Heidrun Böhm,geboren 1953 in Albstadt. Schreibe seit 1986 Kurzgeschichten. Ich war Mitglied der Autorengruppe Zimmerer in Albstadt. In Zusammenarbeit mit der Autorengruppe, Lesungen, Veröffentlichung v. Anthologien. 2008: Letzte Anthologie der Autorengruppe "Mein Zeichen ist ein Feuerscheit" herausgegeben v. Heidrun Böhm.
Weitere Veröffentlichungen in Anthologien.Mein erstes e-book v. Rediroma Verlag "Wie ein Rohr im Wind"erschien im Januar 2014.
2015: Was die Weiber lieben und hassen, AAVA-Verlag e-book und Taschenbuch
2016: Der Taugenichts/ Biografie..über die Erlebnisse mit meinem Vater..erschienen im Kiel-und Feder Verlag Plochingen
e-book und Taschenbuch
1986 : 1.Preis für die satirische Kurzgeschichte "Nächstenliebe" Theodor Greiner Literaturpreis der Stadt Reutlingen. Im Jahr 2017 wurde die Geschichte als e-book veröffentlicht.
2017: Veröffentlichung meiner gesamten Biografie: Ich war noch niemals in New York, als Taschenbuch und e-book bei Amazon erhältlich..in Kooperation mit Rainer Seemann Puphlising.
Meine Webseite: http://heidrun-diegedankensindfrei. blogspot.de
Wenn jemand über deinen Weg urteilt, gib ihm deine Schuhe.
Herzlichen Dank an Vera Bender für den guten Artikel über mich und mein Buch im Zollern- Alb Kurier Albstadt: " Liebe Frau Bender: Ich freue mich sehr darüber..Sie haben "Den Nagel auf den Kopf " getroffen, mit dieser Buchvorstellung."
Vera Bender: „Ich war noch niemals in New York“ lautet der Titel des Buches, das die Ebingerin Heidrun Böhm aus authentische und berührende Biografie verfasst hat. .
Das Werk handelt nicht von der Sehnsucht, sondern genau wie das Lied von Udo Jürgens vom Entrinnen aus einem erdrückenden Leben. „Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals richtig frei, einmal verrückt sein, und aus allen Zwängen fliehn.“ Heidrun Böhm hat ihr Leben aufgearbeitet. „Das hat gut getan, meint die Autorin, die gerne Kurzgeschichten schreibt, und dafür ausgezeichnet wurde: Zur Verleihung des „Theodor Greiner
Literaturpreises war Heidrun Böhm in die Stadtbibliothek nach Reutlingen eingeladen worden. Sie freute sich auf die Preisverleihung, zu der sie mit Mutter und Freundin unterwegs war. Wie in Trance nahm sie die Glückwünsche zum ersten Preis entgegen-und dann fuhr die Freundin den Wagen aus Unachtsamkeit zu Schrott. So ist das Leben. „Das ist nun der erste Preis“, hatte die Literatin damals ernüchtert zu ihrer Mutter Elisabeth Zimmerer gesagt, die selbst Geschichten schrieb und die mit Tochter und Sohn in Albstadt die „Autorengruppe Zimmerer“ bildete. Auch der Bruder Berthold ist Teil der Autobiografie- bis hin zu seinem Schlaganfall und viel zu frühen Tod. Wieder würden Träume und Sehnsüchte jäh zerstört. Wieder musste Heidrun Böhm ihr Leben, und das ihrer Liebsten neu organisieren. Das 344 Seiten umfassende Werk beginnt quasi mit einer Hommage an die Mutter, „eine Frau, die niemals klagte.“ Sie meisterte ihr Leben nach der Scheidung als alleinerziehende Mutter von vier Kindern. Zu einer Zeit, in der man mit geschiedenen Frauen hart ins Gericht ging. Vielleicht ließ sie ihrer Tochter Heidrun deshalb so viel Unterstützung zukommen, als diese sich ebenfalls von ihrem Mann trennte. „Ich wartete die ganze Nacht. An diesem Abend schwor ich mir, Schluss mit diesem Theaterspiel zu machen. Endgültig.“ Es war eine Silvesternacht, in der sie- wieder einmal vergeblich auf ihren Mann wartete, als die gebürtige Ebingerin den Entschluss zur Scheidung fasste und fortan mit ihren beiden Kindern alleine war. „Großgezogen habe ich sie ja auch schon vorher alleine bemerkt Heidrun Böhm nüchtern.
Anderen Mut machen
Überhaupt findet sich dieser nüchterne Stil immer wieder. Die 344 Seiten lesen sich in einem Aufwasch. Spannend und schonungslos ehrlich. Anfangs hatte sie in einer Bäckerei geputzt, um über die Runden zu kommen. Dann konnte sie endlich ihre Altenpflegehelferinnen –Ausbildung abschließen, und verdiente etwas mehr. „Trotzdem ging manches weiter wie zuvor. Der Vermieter beklagte sich über die Kinder, und neuerdings beklagten sich die Kinder auch über den Vermieter. Zeit ihres Lebens wollte Heidrun Böhm weder bewundert noch bedauert werden, weil sie als Alleinerziehende auf vieles verzichten musste. Sie möchte anderen Alleinerziehenden Mut machen. Gleichzeitig hat sie ein Buch verfasst, das sich gut liest, in dem sich die Ereignisse überschlagen. „Ich hätte es manchmal gerne langweiliger gehabt“, blickt Heidrun Böhm mit trockenem Humor auf ihr Schicksal zurück. Sie nimmt es an, und krempelt die Ärmel hoch.
Herzlichen Dank an Vera Bender für den guten Artikel über mich und mein Buch im Zollern- Alb Kurier...Vera Bender: Das freut mich von Herzen. Als ich Ihr Buch in Händen hatte, dachte ich zunächst, ich könnte ja mal etwas darin blättern, um entsprechend Stoff für den Artikel zu haben. Dann konnte ich Ihr Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich war total begeistert – obwohl ich noch nicht einmal zur Zielgruppe, den Alleinerziehenden, gehöre. Das ist wirklich sehr gut geschrieben.
Und noch eine Leserstimme:
Liebe Heidrun,
Deine Autobiografie habe ich gelesen. Sie ist eine interessante und spannende Lektüre für mich gewesen.
Besonders schön fand ich es, daß du und Karl-Heinz mir bekannt sind.
Ich sah euch immer in der Raucherecke sitzen und hatte immer euer Bild vor Augen.
Du hattest ein Leben mit Höhen aber auch mit herausfordernden Tiefen.
Du hast sie gemeistert, sei stolz auf dich! Mit Karl-Heinz hast du nun einen liebevollen Partner gefunden, mit dem du gemeinsam durch Dick und Dünn gehen kannst.
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