28 Jahre Berliner Mauer ... in Büchern erzählt

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Im Westen galt sie als Mauer der Schande, im Osten als antifaschistischer Schutzwall: Am 13. August 1961 begann die DDR-Regierung mit dem Bau der Mauer - während der kommenden 28 Jahre sollte sie Deutschlands Teilung symbolisieren.

Heute erzählen viele Bücher Geschichten aus der Zeit des Mauerbaus und danach. Ob Sachbücher oder Fiktion, bekannte Titel wie Brussigs Am kürzeren Ende der Sonnenallee oder unbekannte und damit umso wertvollere Zeitzeugenberichte: Im folgenden finden Sie Titel, die ein Stück deutscher Geschichte näher bringen.

Darstellungen zur Berliner Mauer

Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989
Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989
Hans-Hermann Hertle, Maria Nooke
13. August 1961: Die Mauer von Berlin
13. August 1961: Die Mauer von Berlin
Jürgen Rühle, Gunter Holzweißig
Die unsichtbare Mauer
Die unsichtbare Mauer
Stephan Kaluza

Mauerfall

Chronik des Mauerfalls
Chronik des Mauerfalls
Hans-Hermann Hertle
Berlin im November
Berlin im November
Anke u. Cord Schwartau, Rolf Steinberg
Die längste Nacht, der größte Tag
Die längste Nacht, der größte Tag
Kai Diekmann, Ralf Georg Reuth
Der Tag, an dem die Mauer fiel
Der Tag, an dem die Mauer fiel
Hans-Hermann Hertle, Kathrin Elsner

Berliner Mauer in der Literatur

Zwei Ansichten
Zwei Ansichten
Uwe Johnson
Unter dem Namen Norma
Unter dem Namen Norma
Brigitte Burmeister

Der geteilte Himmel
Christa Wolf
Die Geschwister
Die Geschwister
Brigitte Reimann
Der Mauerspringer
Der Mauerspringer
Peter Schneider