Das Buch beschreibt die Kindheit der Autorin in der Deutschen Demokratischen Republik und die Flucht ihrer Familie vor dem kommunistischen Regime in der Nachkriegszeit. Nach mehrfachen Umzügen nach diversen Städten der Bundesrepublik wird sie schliesslich nördlich von Frankfurt a. M. sesshaft. Die Autorin heiratet 1962 einen amerikanischen Geheimdienstoffizier und folgt ihm nach Oregon, seinem Heimatstaat an der amerikanischen Westküste. Als Immigrantin erlebt sie Land und Leute als Außenseiterin. Wie ihr Vater kämpft sie mit Alkoholismus, aber ihr gelingt der Weg zur Genesung. In zweiter Ehe findet sie Stabilität und Heimat in Portland.