Sigrid Falkenstein, Jahrgang 1946, wuchs im Ruhrgebiet auf und lebt seit 1971 in Berlin, wo sie als Lehrerin arbeitete.
Als Mitbegründerin war sie seit 2007 an einem von der Stiftung Topographie des Terrors einberufenen "Runden Tisch" beteiligt, dessen Engagement 2014 zur Errichtung des zentralen Gedenk- und Informationsortes für die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde an der Berliner Tiergartenstraße 4 führte.
2013 erhielt die Autorin für das Buch "Annas Spuren" gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Schneider den "Forschungspreis zur Rolle der Ärzteschaft in der Zeit des Nationalsozialismus", verliehen durch die Bundesärztekammer, das Bundesministerium für Gesundheit und die Kassenärztliche Bundesvereinigung.
Viele weitere Informationen über Annas Geschichte, die Spurensuche der Autorin, sowie über die NS-"Euthanasie" und die deutsche Erinnerungskultur nach 1945 sind auf folgenden Internetseiten zu finden:
http://www.annas-spuren.de
http://www.euthanasie-gedenken.de
http://www.t4-ausstellung.de/