Der Sohn des Schweizer Kunstmalers und Surrealisten Walter Grab (1927-1989) lebt in Zürich. Nach Absolvierung der Buchhändlerlehre in der Buchhandlung zum Elsässer in Zürich (1969-1971), einem längeren Aufenthalt in Nordafrika (1972), arbeitete er in der Buchhandlung Dr. Oprecht (1973-1974) und anschliessend als Teilhaber in der Buchhandlung H. U. Zbinden & Co., welche er 1986 übernahm und bis 1996 führte. Seit 1997 arbeitete er im Lizenzbereich der Firma Mascotte Film AG in Zürich und war u. a. zuständig für den Weltvertrieb der deutschen Labels Magmafilm und Tabu Film. Vom 1. Dezember 2013 bis im Juli 2018 war er zusätzlich Geschäftsführer der LZE Vertriebs GmbH in Essen, Deutschland und im gleichen Zeitraum Direktor der Impérial Films S.A. in Lausanne.
Ab 1. August 2018 widmet er sich wieder ausschliesslich dem Schreiben.
Ab Ende der 1970er Jahre veröffentlichte er regelmässig Kurzgeschichten, Kolumnen und Reportagen in Schweizer Zeitungen (u.a. Volksrecht, Tagesanzeiger der Stadt Zürich), war während sechs Jahren Redaktor der Fachzeitschrift Buchhändler und während dreier Jahre Präsident des Angestelltenverbandes des Schweizer Buchhandels. Im kulturpolitischen Bereich engagierte er sich im Bildungsausschuss der Sozialdemokratischen Partei, aus der er jedoch 1987 austrat. Seit 1989 veröffentlicht er regelmässig unter zwei Pseudonymen Geschichten, Kolumnen und Artikel in deutschsprachigen Zeitschriften, Zeitungen und Buchpublikationen.
Preise und Auszeichnungen:
1979: Kurzgeschichtenwettbewerb der Stadt Zürich (1. Preis)
1981: Ehrengabe der Stadt Zürich
1983: Ehrengabe der Stadt Zürich
1983: Anerkennungsgabe der Pro Arte Bern
1984: Preis der Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Bankgesellschaft
1985: Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis