W. Dick

W. Dick, mit bürgerlichem Namen W. Dickopf, geboren in Bad Sobernheim hat in seiner beruflichen Laufbahn vom ELektroniker, Projektingenieuer, Programmierer und Handwerksmeister die Farcetten der Logik kennengelernt, die er im künstlerischen Gewand in seine Bücher mit einfliesen läßt. Ein gewisser Hang zur Romantik und das Feld der künstlerischen Fotografie, dem damit einhergehenden Gestalten von Bildern ist in seinen Bildhaften Beschreibungen unverkennbar.

In seinem ersten, unveröffentlichten Werk "Kibbuz Europa" geht er 1987 in logischen Schritten der Zeit vorraus und kreiert eine Welt die in 2025 spielt und schon 2020 teilweise Wirklichkeit wird.

Seine Erstveröffentlichung in 2010 "Stalin Poker" ist eine spannende uund romantische Liebesgeschichte, die sich logisch an den geschichtlichen Ereignissen des kalten Krieges orientiert und letztlich zwangsläufig im Fall der Berliner Mauer mündet.

In seinem Buch "Manolin (2018) kreiert er nicht nur eine Homage an Ernest Hemmngway, sondern gestaltet in der Logik der schon bekannten Schreibweise eine romantisch schöne Fortsetzung und schafft es der bekanntesten Kurzgeschichte der Welt ein weiteres Kapitel hinzuzufügen.

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