Michael Rupprecht

Michael Rupprecht wurde am 17. April 1954 in Schweinfurt am Main geboren. Seine Jugend verbrachte er in Pforzheim und besuchte dort das Hebel-Gymnasium sowie die Fachhochschule für Gestaltung. Nach seinem Volontariat bei den »Badischen Neuesten Nachrichten« in Karlsruhe lebte und arbeitete er 1979 ein halbes Jahr in einem Bauernhaus in Strada in Chianti (Toscana) und schrieb dort mehrere Erzählungen und Gedichte.

Nach seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitete er von 1980 bis 2005 als Redakteur und Redaktionsleiter beim »Kölner Stadt-Anzeiger« und schrieb nebenbei für mehrere überregionale Zeitungen. Während dieser Zeit war er Mitglied der »Kölner Autoreninitiative« und seine Lyrik wurde in verschiedenen Anthologien veröffentlicht. 1988 gab er gemeinsam mit Axel Kutsch den Band »Wortnetze – Neue Gedichte deutschsprachiger Autoren« heraus, der erstmals auch Gedichte von DDR-Lyrikern beinhaltete.

Seit Ende 2005 lebt und arbeitet er als Freier Journalist und Autor in Meschede (Sauerland) und gab u.a. den Band »Das ist Köln – Üppig, kraftvoll und gelassen« (edition limosa, 2009), heraus – ein fundierter Streifzug durch die Kölner Kultur.

2010 erschien nach langer Vorarbeit das Buch »Die Geschichte der Ymmerwahr – Wie alles begann« (sauerland press, 2010) in der Rupprecht den Lebensweg einer Frau nachzeichnet, die durch ihre Beschäftigung mit ihrer Vergangenheit zu sich selbst findet. Das Werk ist zugleich eine unterhaltsame Einführung in die Esoterik.

Mit dem neuen Lyrikband »Bergblues« legt der Autor eine Auswahl seiner Gedichte aus den Jahren 1970 bis 2005 vor, die bei seinen Lesungen ein starkes Echo fanden und teilweise für diese Ausgabe überarbeitet wurden.

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