Hier muss ich ein wenig über mich schreiben.
Ich bin im Juli 1945 in Oberbayern geboren.
Bis zu meinem 7. Lebensjahr lebte ich in Deutschland, danach 7 Jahre in Barcelona.
Als ich wieder nach Deutschland kam, habe ich hier die Schule abgeschlossen und danach die Staatslehranstalt für Fotografie und Cinema besucht.
Auch hier habe ich den Abschluss der Fachhochschule erreicht.
Danach habe ich als Fotograf gearbeitet aber auch verschiedene andere Arbeiten ausprobiert.
Ab 1978 habe ich auch schmutzige Markisen gereinigt.
Kurzgeschichten und auch einige Gedichte habe ich schon als Kind geschrieben und auch mit Erfolg veröffentlicht.
1997 bis 2014 habe ich mit Frau und Tochter, wiederum in Spanien gelebt.
Bei meinen Büchern, lege ich Wert darauf, dass die enthaltene Botschaft den Leser erreicht.
Rechtschreibung und Grammatik spielen hier daher nur eine untergeordnete Rolle.
Ich lasse diese allerdings mit Korrekturprogrammen bearbeiten.
Auch für Übersetzungen, ist hier der Übersetzer von Google, völlig ausreichend.
Negative Rezensionen sind aber auch durch Folgendes entstanden:
Ich finde meine Meinung richtig.
Andere nicht.
Ich verlege auch die Bücher von meiner Frau, Katharina Nemayer.
Sie hat auch viel über Tiere geschrieben.
Da sie sich aktiv für den Tierschutz tätig ist, hat sie sich, mit einigen Organisationen gewaltig angelegt.
So erreichen wir folgendes:
Wir haben uns mit folgenden Organisationen gewaltig angelegt:
Politische Parteien.
Religionsgemeinschaften und Sekten.
Nichtraucherinitiativen.
Umweltschützern und ihren Organisationen.
Sogenannten Tiefschutzvereinen, die nur auf Gewinn aus sind.
Sozialhilfebefürwortern, aber auch mit ihren Gegnern.
Negative Rezensionen, sind hierdurch vorgegeben.
Bei Bildbänden, die verschiedene Gegenden zeigen, lege ich großen Wert, auf realistische Aufnahmen.
Ich bin auch bereit, Werke anderer Fotografen zu veröffentlichen.
Auch hier, setze ich eine reale Darstellung der Gegend voraus.
Das heißt, gekünstelte Fotos, nehme ich nicht an.
Also, einfach durch die Landschaft oder Stadt gehen, und Fotografieren.
Am besten mit dem Smartphone, denn das ist meistens dabei.
Nur so entstehen Bilder, die die Gegend so zeigen, wie sie jeder Besucher sieht.