Unsere Sommerreise nach Bayern, Graubünden und Tirol vom 13. August bis zum 9. September 1927. ... Unsere Sommerreise nach Bayern, Graubünden und Tirol vom 13. August bis zum 9. September 1927. ... Unsere Sommerreise nach Bayern, Graubünden und Tirol vom 13. August bis zum 9. September 1927. ...

Unsere Sommerreise nach Bayern, Graubünden und Tirol vom 13. August bis zum 9. September 1927. Typoskript.

Roscher, Werner

Erscheinungsdatum: 1927
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Beschreibung

29 n.n. Blätter mit einigen montierten Postkarten, schlichter roter Okarton mit Fadenheftung, 8° ( 22 x 17 cm ). Die Reise beginnt am 13. August: Hamburg Göttingen: *18 Uhr 27 Min. mit dem Feriensonderzug ab Hamburg Hauptbahnhof. Gegen Mitternacht in Göttingen. */ 14. August: Göttingen München: *Pünktlich 11 Uhr 10 Min. in München nach fast 17 stündiger ununterbrochener Fahrt. Eine bieder Münchnerin, die uns auf dem Bahnhof Privatquartier anbietet, wird vor unseren Augen verhaftet, weil sie keine Konzession hat. Darauf wenden wir uns an den amtlichen Hotelnachweis und nehmen Quartiert im Hotel *Deutscher Hof * am Karlstor in der Neuhauserstrasse. Nachmittags geniessen wir von der Frauenkirche, dem Wahrzeichen der Stadt, eine prächtige Aussicht über das Häusermeer von München. Abends im Hofbräuhaus. An unserem Tische drei gemütliche Gesellen, die uns trotz ihrer derben Witze gefielen. Einer davon, der Schaffer im Hofbräuhaus, erzählte uns auch von seinem Liebesleid. Nach Mitternacht, mit mehreren Mass Bier beschwert, nach Hause getorkelt. * / 15. August: München / 16. August: München *.die Münchner staunen bass darüber, dass Duddy sich ein Mass Bier bestellt und sogar austrinkt. * / 17. August. München Bregenz / 18. August: Bregenz Pfänder / 19. August: Bregenz Chur ( Graubünden ) / 20. August: Chur Känzeli / 21. August: Chur Thusis Andeer ( 1. Wandertag ) / 22. August: Andeer Juf ( 2. Wandertag ) *.Von dem nächsten Dörfchen Crot, das wir sodann erreichten, kraxelten wir sehr erhitzt nach Cresta ( 2000 m ) hinauf und schleppten uns von dort halbtot vor Ermattung nach Juf ruff. Den letzten Teil des Weges legten wir in völliger Dunkelheit zurück. Alle 10 Schritte blieb einer von uns stehen, um dann wieder weiter zu stolpern. In Juf, dem höchsten ständig bewohnten Ort Europas ( 2137 m.ü.M. ) blieben wir zur Nacht im altkoholfreien *Edelweiss *. / 23. August: Juf Forcellina Casacia ( 3. Wandertag ) / 24. August: Casacia Maloja Sils Maria ( 4. Wandertag ) / 25. August: Sils-Maria St. Moritz Pontresina ( 5. Wandertag ) *.Als wir morgens aufbrachen, lachte schon wieder die Sonne. Am Silser und Campfer-See ( Champferer-See ) entlang nach St. Moritz-Bad und von dort am St. Moritzer See mit seinen riesigen Hotels vorbei nach Pontresina, wo wir gegen 16 Uhr eintragen. Der Weg von Maloja nach Pontresina ist eine einzige zusammenhängenden Seeufer-Promenade, die im grössten Teil durch Wald führt. In Pontresina mussten wir wegen Überfüllung der Hotels Privatquartier nehmen. Verpflegung im Hotel Steinbock. Nachmittags tranken wie Kaffee in der Konditorie *Piz Süss *. Abends in der Veltliner Weinstube in Gesellschaft eines älteren jüdischen Ehepaares und eines Regierungsrates, die beide aus Berlin stammten. Das Ehepaar war sehr redselig, während der Regierungsrat erst auftaute, als er von Werner`s akademischer Bildung hörte. Auf dem Nachhausewege wirbelten uns große Schneeflocken entgegen. / 26. August: Pontresina / 27. August: Pontresina Muottas Muraigl Schafberg. / 28. August: Pontresina St. Moritz * Vor dem Lunch hörten wir zum ersten Male das Kurkonzert in Taiswalde an. Es war ein Genuss, den Klängen der ausgezeichneten italienischen Kapelle im sonnendurchschimmerten Walde zu lauschen. Nachmittags machten wir einen Spaziergang nach St. Moritz Dorf und St. Moritz Bad und tranken in der Meierei am St. Moritzer See Kaffee. Abends waren wir ein letztes Mal mit dem lästigen Ehepaar und dem angenehmen Regierungsrat zusammen, der mit grosser Begeisterung von den grossen Kerlen sprach. Damit meinte er die hohen Berggipfel. / 29. August: Pontresina Sils Maria / 30. August: Sils-Maria Maloja Castasegna / 31. August: Castasegna Chiavenna Mailand / 1. September: Mailand / 2. September: Mailand Verona Bozen / 3. September: Bozen Virgl: * Der arme Peter erwacht mit unzählingen Wanzenstichen, die Duddy in ihrer Naivität für Nesselfieber hält. Auf Reklamation erhielten wir ein wanzenfreies Zimmer. * / 4. September: Bozen Brenner Innsbruck: * Am frühen Nachmittag verliessen wir Bozen und fuhren über den Brennerpass ( ital. Brennero ) nach Innsbruck, der Hauptstadt Tirols. Daselbst liessen wir uns -Gott sei es geklagt- von einem aufdringlichen Portier in ein billiges Hotel am Inn verschleppen, wo Duddy sich totunglücklich fühlte. Abends promenierten wir in der malerischen Altstadt mit ihren Lauben und verwitterten Barockbauten und landeten schliesslich in einer alten Weinstube in der Nähe des Goldenen Dacherls. Als wir uns um Mitternacht im Hotel zur Ruhe legen wollten, entdeckte Werner zu Duddy`s Schrecken Wanzen, die hinter den Tapeten in starken Kolonnen aufmarschiert waren. Darauf traten wir den strategischen Rückzug in ein wanzenfreies Hotel, das wir zum Glück in der Nähe fanden, an. * / 5. September: Innsbruck Kufstein München / 6. September. München / 7. September: München Nürnberg / 8. September: Nürnberg Würzburg / 9. September: Würzburg Hamburg. Der Einband gering fleckig, innen Seiten teils etwas fleckig oder gering stockfleckig, Papier zeitbedingt gebräunt. ( Gewicht 150 Gramm ) ( Dr. Werner Roscher ist der Sohn von Dr. Gustav Roscher: >>> Dr. Gustav Roscher ( * 25. Juni 1852 in Elze; 24. Dezember 1915 in Hamburg ) war ein deutscher Jurist und von 1900 bis 1912 Polizeichef und ab 1912 dann Polizeipräsident in Hamburg.<<< ) ( 1 weiteres Reisetagebuch Roschers unter meiner Artikelnummer 15186 ) ( Lagerort GW ) ( Weitere Bilder auf Anfrage further pics at request ). Buchnummer des Verkäufers 15188

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Titel: Unsere Sommerreise nach Bayern, Graubünden ...

Erscheinungsdatum: 1927

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