Rainer Maria Rilke und Marina Zwetajewa - Ein Gespräch in Briefen.. Dieser Artikel ist nicht verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main, Insel, 1993, 2. Aufl., 1992
- Hardcover
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Artikelbeschreibung des Verkäufers
Sehr guter Zustand. Aus dem Russiischen übersetzt von Angela Martini-Wonde und Felix Phillip Ingold. Leinen mit Schutzumschlag, 304 Seiten. Adressaufkleber auf dem Vorsatz. Gewicht: 450.
Bestandsnummer des Verkäufers 119567
- Titel
- Rainer Maria Rilke und Marina Zwetajewa - Ein Gespräch in Briefen.
- Autor
- Asadowski, Konstantin M. (Hg.
- Verlag
- Frankfurt am Main, Insel, 1993, 2. Aufl.
- Erscheinungsjahr
- 1992
- Schutzumschlag
- Schutzumschlag
- Einband
- Hardcover
- Sprache
- Deutsch
- ISBN-10
- 3458163360
- ISBN-13
- 9783458163367
- Verkäuferkataloge
- Literatur allgemein
'Wenn jemand uns zusammen träumt, dann treffen wir uns', schrieb die russische Lyrikerin Marina Zwetajewa am 2. August 1926 an Rainer Maria Rilke. Zu einem Treffen des seelenverwandten Paares kam es nicht mehr, Rilke starb am 29. Dezember 1926. Das 'Buch der Liebe' dokumentiert den leidenschaftlichen Briefwechsel des Dichterpaares.
„Inhaltsangabe“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.
Über die Autorin bzw. den Autor
Rainer M. Rilke (1875-1926), der Prager Beamtensohn, wurde nach einer erzwungenen Militärerziehung 1896 Student, zuerst in Prag, dann in München und Berlin, weniger studierend als dichtend. Die kurze Ehe mit der Bildhauerin Clara Westhoff in Worpswede löste er 1902 auf. Er bereiste darauf Italien, Skandinavien und Frankreich. In Paris schloß er Bekanntschaft mit Rodin und wurde dessen Privatsekretär. Bereits nach acht Monaten kam es zum Bruch. Es folgten unstete Jahre des Reisens mit Stationen in verschiedenen Städten Europas. Nach seinem Entschluß zur Berufslosigkeit und zu einem reinen Dichterdasein war Rilke zu jedem Verzicht bereit, wenn es dem Werk galt. Er opferte sein Leben seiner Kunst und gewann Unsterblichkeit, indem er unerreichte Sprach- und Kunstwerke schuf.
Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber aufgrund seiner kränklichen Konstitution in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.
Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber aufgrund seiner kränklichen Konstitution in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.
„Über diesen Titel“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.