Michelle Haintz

Dr. Michelle HAINTZ, geboren 1950 in Wien, besuchte das Lycée Francais de Vienne und schloss 1968 mit dem Baccalauréat ab. Studierte dann Philosophie, Psychologie und Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Danach belegte sie Regie und Schauspiel an der Schauspielschule Prof. Krauss und arbeitete als Regieassistentin in verschiedenen Wiener Kellertheatern und im Theater der Jugend in Wien, sowie im Stadttheater Klagenfurt. Anschließend studierte sie Malerei, Keramik und Bildhauerei und restaurierte in Zusammenarbeit mit ihrem Professor Heribert Rath einige Fassaden und Statuen in Wien sowie ein Altarbild. Nach diesen Begegnungen mit verschiedenen Ausdrucksformen der Kunst studierte sie Medizin an der Universität Wien und promovierte 1984 zum Dr. med. univ. In dieser Zeit arbeitete sie als Demonstratorin und später als Assistentin am anatomischen Institut der Universität Wien und anschließend als Sekundarärztin am Psychiatrischen Krankenhaus Baumgartner Höhe.

1986 verabschiedete sich Michelle Haintz von der (Schul-)Medizin und kehrte zur Kunst zurück: zuerst folge ein Jahr intensiver Auseinandersetzung mit Masken – deren Technik sie sich bei einem Trance-Seminar bei Dr. Felicitas Goodman aneignete –, aus denen sich dann die Maskenbilder und später die Orakelbilder in Laminage-Technik entwickelten, die unter dem Titel „Die sinnliche Welt der Michelle Haintz“ regelmäßig ausgestellt werden und auf ihrer Homepage www.michellehaintz.at zu betrachten sind.

Heute lebt Michelle Haintz in Wien und arbeitet als Autorin, bildende Künstlerin und Persönlichkeitstrainerin. Sie ist Mutter einer Tochter.

Die Begegnung mit den vielen unterschiedlichen Disziplinen und den jeweils sehr verschiedenen Menschentypen erlaubten es ihr, ihren Horizont ständig zu erweitern und viele sehr bunte Steine für ihr Lebens-Mosaik zu sammeln. Dieses sich ständig erweiternde Welt-Bild fließt in die Bücher ebenso ein wie in die Seminare und Einzelberatungen.

Schon in sehr frühen Jahren entdeckte Michelle Haintz ihre Liebe für das geschriebene Wort – sowohl lesend als auch schreibend - und erkannte rasch die wohltuend heilsame Wirkung des „sich etwas von der Seele Schreibens“: zuerst nur für sie selbst, dann aber auch mehr und mehr in Form von Lyrik und Prosa in Romanform. Anlässlich von „Abenden mit Kunst“ gemeinsam mit Christian Pattera veranstaltete sie auch Lesungen aus ihren verschiedenen Büchern in Kombination mit der Präsentation ihrer Multivisionen „Orakel Träume“, „Serenata Misteriosa“ und „Wortbilder der Liebe“…

Der erste Roman „Teresa – ein weites Feld von Licht und Liebe“ entstand 1986 und wurde im Eigenverlag herausgegeben, ebenso wie „Innehalten am Weg“ (eine Art Lebensbilanz zur Lebensmitte in Worten und Bildern) sowie die Romane „Worte der Liebe“ und „Ja…“.

Mit „Die Masken sind unsere wahren Gesichter“ entstand das erste Sachbuch, dem „Kreative Stresslösung“, „Lebensfreude als Produktivitätsfaktor“ und „Wach-Laufen“ folgten, die in ACABUS ihren resonanten Verlag fanden. Im Frühjahr 2011 erscheint „Körperbriefe“, in Vorbereitung ist das Buch „Ganzheitlich entscheiden – kreative Problem-Lösung“ und in statu nascendi befindet sich „Nein sagen lernen – und das Ja wirklich meinen“.

Weitere Romane, die noch auf ihren Verlag warten, sind: „Parallele Welten“ und „In Liebe SEIN“.

Seit 2014 liegt der Schwerpunkt beim Thema HSP und alleingeborener Zwilling, zu dem bis Jänner 2017 bereits 7 Bücher herausgekommen sind! Im März erscheint "HSP - Hochsensibilität im neuen Licht - bin ich hochsensibel?".

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