Verlag: Schüren Presseverlag, Marburg an der Lahn, 1993
Anbieter: AphorismA gGmbH, Berlin-Kreuzberg, Deutschland
Bro. Zustand: Guter Zustand. Arbeitshefte zur sozialistischen Theorie und Praxis Heft Nr. 93 / Juni 1993; 109 (3) Seiten;
Verlag: Scum Publishing Company, Hermosa Beach, California, 1967
Anbieter: Between the Covers-Rare Books, Inc. ABAA, Gloucester City, NJ, USA
Softcover. Zustand: Near Fine. Quarto. 48pp. Number Two. Stiff illustrated wrappers, stapled. Illustrations by Robert M. Dunker. A small spot to wrapper front cover, near fine. Sexually explicit illustrations and underground material with offensive titles such as "Cunt is a Christian Word".
Broschur, 8°. Zustand: Gut. 372 S. Das Buch ist in gutem, sauberen Zustand. Ecken und Kanten leicht bestossen. Sonst sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. ISBN: 9783925670343 Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 460.
Broschur, 8°. Zustand: Sehr gut. 2., korr. 270 S. Das Buch ist in sehr gutem, sauberen Zustand. Einband minimal berieben. Sonst sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. ISBN: 9783928300476 Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 386.
Anbieter: Douglas Stewart Fine Books, Armadale, VIC, Australien
Hermosa Beach, CA : Scum Publishing Company, 1967. "Fourth printing" (inner lower wrapper). Quarto (280 x 215 mm), original stapled pictorial wrappers, pp. 48, extensively illustrated, and with additional text and illustration on the inner wrappers; a very good copy. Horseshit was a counterculture magazine produced by brothers Robert and Thomas Dunker. Robert was responsible for the layout and the majority of the artwork - his imagery is often surreal and sometimes sexually explicit - and Thomas for most of the textual content, which, though humorous, is essentially a string of eviscerating commentaries on American society and politics. A total of four issues were published at intervals over several years in the mid to late 1960s. The Dunkers, writing in the third person, outlined their reasons for publishing the magazine, and also gave some insights into their production process, on the inside front wrapper of the first (1965) issue: '. there was a real need for a magazine that would combine strong, fearless, humorous drawings with witty, intelligent, outspoken writing . [the brothers] have to be unmarried so they can do what they want without asking permission, they have to have a passionate belief in their own ideas and they also have to be skeptical about their own ideas, they have to be nuts.'.
Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter, De Gruyter Jun 2017, 2017
ISBN 10: 3110533545 ISBN 13: 9783110533545
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Obwohl die Bedeutung von Benennungspraktiken bei der Aneignung kolonialer Räume unumstritten ist, liegen sprach- oder literaturwissenschaftliche Detailanalysen dieser Prozesse bisher nur verstreut vor.Diese Lücke versucht der interdisziplinär angelegte Band zu schließen, indem er Formen und Funktionen der (post-)kolonialen Raumaneignung vermittels sprachlicher und literarischer Praktiken untersucht. In linguistischer Perspektive sind dabei Benennungspraktiken und -muster des kolonialen place-making zentral. Von Interesse sind alle Formen kolonialtoponomastischer Raumaneignung bzw. -besetzung. Aus literaturwissenschaftlicher Sicht ist von Bedeutung, wie die zeitgenössische koloniale Literatur in Romanen, Zeitschriften und Reisebeschreibungen die diskursive Praxis der Bezeichnung von geographischen Einzelheiten fremder Territorien mit deutschen Namen als koloniale Aneignungsakte performativ begleitet und umsetzt. Die postkoloniale Literatur der Gegenwart greift diese Prozesse der Überschreibung indigener Zeichen mit kolonialen reflektorisch auf, häufig unter Rückgriff auf die historischen Texte des Kolonialismus.Walter de Gruyter GmbH, Genthiner Strasse 13, 10785 Berlin 250 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Obwohl die Bedeutung von Benennungspraktiken bei der Aneignung kolonialer Räume unumstritten ist, liegen sprach- oder literaturwissenschaftliche Detailanalysen dieser Prozesse bisher nur verstreut vor.Diese Lücke versucht der interdisziplinär angelegte Band zu schließen, indem er Formen und Funktionen der (post-)kolonialen Raumaneignung vermittels sprachlicher und literarischer Praktiken untersucht. In linguistischer Perspektive sind dabei Benennungspraktiken und -muster des kolonialen place-making zentral. Von Interesse sind alle Formen kolonialtoponomastischer Raumaneignung bzw. -besetzung. Aus literaturwissenschaftlicher Sicht ist von Bedeutung, wie die zeitgenössische koloniale Literatur in Romanen, Zeitschriften und Reisebeschreibungen die diskursive Praxis der Bezeichnung von geographischen Einzelheiten fremder Territorien mit deutschen Namen als koloniale Aneignungsakte performativ begleitet und umsetzt. Die postkoloniale Literatur der Gegenwart greift diese Prozesse der Überschreibung indigener Zeichen mit kolonialen reflektorisch auf, häufig unter Rückgriff auf die historischen Texte des Kolonialismus.