Harald Specht

Dr. Harald Specht ist Naturwissenschaftler und Autor. Als Hochschuldozent veröffentlichte er zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und Fachbücher. Darüber hinaus stammen Drehbücher und Kommentare zu Lehr- und Dokumentarfilmen aus seiner Feder. Seit 2004 veröffentlichte er auch Sachbücher und Romane, vorwiegend zu kulturhistorischen, philosophischen und religionswissenschaftlichen Themen.

Einem breiten Publikum wurde er durch das viel besprochene Sachbuch "Jesus? - Tatsachen und Erfindungen" bekannt, das unkonventionelle Antworten auf Fragen und Widersprüche um die Person des Jesus von Nazareth gibt.

Sein jüngstes Buch "Das Erbe des Heidentums - Antike Quellen des christlichen Abendlands" erschien 2015 im Tectum Verlag.

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Beurteilung der jüngsten Bücher "Jesus?" und "Das Erbe des Heidentums" durch Rezensenten u. Leser:

"Aber als ich Ihr Jesus-Buch las, hat es mir von Kapitel zu Kapitel die Sprache verschlagen ... Ihre Argumente sind für mich alten Hasen wirklich neu und ich kann nicht anders als sie gut begründet finden.", urteilt der Theologe und Redakteur Peter Rosien (Oberursel).

Von "Ich bin fasziniert!" (Prof. Dr. Kunis, Kühlungsborn) bis zum Dank an den Autor wegen "seines großartigen Buches" (Frans-Joris Fabri, Kisslegg) reichen die zustimmenden Worte. "So ein Buch hat es seit langem im deutschsprachigen Raum nicht gegeben", "Aufklärung im besten Sinne des Wortes" und eine "spannende Tour durch die Geschichte der Leben-Jesu-Forschung ... glänzend geschrieben und trotz seiner 600 Seiten sehr kurzweilig.", urteilt auch der Theologe, Autor und namhafte Radikalkritiker Dr. Hermann Detering in seiner Rezension.

"Ich habe schon eine sehr große Anzahl ,gängiger' religionskritischer und kirchenkritischer Bücher ... gelesen, aber dieses Buch überragt nach meiner Auffassung alle", so die Einschätzung Roland Webers von der Giordano-Bruno-Stiftung. ----------------------

Zum "Erbe des Heidentums" bemerkt Karl-Heinz Kohl: "Was für eine gigantische Arbeit!! Es schließt eine schmerzliche Lücke in diesem Fachgebiet und wird wohl über viele Jahre DAS Standardwerk bleiben. Mein Respekt und Hochachtung."

Die Möglichkeit "zu einem neuen Standardwerk" sieht auch der Buchautor Andreas Beutel. Und Wilfried Hentschel schreibt: "Jüngst hatte ich das Buch 'Der Jawhe-Code' von Dr. Harald Specht gelesen und rezensiert. Dabei dachte ich nicht, dass es dazu noch eine Steigerung an inhaltlicher Tiefgründigkeit und Lesevergnügen gibt."

Für die Leserin Sonja Insel ist "Das Erbe des Heidentum" vor allem "eine großartige Entdeckung..." und Sepp Rothwangl merkt an: "Umberto Ecos 'Der Name der Rose', 'Das Foucaultsche Pendel' oder 'Baudolino' mögen für dieses Buch Pate gestanden haben, aber es beweist: Harald Specht versteht sich in Semiotik."

"'Das Erbe des Heidentums' ist ein Muss für alle diejenigen, welche sich dieser Thematik nicht über das Internet, sondern vielmehr über die Lektüre einer gelehrten Abhandlung annähern wollen", stellt Autor Thilo Jaskewitz fest. "Ganz, ganz großes Wissenschaftskino und meine unbedingte Kaufempfehlung! ... ein Werk ... , das in keiner anständigen Bibliothek fehlen sollte.", so James Cook.

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