Stefan Beuse, am 31.01.1967 in Münster geboren, lebt in Hamburg. Er arbeitete u.a. als Texter, Fotograf und Journalist, schrieb Drehbücher, Erzählungen und zahlreiche Romane. Für sein literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb sowie dreimal mit dem Hamburger Literaturförderpreis. 2005 war er Writer in Residence und Gastdozent für deutschsprachige Gegenwartsliteratur an der Cornell University in Ithaca, New York. Seine Romane "Kometen" und "Meeres Stille" wurden fürs Kino verfilmt und international ausgezeichnet. Über seinen jüngsten Roman "Das Buch der Wunder" schreibt die Presse:
"Das Kunststück des Romans besteht darin, dass er präzise und poetisch von hoch komplizierten Dingen erzählt, von Physik und Metaphysik, von Gottsuche und schwarzen Löchern."
Wolfgang Höbel, DER SPIEGEL
"Beuses Roman ist eine poetische Wucht."
Ulrich Thiele, Szene Hamburg
"Ein Solitär, ein ungewöhnliches Kunstwerk"
(Korinna Hennig, NDR)
"Der Roman hat die Herzen seiner Leser im Sturm erobert."
(Lovelybooks.de)
"Mein Literaturhighlight in diesem Frühjahr."
(Karla Paul, Buchkolumne.de)
"Ein wunderbarer Text, der in gängige Schubladen so überhaupt nicht passt, auf eine sehr selbstverständliche und poetische Weise seltsam."
(Hanna Klimpe, taz)
"Stefan Beuse findet, wie nur wenige Gegenwartsautoren, eine Sprache für den Grenzbereich zwischen Schein und Sein. Ein hochpoetischer Roman über die unheimliche Macht der Fantasie."
(Jürgen Abel, Literatur in Hamburg)
„Das Buch der Wunder“ passt in keine der gängigen Genreschubladen. Ein Entwicklungsroman, der wie in einem Kaleidoskop die Realität auf magische Art hin und her spiegelt: Fantasy, Thriller, Wissenschaft … all das blitzt auf in diesem Spiegelkabinett, ohne kitschig oder konstruiert zu wirken, und das liegt an Stefan Beuses Sprache, die nüchtern und kraftvoll und zugleich sehr poetisch ist. Mit "Das Buch der Wunder“ hat Stefan Beuse einen Roman geschrieben, der im besten Sinne merkwürdig und wunderbar ist.
(Verena Specks-Ludwig, WDR)
"Stefan Beuses Roman ist faszinierend, außergewöhnlich und lehrreich – ein Wunder-Buch!"
(Bücherstadtkurier)
"Beuse schreibt so unaufgeregt und klar, dass man den Figuren unbedenklich in fantastische, seltsame Regionen folgt."
(Martina Sulner, HAZ)
"Der soghafte Roman ruft starke Bilder hervor und schreit geradezu nach einer Verfilmung."
(Gabriele Summen, Jungle World)
"Die poetische und doch kraftvolle Sprache schafft es, dass man nach einigen Seiten selbst bereit ist, an Wunder zu glauben. Ein exzellentes Stück Literatur, ein spannendes Buch voller Magie."
(Mareike Dietzel, Herzpotenzial.com)
Weitere Informationen: www.stefanbeuse.de und www.mairisch.de