Henry Bugalho ist ein brasilianischer Philosoph und Schriftsteller, der einen Abschluss in Philosophie in eine lebenslange Obsession für Sprache, Macht und die seltsamen Arten, wie Menschen beides einsetzen, verwandelt hat. Er studierte Literatur und Geschichte, um seine Werkzeuge zu schärfen, und besitzt einen Master in Rhetorik und Redekunst der Universidad Internacional de La Rioja — denn Argumentieren ist eine Kunstform, kein Hobby.
Seit 2016 widmet er sich der Erforschung extremistischer Diskurse und hat Tausende Stunden Videomaterial sowie mehrere Bücher produziert, die analysieren, wie radikale Bewegungen Sprache instrumentalisieren, um die Realität umzugestalten. Dieses Buch ist Teil dieses fortlaufenden Projekts.
Ein bewusster Nomade, hat er in New York, Buenos Aires, Perugia, Madrid, Lissabon und Manchester gelebt und wohnt derzeit in Spanien. Er hat Romane, Essays, Reiseführer, Kinderbücher sowie Werke der politischen und kulturellen Kritik veröffentlicht. Er ist außerdem Fellow der Royal Society of Arts. Finalist des Azorín-Romanpreises 2026 (Spanien).
Er betreibt einen YouTube-Kanal mit mehr als 700.000 Abonnenten, auf dem er über Politik, Philosophie und Kultur diskutiert — stets mit derselben Mischung aus Klarheit, Skepsis und scharfem Blick, die seine Bücher prägt.