Henri Julius

Univ.-Prof. Dr. Henri Julius, Studium der Sonderpädagogik und der Psychologie an den Universitäten Oldenburg und Trier. Pro­motion in der Psychologie zu den psychischen Folgen sexuellen Missbrauchs an Jungen an der Universität Potsdam mit dem Prädikat ‚summa cum laude‘. Erlangung der Venia Legendi für das Lehrgebiet ‘Sonderpädagogik’ im Mai 2002 an der Univer­sität Potsdam. Thema der Habilitationsschrift: „Traumatisierte Kinder: Psychische Folgen und schulische Interventionsmöglichkeiten“. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehr­stuhl ‚Sonderpädagogik der sozialen und emotionalen Entwicklung‘ der Universität Potsdam vom 1993 bis 2002. Research Fellow an der San Francisco State University in Kooperation mit der UC Berkeley und der University of Hawaii at Manoa in den Jahren 1998 und 1999. Von 2002 bis 2004 Profes­sor für Sonderpädagogik der sozialen und emotionalen Entwicklung an der Johann Wolf­gang Goethe-Universität Frankfurt am Main, seit Dezember 2004 Professor Sonderpädagogik der sozialen und emotionalen Entwick­lung an der Universität Rostock, zudem seit 2024 Professor an der Universität Holar, Island. Seit 2013 Direktor des Lehr- und Forschungsinstituts für Bindungsgeleitete, Pädagogi­sche Interventionen, AIBIPI, Berlin. Forschungsschwerpunkte: Bindungsgeleitete Interventio­nen für Kinder mit Förderbedarf in der sozialen und emoti­onalen Entwicklung, Neuro­biologische Grundlagen von Beziehungen, Tiergestützte Interventionen