Ulrike Heider

Ulrike Heider, Jg. 1947, wuchs in Frankfurt/Main auf, engagierte sich dort in der antiautoritären Protestbewegung und promovierte 1878 als Politologin. Seit 1988 lebt sie als freie Schriftstellerin in New York und Berlin. Sie schrieb zahlreiche Bücher, Essays und Radiosendungen zur Schüler- und Studentenbewegung, über Anarchismus, afroamerikanische Politik und Sexualität. In dem autobiographischen Roman „Keine Ruhe nach dem Sturm“ erscheint persönliche Geschichte als Zeitgeschichte.