Frederik Forquignon (1992- ) besuchte die Freie Waldorfschule in Kiel, schon früh war er begeistert und fasziniert von den Naturwissenschaften. Die Schule bot ihm immer die Freiheit und Förderung sein Wissen in den technischen Bereichen zu vertiefen.
Von Beginn an war F. Forquignon in seiner medizinisch breit aufgestellten Familie oft in Kontakt mit medizinischen Fachthemen. So folgen seine Geschwister (Bruder - 1994, Schwester - 1996) dem Beruflichen Werdegang der Eltern. F. Forquignon interessierte sich sehr für die Medizin, entschied sich aber für ein Studium in den Naturwissenschaften.
Die Schule schloss F. Forquignon erfolgreich mit seinem Abitur ab, nach dem Abitur arbeitete er in unterschiedlichsten Jobs, sei es Hausmeister, Pizzabäcker oder Tellerwäscher, um sich reisen zu ermöglichen.
Zunächst bereiste er den Camino de Santiago in Frankreich und Spanien und bildete sich sprachlich und zwischenmenschlich weiter und kam in Kontakt mit vielen unterschiedlichen Weltanschauungen. Nach dem Jakobsweg folgte eine Reise nach Australien wo er klassisch Work and Travel machte. So kamen auch hier unterschiedlichste Berufserfahrungen zustande. So hatte er in den Großstätten eine Anstellung im Büro und erntete im Outback alles was die Landwirtschaft zu bieten hatte. So unterschiedlich die Arbeit und Umgebung war so divers waren auch die Menschen mit denen er zu tun hatte.
Ebenso bereiste er den asiatischen Raum um kulturelle Erfahrungen zu sammeln.
In seinem Studium der Materialwissenschaften blühte seine Begeisterung für die Ingenieurswissenschaften auf und er brachte sein vielseitig interessiertes Wesen in den Kontakt mit ebenso technisch versierten Menschen. Von Intelligenten Nanomaterialien, innovativen Solarzellen oder besser verträglichen medizinischen Implantaten, das Spektrum der Materialwissenschaft begeistert bis heute seinen Geist. Für F. Forquignon bringt dieses extrem breit gefächerte und hochaktuelle Studium, welches Nanotechnologie über Mikroelektronik bis zur Energietechnik behandelt, seine Interessen der Natur- und Ingenieurwissenschaft fächerübergreifend zusammen.