Franz Rueb

In den sechziger Jahren hat Franz Rueb als Journalist in den Bereichen Politik und Kultur gearbeitet, hat Theater-, Film- und Literaturkritiken geschrieben. Von 1970 – 1974 war er an der Schaubühne West-Berlin als Dramaturg tätig. Seit 1975 ist Rueb als freischaffender Autor mit Schwergewicht Kulturgeschichte – breit gefächert - tätig. Sein Werk umfasst unter anderem eine umfassende Monographie über den deutschen Humanisten Ulrich von Hutten beim Amman Verlag Zürich. Es folgten mehrere Publikationen, darunter auch Radiohörspiele und Feature zu historischen Themen: Reformationsgeschichte, Humanismus, Renaissance.

1995 eine grosse Monographie über den Naturmediziner Paracelsus, auch ein Hörspiel zu dieser Figur. Dann insgesamt 3 Bücher plus ein Hörspiel und ein Feature zur Geschichte der Hexenverfolgung, unter anderem der Roman "Ausmisten", über einen Hexen-Prozess im Jahr 1701 in Zürich. Im Jahr 2000 folgte das Buch "48 Variationen über Bach" im Reclam Verlag Leipzig mit bisher 5 Auflagen.

Franz Rueb lebt in Zürich.

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