Sezgin Ismailov

Sezgin Ismailov machte sich nach seinem Militärdienst 1990 selbständig, zunächst mit einem Café, später mit einer Immobilienagentur. Der abendliche Job als Barkeeper bot ihm die einmalige Gelegenheit, die Probleme der Menschen aus erster Hand kennenzulernen, was ihm später als Grundlage für seine literarischen Werke dienen sollte. Im Jahr 2016 zog er mit seiner Familie nach Deutschland, wo er seine Leidenschaft für das Schreiben entdeckte. In seinem Debüt „Erziehung im Grossen Königreich“ geht es um das Erwachsenwerden und die Herausforderungen, denen sich junge Menschen stellen müssen. Es folgten weitere literarische Werke, darunter „Der Reichtum im Grossen Königreich“, „Der Erbe der Dynastie“ und „369 Stunden Strafe“, in denen er Themen wie den Weg zum Reichtum, die Schwächen mächtiger Menschen und Familienbeziehungen behandelt. Er ist ein Gold-Autor in der Kategorie Selbstverbesserung. Bei den Golden Pencil Awards 2023, Türkei. Neben dem Lesen von Büchern genießt er es, im Wald spazieren zu gehen und die Schönheit der Natur zu bewundern.

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