Werner Fuld

Werner Fuld, geboren 1947 in Heidelberg, lebt als Autor und Literaturkritiker in Spanien.

Er schrieb unter anderem hochgelobte Biographien über Walter Benjamin, Wilhelm Raabe, sowie den Teufelsgeiger Nikolas Paganini, den ersten Superstar in Europa, „Paganinis Fluch".

Daneben veröffentlichte er zwei Bände mit fiktiven literarischen Anekdoten „Als Kafka noch die Frauen liebte“ und „Als Rilke noch die Polka tanzte"

Sein humorvoll hintergründiges Buch über das "wahre" Leben unserer Stubentieger "Von Katzen und anderen Menschen" war ebenfalls ein Bestseller.

1999 erschien als erster Band der Lexikon Reihe bei Eichborn das "Lexikon der Fälschungen“, danach das „Lexikon der letzten Worte“ und das „Lexikon der Wunder“.

2005 erschien seine zum Teil polemische Abrechnung mit unserem Bildungssystem: "Die Bildungslüge Warum wir weniger wissen und mehr verstehen müssen", ein nach wie vor aktuelles und lesenswertes Buch, das nachdenklich macht, da sich seitdem leider nicht viel verbessert hat in unserem Bildungssystem.

2012 veröffentlichte er "Das Buch der verbotenen Bücher und 2014 "Eine Geschichte des sinnlichen Schreibens." Beide sind Standartwerke die von der Antike bis heute einen pointierten Überblick geben.

Daneben veröffentlichte er als Herausgeber u.a. zusammen mit Thomas Schneider "Sag mir, dass du mich liebst" den Briefwechsel von Marlene Dietrich mit Erich Maria Remarque und mit Albert Ostermaier schrieb er "Die Göttin und ihr Sozialist: Christiane Grautoffs Autobiographie - ihr Leben mit Ernst Toller".

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