Soziale Netzwerkanalyse: Theorie, Methoden, Praxis (Netzwerke im Bildungsbereich). Dieser Artikel ist nicht verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Waxmann, 2019
- Softcover
- Gebraucht

Anbieter: medimops, Berlin, Deutschlandmedimops
Verkäufer/-in mit 5 Sternen
Verkäufer:in bei ZVAB seit 10. Mai 2010
Nicht verfügbar
Softcover
Zustand: Gebraucht - Gut
EUR 14,74
Artikelbeschreibung des Verkäufers
Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Bestandsnummer des Verkäufers M03830926723-V
- Titel
- Soziale Netzwerkanalyse: Theorie, Methoden, Praxis (Netzwerke im Bildungsbereich)
- Autor
- Waxmann
- Verlag
- Waxmann
- Erscheinungsjahr
- 2019
- Zustand
- very good
- Einband
- Softcover
- Sprache
- Deutsch
- ISBN-10
- 3830926723
- ISBN-13
- 9783830926726
Netzwerke von Schulen, Schulleitungen und Lehrkräften haben derzeit Hochkonjunktur, auch in der empirischen Bildungsforschung. Eher selten werden sie dabei jedoch mit Methoden der Sozialen Netzwerkanalyse untersucht, obwohl die Analyse von Beziehungsstrukturen wesentlich zur Erklärung von Lern- und Entwicklungsprozessen der Netzwerkbeteiligten beitragen kann. Während Analysen von Gesamtnetzwerken bereits Eingang in die empirische Schulforschung gefunden haben, stellt die Untersuchung egozentrierter Netzwerke noch eine Besonderheit dar. Analysen egozentrierter Netzwerke bieten mit ihren spezifischen Maßzahlen unter anderem den Vorteil, soziale Ressourcen in Form von Unterstützungspotenzialen sowie Informations- und Wissenszugänge von Personen zu erfassen.
Die Beiträge in diesem Band basieren auf einer gemeinsamen Fachtagung des Zentrums zur Unterstützung der wissenschaftlichen Begleitung und Erforschung schulischer Entwicklungsprozesse (ZUSE) und der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg, in der aktuelle Hamburger Vernetzungsprojekte sowie Methoden zur Untersuchung von Netzwerken und sozialen Beziehungsgeflechten vorgestellt und diskutiert wurden. Sie beschäftigen sich aus verschiedenen Blickwinkeln und Disziplinen mit egozentrierten Netzwerken und deren Analyse. Neben einer theoretischen Einbettung und exemplarischen Anwendungen in der Praxis stehen besonders qualitative und quantitative Analysemethoden in konkreten Forschungsprojekten im Vordergrund. Aus den Beiträgen lassen sich allgemeine Schlussfolgerungen für die Erhebung und Auswertung egozentrierter Netzwerke ableiten.
Insgesamt wird in diesem Band deutlich, dass ein breites methodisches Repertoire zur Verfügung steht, um die Beziehungen von Akteuren in sozialen Netzwerken zu untersuchen.
Die Beiträge in diesem Band basieren auf einer gemeinsamen Fachtagung des Zentrums zur Unterstützung der wissenschaftlichen Begleitung und Erforschung schulischer Entwicklungsprozesse (ZUSE) und der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg, in der aktuelle Hamburger Vernetzungsprojekte sowie Methoden zur Untersuchung von Netzwerken und sozialen Beziehungsgeflechten vorgestellt und diskutiert wurden. Sie beschäftigen sich aus verschiedenen Blickwinkeln und Disziplinen mit egozentrierten Netzwerken und deren Analyse. Neben einer theoretischen Einbettung und exemplarischen Anwendungen in der Praxis stehen besonders qualitative und quantitative Analysemethoden in konkreten Forschungsprojekten im Vordergrund. Aus den Beiträgen lassen sich allgemeine Schlussfolgerungen für die Erhebung und Auswertung egozentrierter Netzwerke ableiten.
Insgesamt wird in diesem Band deutlich, dass ein breites methodisches Repertoire zur Verfügung steht, um die Beziehungen von Akteuren in sozialen Netzwerken zu untersuchen.
„Inhaltsangabe“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.
Über die Autorin bzw. den Autor
Detlef Fickermann, geb. 1952, leitete bis zu seinem Eintritt in den (Un-)Ruhestand die Stabsstelle „Forschungskooperation, Datengewinnungsstrategie“ im Hamburger Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ) und die Vertrauensstelle gemäß § 98a Hamburger Schulgesetz. Seit Februar 2019 war er assoziiertes Mitglied im Wuppertaler Institut für bildungsökonomische Forschung und seit August 2021 Gastwissenschaftler in der in der Forschungsgruppe der Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung in Berlin (WZB). Seine Forschungsthemen waren Bildungsungleichheit, Steuerung des Schulsystems, Schulorganisation und -struktur sowie die Nutzung amtlicher Daten für Vorhaben im Bereich der Bildungsforschung.
Knut Schwippert, geb. 1965, studierte in Hamburg Lehramt berufliche Schulen / Oberstufe und legte 1993 das Erste Staatsexamen ab. In den Jahren 1990-2001 war er Senior Researcher bei der "International Association for the Evaluation of Educational Achievement" (IEA) in Hamburg. Von 1999 bis 2000 arbeitete er als wissenschaftlicher Angestellter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Seit 2007 ist er Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationales Bildungsmonitoring und Bildungsberichterstattung an der Universität Hamburg.
Knut Schwippert, geb. 1965, studierte in Hamburg Lehramt berufliche Schulen / Oberstufe und legte 1993 das Erste Staatsexamen ab. In den Jahren 1990-2001 war er Senior Researcher bei der "International Association for the Evaluation of Educational Achievement" (IEA) in Hamburg. Von 1999 bis 2000 arbeitete er als wissenschaftlicher Angestellter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Seit 2007 ist er Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationales Bildungsmonitoring und Bildungsberichterstattung an der Universität Hamburg.
„Über diesen Titel“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.