Robert Bayley

Ich bin mit Science-Fiction-Romanen aufgewachsen, fasziniert von deren Covern und der Liebesgeschichte von Helden, die in den Cockpits zerstörter Schiffe im Weltraum sterben. Als die Romantik nachließ, ließ ich Weltraumoper und Fantasy hinter mir und widmete mich stattdessen skurrilen Dingen wie „Dark Star“, „Alien“, „Blade Runner“, „Ex Machina“ und „2001“ – das ist die Science-Fiction-Seite, die ich mag. Aber auch Kriminalromane im Stil von Mankell, Larsson, Harris und Nesbo faszinieren mich. Deshalb habe ich gerade einen eigenen Kriminalroman mit dem Titel „Rache“ (ausgesprochen Rakke) fertiggestellt, der im Winter an der Küste Cornwalls spielt.

Die kafkaeske Liebesgeschichte „In the Company of the Damned“ aus dem Zweiten Weltkrieg ist in der Planungsphase, ebenso wie „Vairga: A Mistake on the Plains“, Teil eins der „Alien Summer“-Trilogie.

Englisch gemischt mit Walisisch, Irisch und Skandinavisch. Ich habe in der Wissenschaft gearbeitet. Keine strukturierte Karriere, eigentlich nur ein Chaos. Ich mag Katzen, werde mir aber keine zulegen, weil sie Vögel schlachten. Ich schreibe gerne. Wenn ich nicht schreibe, scheint die Welt leer zu sein. Ich schaue mir Game of Thrones noch einmal an, weil ich es liebe.

Ich brauche bald Urlaub, aber die Streiks der Fluggesellschaft haben mich abgeschreckt.

Lieblingsessen – vegetarische Hühnchen-Fajita oder mediterranes Gemüse und Pommes mit einem Glas Rotwein.

Ich bin unkultiviert, ich hasse Partys, ich liebe die Sonne, der Winter bringt mich ins Trudeln.

Beliebte Artikel von Robert Bayley

Alle Angebote anzeigen