Ingo Litschka wurde 1968 in Pforzheim geboren, nach dem Abitur besuchte er die Kunstschule in Stuttgart und ist seit Anfang der 1990er Jahre freischaffender Künstler. Zunächst im Bereich Konstruktivismus, später dann kehrte er wieder zum Symbolismus zurück.
Durch einen Zufall kam er Anfang 2000 zum historischen Fechten.
Seit Gründung seiner Schule Fecht-Hut unterrichtet er und hält Vorträge über historisches Fechten.
Sein 2015 erschienenes, erstes Buch:
"Hinter der Maske" gewährt einen Blick hinter Maske und führt direkt zu den überlieferten Gedanken eines Meisters aus dem 14. Jahrhundert.
Danach entstanden zwei Sachbuchserien:
"System der Klingen", die das historische Fechten in vielen Facetten zeigt und dem Leser einen breitgefächerten Einstieg die die Welt dieser Kampfkunst gibt.
Die Bartitsu Serie bringt den Leser in das Jahr 1899 zurück und zeigt ihm, die von Barton-Wright entwickelte, erste gemischte Selbstverteidigung für Ladies and Gentlemen.
Es folgten Übersetzungen aus alten Manuskripten in modernes Deutsch und weitere Bücher zum historischen Fechten.
Fast zeitgleich entstand die Fantasyserie
"Gil Kayn" , die in einem London, wie man es nicht in den Geschichtsbüchern findet, in der Wesen leben, die man in unserem Biologieunterricht nicht lehrt und im späten, dampfbetriebenen, geheimnisvollen 19. Jahrhundert spielt.
Die zweite und kleinere Serie
"dunkler Pfad" bringt einige fantastische Wesen aus alten Sagen an den Rhein des Jahres 2010 zurück.
Einen ganz anderen Weg geht der Traummann. Hier hat Sina Holste nicht nur das Cover gestaltet, sondern auch mitgeschrieben. Das Buch bleibt dem Fantasygenre fern und folgt dem realen Leben, dem des True Crime.
In der Serie Spiegelherz greift die Fantasy in den historischen Kontext einer aufstrebenden Stadt am Rande des Schwarzwaldes ein. Einer Stadt, die einst vom Schmuck und dem Gold leben konnte. Einer Stadt, deren Bewohner so gar nicht auf das Wesen vorbereitet waren, das sie freisetzen...
Die Kinderbuchreihe um Petrolina entführt kleine Leser in die Welt der pfiffigen Hexe Petrolina, bei der nicht alles so einmalig oder einfach ist, wie man es sonst kennt.