The Rise of Scientific Philosophy

REICHENBACH, HANS

Verlag: Berkeley, University of Californai Press, , reprint, 1973
ISBN 10: 0520010558 / ISBN 13: 9780520010550
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Beschreibung:

paperbound, 8vo xi+333 pp. reprint of original edition of 1951; famous scholar on symbolic logic, probability theory, and philosophy of science; very good condition (clean, no marking). Buchnummer des Verkäufers

Bibliografische Details

Titel: The Rise of Scientific Philosophy
Verlag: Berkeley, University of Californai Press, , reprint
Erscheinungsdatum: 1973


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Reichenbach, Hans:
Verlag: Berkeley, UCP, (1962)
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Buchbeschreibung Berkeley, UCP, 1962. 8°, 333 Seiten, farbig betitelter Okart. - Einband mit Gebrauchssp. sonst guter Zustand - 1962. c73173 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 280. Artikel-Nr. 105132

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Reichenbach, Hans
Verlag: California, New York (1951)
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Books on the Boulevard
(Sherman Oaks, CA, USA)
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Buchbeschreibung California, New York, 1951. Hardcover. Buchzustand: Very Good. Zustand des Schutzumschlags: Very Good. First Edition. Owner name to front free-endpaper. Binding tight and straight, remaining inner pages clean and unmarked. Dust Jacket is price-intact, clean with very mild shelfwear. Artikel-Nr. 11474

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Reichenbach, Hans:
Verlag: Berlin-Grunewald, Herbig Verlag, [1953]. (1953)
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BOUQUINIST
(München, BY, Deutschland)
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Buchbeschreibung Berlin-Grunewald, Herbig Verlag, [1953]., 1953. Buchzustand: Akzeptabel. Deutsche Erstausgabe.. 370 Seiten. 20,9 cm. Befriedigender Zustand. Besitzerstempel auf dem Vorsatz: Deutsch - Amerikanische Bücherei. Vorderer Buchblock gebrochen. - Hans Reichenbach (* 26. September 1891 in Hamburg; † 9. April 1953 in Los Angeles, Kalifornien) war Physiker, Philosoph und Logiker. Leben: Reichenbach war der Sohn des Kaufmanns Bruno Reichenbach und dessen Ehefrau, der Erzieherin Selma Menzel. Seine Brüder waren der Journalist und KAPD-Aktivist Bernhard Reichenbach (1888–1975) und der Musikwissenschaftler Herman Reichenbach (1898–1958). 1910/11 studierte Reichenbach an der Technischen Hochschule Stuttgart Bauingenieurwesen, das er aber bald abbrach und nach Berlin wechselte, um Mathematik, Physik und Philosophie zu studieren. Später wechselte er mit denselben Fächern an die Universitäten von Göttingen und München; seine Professoren waren dort Max Planck, Max Born, Ernst Cassirer, David Hilbert und Arnold Sommerfeld. 1915 wurde Reichenbach an der Universität Erlangen mit seiner Arbeit „Der Begriff der Wahrscheinlichkeit für die mathematische Darstellung der Wirklichkeit" von dem Mathematiker Max Noether und dem Philosophen Paul Hensel promoviert. Im folgenden Jahr absolvierte Reichenbach sein Staatsexamen für Mathematik und Physik und diente anschließend als Soldat im Ersten Weltkrieg. Im Winter 1917/18 konnte er sein Studium in Berlin fortsetzen. Während dieser Zeit lernte er Albert Einstein kennen. Mit dessen Förderung konnte sich Reichenbach 1920 an der Technischen Hochschule Stuttgart habilitieren und bekam als Privatdozent dort auch einen Lehrauftrag. Seine Seminare reichten von der Geschichte der Philosophie bis hin zur Radiotechnik, Relativitätstheorie und Wissenschaftstheorie. Schon vor dem Krieg in der Jugendbewegung, war er ab 1918, teilweise zusammen mit Karl August Wittfogel, sehr aktiv in der sozialistischen Studentenpolitik. Reichenbach schrieb das Programm der sozialistischen Studentenpartei Berlin. Auf Einsteins Vorschlag wurde 1926 Reichenbach zum a.o. Prof. für Philosophie der Physik an der Universität Berlin ernannt. Reichenbach begründete 1930 u.a. zusammen mit Rudolf Carnap die Zeitschrift Erkenntnis, das Organ des logischen Positivismus. Reichenbach war unter den ersten Dozenten, welche quasi mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 von der Universität entlassen wurden. Er ging in die Türkei (Haymatloz) und erhielt dort eine Professur an der Universität Istanbul. Dort wurde er mit der Umstrukturierung und Erneuerung des Philosophieunterrichts betraut. 1938 ging er in die USA und lehrte bis zu seinem Tod an der University of California, Los Angeles (UCLA). 1948 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Beispielhaft für die Probleme Reichenbachs im Nazideutschland ist ein Brief Felix Meiners an Rudolf Carnap, den Mitherausgeber der Zeitschrift Erkenntnis, vom 14. Juli 1937, der u.a. berichtet, es sei ihm "das weitere Verbleiben von Professor Reichenbach in der Herausgeberschaft der 'Erkenntnis' als untragbar bezeichnet worden, nicht nur weil er Nichtarier ist, sondern hauptsächlich weil er in der Nachkriegszeit politische Äußerungen in Reden und Broschüren getan hat, die ihn für den heutigen Staat unmöglich machen."[1] Werk: Reichenbach beschäftigte sich zunächst hauptsächlich mit Einsteins Relativitätstheorie und wurde dabei zu einem ihrer wichtigsten Verteidiger gegen Einwände von unterschiedlichster Seite sowie zu einem der bekanntesten Kritiker populärer, oft uninformierter Darstellungen beider Relativitätstheorien. Folgte er dabei anfangs noch einem leicht modifizierten Kantianismus, so entwickelte er Mitte der 1920er Jahre in fortschreitender Dezidiertheit das Programm eines logischen Empirismus (auch logischer Positivismus genannt) und wurde zu einem der Hauptvertreter desselben in Deutschland. Nach seiner zusammen mit Rudolf Carnap erfolgten Übernahme der Schriftleitung der Zeitschrift Annalen der Philosophie unter dem neuen Titel Erkenntnis fasst Reichenbach 1930 das dort v. Artikel-Nr. 54501

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