Inhaltsangabe
Noch ein Buch über oder von Maria Magdalena? Gibt es nicht bereits genügend davon? Ja! Es gibt mehr als genug davon. Und: Nein! Dieses hier fehlt noch, denn hier schreibt Maria Magdalena selbst ihre ganz eigene Geschichte. „Wer bin ich?“ So beginnt die Geschichte von Maria Magdalena. Erfahre sie ganz neu, als die große Göttin, Ehefrau, Lehrerin und Mutter, die sie in Wahrheit war, ist und bleiben wird. Magdalena schildert detailliert ihr Leben und Sein mit Jeshua. Ihr Lieben, ihren Zorn, aber auch ihr Leiden. Schonungslos offen und ehrlich betrachtet sie für dich ihr Leben und Sein als Maria Magdalena, damit jede Frau, doch auch jeder Mann, der sich der weiblichen Kraft öffnet, Heilung tief in sich selbst finden kann. Erfahre das Leben von Maria Magdalena und Jeshua aus der Sicht der Frau, die vor zweitausend Jahren sein Leben bereicherte, teilte und ihm seine Mission erst möglich machte. Maria Magdalena, der wunderbare Stern am Himmel der weiblichen Kraft, die das Universum erschafft, trägt und erfüllt. „So vieles sagt und schreibt ihr von mir. Ihr spekuliert, ihr recherchiert in eurer mangelhaften Geschichtsschreibung, ihr channelt mein Leben, meine angeblichen Lehren, und doch ist alles, was bisher geschrieben wurde, wenn überhaupt eine Wahrheit dabei ist, nicht einmal die halbe Wahrheit. Eure Evangelien, die so viele für die eine Wahrheit halten, haben mich zur Sünderin, zur Hure, abgestempelt. Sie haben mich aus dem Leben Jeshuas verbannt. Sie haben 600 Jahre nach meinem Wirken ein Kunstgeschöpf erschaffen, dem sie einen Namen gaben, mit dem ihr mich heute noch benennt: Maria Magdalena. Eure Religionen haben mein Wirken verleugnet und verfälscht, damit die Göttinnenkraft in jeder Frau erneut degradiert und die Kraft der Weiblichkeit, die Jeshua selbst lebte, vermeintlich wieder aus dem Leben der Menschheit verbannt, um ihm, dem Fürsten der Dunkelheit, das Zepter der Macht zurückzugeben.“
Auszug. © Genehmigter Nachdruck. Alle Rechte vorbehalten.
Noch ein Buch über oder von Maria Magdalena? Gibt es nicht bereits genügend davon? Ja! Es gibt mehr als genug davon. Und Nein! Dieses hier fehlt noch, denn: Hier schreibt Maria Magdalena selbst ihre ganz eigene Geschichte. „So vieles sagt und schreibt ihr von mir. Ihr spekuliert, ihr recherchiert in eurer mangelhaften Geschichtsschreibung, ihr channelt mein Leben, meine angeblichen Lehren, und doch ist alles, was bisher geschrieben wurde, wenn überhaupt eine Wahrheit dabei ist, nicht einmal die halbe Wahrheit. Wer bin ich? Ich war und bin bis heute die weibliche Kraft an seiner Seite, der die vollkommene, liebende, männliche Kraft auf die Erde brachte. Wohlgemerkt, als die, die ihr Maria Magdalena nennt, AN seiner Seite. Nicht vor ihm, nicht hinter ihm, obwohl das zu unserer Zeit, in jener dunklen Zeit, die auch heute noch in so vielen Teilen der Erde verbreitet ist, Pflicht jeder Frau war. Und er, den ihr Jeshua oder Jesus nennt, war und ist bis heute an meiner Seite, die ich die vollkommene, liebende, weibliche Kraft auf die Erde zurückbringen werde. Dieses war, ist und bleibt meine Mission, bis die Erde wieder zu dem lichtvollen Ort geworden ist, den sie vor langen Erdenjahren bereits war. Jeshua und Magdalena sind gleichberechtigter und gleichwertiger Ausdruck der Quelle, in unserer Seele vereint. Wir lieben unser Sein, euch Schwestern und Brüder und alles Leben auf der Erde. Eure Evangelien, welche so viele für die eine Wahrheit halten, haben mich zur Sünderin, zur Hure abgestempelt. Sie haben mich aus dem Leben Jeshuas verbannt. Sie haben 600 Jahre nach meinem Wirken ein Kunstgeschöpf erschaffen, dem sie einen Namen gaben, mit dem ihr mich heute noch benennt: Maria Magdalena. Eure Religionen haben, indem sie mein Wirken strichen, verfälschten, verleumdeten, und damit die Göttinnenkraft in jeder Frau erneut degradierten, die Kraft der Weiblichkeit, für die auch Jeshua stand, die er selbst lebte, vermeintlich wieder aus dem Leben der Göttlichkeit verbannt, um ihm, dem Fürsten der Dunkelheit, das Zepter der Macht zurückzugeben, das wir mit unserem Sein, damals in jener dunklen Zeit, zurückerobert haben für das Licht in jedem atmenden Leben. Keine Frau sollte sich dazu herablassen, diesen sogenannten Gott in irgendeiner Weise zu verehren oder gar anzubeten. Er ist nicht Gott. Gott, wenn wir bei dem Begriff für das Höchste bleiben wollen, ist die Vollkommenheit. Gott ist vollkommene männliche und weibliche Synthese in der Einheit der Quelle, die alles ist, von der auch du ein Teil bist. Denn der größte Teil deiner Seele ist in der Quelle zu Hause und dehnt sich aus in alle Universen und Formen des Seins. Daher ist die Verbannung der weiblichen Kraft aus den Reihen derer, die sich selbst Heilsbringer und einziger Gotteskontakt nennen, kein Grund, dich zu schämen oder gar minderwertiger zu fühlen als der männliche Ausdruck der Quelle. Allein das Leid und das Elend, das durch diese Spaltung „männlich gut“, „weiblich schlecht und böse“ entstand, ist das Leid Gaias. Jede Frau fühlt diesen Schmerz und den Bann des Dunklen tief ich sich selbst, bis heute. Der Bann, mit dem der dunkle Fürst die Welt der weiblichen Kraft belegte, den seine Kirchen immer und immer wiederholen, indem ihr zum Beispiel von Kindesbeinen an lernt, dass Söhne zu gebären wichtiger ist als Töchter, Frauen in diesen Kirchen keinen Platz haben und dass Frauen Sünderinnen sind, hält so viele von euch gefangen, dass ihr euch gar nicht erinnern könnt. Erst die zur vollen Weiblichkeit erwachten Seelen auf eurem Planeten machen euch aufmerksam auf eure eigene Unterdrückung. Diese Unterdrückung geschieht täglich, indem ihr diesen abgefallenen Männern erlaubt, euch in der vollen Entfaltung eures Potenzials, als weiblicher Ausdruck der Quelle, nicht zu erfahren. Jeshua und Magdalena legten vor zweitausend Erdenjahren den Samen, dessen Früchte heute heranreifen und euch ermöglichen, endlich wieder eine freie Erde in freier Weiblichkeit zu erschaffen. Erhebe dich – Göttin, die du bist – aus den dir aufgezwungenen Fesseln der Religionen, streife den dunklen Bann ab, indem du dich mit deiner Energie, deiner Sehnsucht nach innerer und äußerer Freiheit in unsere Dimensionen des alles heilenden Lichtes begibst und mit uns gemeinsam das Licht auf der Erde verankerst. Damit befreist du dich selbst, die Erde und das gebundene Licht von der Knechtschaft der Unfreiheit, der Dunkelheit. Weil dieses meine Mission ist, war und noch eine Weile bleiben wird, dich zu erheben in die Kraft der wahren Quelle, die Erde zu befreien von ihren Gefängniswärtern, will und werde ich durch meine geliebte Seelenpartnerin hier mein Leben und mein Sein auf Erden schildern, damit du dich an dich selbst erinnerst. Erinnere dich an die Zeiten auf Gaia. Erinnere dich deiner wahren Größe, wenn du für alle Zeiten der Knechtschaft und damit der Dunkelheit entsagst. Dieses kannst du erreichen, indem du deine göttliche Kraft in dir selbst zurückforderst, sie zurückeroberst, sie neu in dir integrierst und zu einem kraftvollen Ausdruck der führenden, lenkenden, schützenden, liebenden Weiblichkeit auf Erden neu erwachst. Ich grüße dich aus den Höhen der Dimensionen des Lichts und übergebe zuerst das Wort an die Synthese aller Göttinnen, auch die große Schöpfergöttin genannt, damit du die Zusammenhänge noch besser verstehst. Ich freue mich von Herzen auf die Zeit mit dir. In tiefer Liebe und Verbundenheit, Maria Magdalena, genannt Lady Nada. Doch ich war, bin und bleibe Sanada!“
„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.