Bernd Späth

Bernd Späth, geboren 1950 in Fürstenfeldbruck, ist Schriftsteller, Drehbuchautor, Theaterautor und Coach.

Sein literarischer Weg begann früh. Bereits 1981 erschien sein erster Roman „Seitenstechen“ bei Marion von Schröder. Das Buch wurde 1985 von Roxy-Film verfilmt – mit Mike Krüger, Thomas Gottschalk und Susanne Uhlen in den Hauptrollen.

Es folgten weitere Romane und Erzählungen, darunter „Robbenfraß“, „Kaltes Fleisch“, „Trümmerkind“, „Gibt es Eis in Oklahoma?“, „Mortens langer Marsch“, „Drei grundanständige Damen“, „Über das Glück der Depperten“ und "Arsène Lupin - Terror in Paris"

Auch für das Theater schrieb Späth zahlreiche Stücke. Seine Arbeiten wurden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Italien aufgeführt. Allein „Die Hinrichtung“ erlebte mehrere hundert Vorstellungen und wurde unter anderem vom Landestheater Vorarlberg in Bregenz inszeniert und für Fernsehen und Rundfunk aufgezeichnet.

Neben seiner literarischen Arbeit war Späth über Jahrzehnte als Unternehmer, Kommunikationsberater und Coach tätig. Seit 2002 arbeitet er wieder freiberuflich als Coach, Autor und Produzent.

Was seine literarische Arbeit verbindet, ist das Interesse am Menschen – an seinen Widersprüchen, seinen Abgründen, seinen Sehnsüchten und an den Situationen, in denen ein Leben plötzlich eine andere Richtung nimmt.

„Schwarz-Rot-Braun“ führt diese Auseinandersetzung in eine ungewöhnlich persönliche und politische Dimension. Der Roman verbindet Thriller, politische Spannung und persönliche Geschichte und stellt dabei eine Frage, die weit über die Handlung hinausweist:

Was geschieht mit einem Menschen, wenn die Grenzen zwischen persönlicher Schuld, politischer Verführung und gesellschaftlicher Verantwortung verschwimmen?

Bernd Späth lebt und arbeitet in Starnberg als Autor und Coach.