Alexandra A. Chans neuestes Buch heißt "In the Garden Behind the Moon: A Memoir of Loss, Myth, and Magic", eine funkelnde, transzendente Erkundung von Familie, Verlust, Erlösung und der Suche nach einem Zuhause. Sie ist außerdem Autorin von Slavery in the Age of Reason: Archaeology at a New England Farm sowie zahlreicher Zeitschriftenartikel und Buchkapitel über die Archäologie der Sklaverei im Norden und Fragen von Rasse, Ort, Identität und Werden.
Als Mutter, Archäologin, preisgekrönte Fotografin, Malerin und Autorin beobachtet sie immer nur Menschen, sucht nach Schönheit und Sinn an ungewöhnlichen Orten und erzählt Geschichten. Am Ende des Tages ist die Geschichte der rote Faden.
Sie ist nach wie vor eine begeisterte Reisende und Sammlerin von "Glücksnüssen" und geht spazieren, gärtnert, malt, schreibt, näht, baut und träumt sich in immer sanftere und kreativere Arten, lebendig und menschlich zu sein. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren beiden Söhnen und ihrer Tiermenagerie in Portsmouth, New Hampshire.