Lebensrückblick: Grundriss einiger Lebenserinnerungen. Aus dem Nachlass hrsg. von Ernst Pfeiffer.

Andreas-Salomé, Lou.

Verlag: Zürich: Niehans, 1951., 1951
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Über dieses Buch

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Beschreibung:

386 S. Mit Tafeln. Erste Ausgabe, WG 18 De Orig.-Leinwand, Schnitt etwas stockfl. Buchnummer des Verkäufers

Bibliografische Details

Titel: Lebensrückblick: Grundriss einiger ...
Verlag: Zürich: Niehans, 1951.
Erscheinungsdatum: 1951

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1.

Andreas-Salomé, Lou:
Verlag: Frankfurt (am Main) : Insel-Verlag, (1977)
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(Gunzenhausen, Deutschland)
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Buchbeschreibung Frankfurt (am Main) : Insel-Verlag, 1977. kart. Buchzustand: Sehr gut. 3. Aufl.. 316 S. : Ill.; ; 18 cm Zustand: *10* In unserer Fundgrube werden kleinere Mängel des Titels nicht explizit aufgeführt. Der Zustand ist an das Schulnotensystem angelehnt: 15-13: (fast) wie neu; 12-10: sehr gut; 9-7: gut; 6-4: ausreichend Bitte zögern Sie nicht, mich bei Fragen zu diesem Angebot zu kontaktieren. Gerne schicke ich Ihnen zur Illustration auch Bilder dieses Titels. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350. Artikel-Nr. 30194

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Andreas-Salomé, Lou:
Verlag: Frankfurt/M.: Insel (1974)
ISBN 10: 3458017542 ISBN 13: 9783458017547
Gebraucht 8°, OKart. Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Frankfurt/M.: Insel, 1974. 8°, OKart. 11.-20. Tsd.. Mit Bildtafeln, 316 S., Einband nur gering unfrisch, gutes Exemplar (II+) 7031 ISBN 3458017542 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 240. Artikel-Nr. 7031

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3.

Lou Andreas-Salomè.
Verlag: 1989. (1989)
ISBN 10: 3458317546 ISBN 13: 9783458317548
Gebraucht Softcover Anzahl: 1
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Buch- und Kunsthandlung Wilms e.K.
(Bad Bergzabern, RLP, Deutschland)
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Buchbeschreibung 1989., 1989. sauberes Exemplar Weitere Bilder können auf Anfrage zugesandt werden. Preis inkl. MwSt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 320 S. kartoniert broschiert, Zustand gut. Artikel-Nr. 106001

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4.

Andreas-Salomé, Lou
Verlag: Frankfurt Insel (1974)
Gebraucht Softcover Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Frankfurt Insel, 1974. 8°, 320 S., Obrosch. Mit SW-Photographien auf Tafeln. - Zustand gut. Sprache: Deutsch 300 gr. Artikel-Nr. 9392

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5.

Andreas-Salomé, Lou:
Verlag: Frankfurt am Main, Insel-Verlag, (1969)
Gebraucht Hardcover Erstausgabe Anzahl: 1
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BOUQUINIST
(München, BY, Deutschland)
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Buchbeschreibung Frankfurt am Main, Insel-Verlag, 1969. Buchzustand: Gut. 4. - 6. Tausend.. 335 (5) Seiten und 8 Blatt mit Abbildungen. Guter Zustand. Tesaspuren am Vorsatz. Besitzername auf dem Vorsatz. Der Grundriß einiger Lebenserinnerungen, wie es im Untertitel heißt, spiegelt, zusammen mit den fast hundert Seiten umfassenden Erläuterungen von Ernst Pfeiffer anschaulich und in einem Stil von nicht selten männlicher Ausdruckskraft den kultur geschichtlichen Hintergrund und die geistigen Impulse einer Zeit, deren Fülle noch heute oft unterschätzt wird." Stuttgarter Zeitung. - Lou Andreas-Salomé (geborene Louise von Salomé; gelegentliches Pseudonym Henri Lou; * 12. Februar 1861 in St. Petersburg; † 5. Februar 1937 in Göttingen) war eine weitgereiste Schriftstellerin, Erzählerin, Essayistin und Psychoanalytikerin aus russisch-deutscher Familie. Die Art ihrer persönlichen Beziehungen zu prominenten Vertretern des deutschen Geisteslebens – in erster Linie zu Friedrich Nietzsche, Rainer Maria Rilke und Sigmund Freud – war und ist bis heute Gegenstand unterschiedlicher Interpretationen. . Sigmund Freud und die Psychoanalyse: Bei einem Aufenthalt in Schweden begann Lou Andreas-Salomé ein intensives Verhältnis mit einem 15 Jahre jüngeren Mann, dem Nervenarzt und Freudianer Poul Bjerre. Als er 1911 zum Kongress der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung nach Weimar fuhr, begleitete sie ihn und traf dort erstmals mit Sigmund Freud zusammen. Er wurde zur entscheidenden Bezugsperson ihrer letzten 25 Lebensjahre. Sie ahnte und hoffte, dass die neue Denkschule der Psychoanalyse – mit Freud als Vaterfigur – ihr Zugang verschaffen könnte zum Verständnis der eigenen seelischen Verfassung. Von Oktober 1912 bis April 1913 hielt sie sich in Wien auf, später folgten viele weitere Besuche. Sie hörte im Wintersemester 1912/1913 Freuds Vorlesung in der Psychiatrischen Klinik über „Einzelne Kapitel aus der Lehre von der Psychoanalyse" und nahm an seinen „Mittwochssitzungen" und „Samstags-Kollegs" teil. Mit ausdrücklicher Zustimmung Freuds beteiligte sie sich aber auch an den Diskussionsabenden Alfred Adlers, der sich 1911 von der orthodoxen psychoanalytischen Schule Freuds distanziert und mit seinem Verein für Individualpsychologie eine eigene tiefenpsychologische Schule begründet hatte. Sigmund Freud hielt sehr viel von seiner Schülerin. In einer engen, rein platonischen Beziehung wurde sie für ihn durch ihren Wissensdurst, ihre Neugier auf menschliche Verhaltensweisen und die intensive Suche nach deren Verständnis eine hochgeschätzte Diskussionspartnerin. Sogar ihre eigenwillige Ausdeutung psychoanalytischer Konzepte, denen sie eine vorwiegend poetische und literarische Form gab, akzeptierte er ohne Widerspruch. Er fand, sie sei die „Dichterin der Psychoanalyse", während er selbst Prosa schreibe. In der „Schule bei Freud" (so der Titel ihres postum veröffentlichten Tagebuches der Jahre 1912/1913) lernte Lou Andreas-Salomé, ihr eigenes Leben besser zu verstehen und zu beherrschen, darauf legte sie in Hinblick auf ihr fortgeschrittenes Alter besonderen Wert. Freud riet ihr zum Beruf der Psychoanalytikerin. Sie schrieb Aufsätze für die psychoanalytische Zeitschrift „Imago" und war schon 1913 Gastrednerin beim Psychoanalytischen Kongress in Berlin. 1915 eröffnete sie in ihrem Göttinger Wohnhaus die erste psychoanalytische Praxis der Stadt. 1921 wurde sie Mitglied der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung. Im selben Jahr begann ihre Freundschaft mit Anna, einer der drei Töchter Freuds. 1923 ging sie auf Bitten Sigmund Freuds für ein halbes Jahr als Lehranalytikerin nach Königsberg, fünf Ärzte absolvierten bei ihr eine Lehranalyse (die sie selbst nie durchlaufen hatte). Zum 75. Geburtstag ihres Freundes und Lehrers am 6. Mai 1931 schrieb sie den offenen Brief „Mein Dank an Freud". Der Adressat antwortete ihr: „Es ist gewiss nicht oft vorgekommen, dass ich eine psa. [psychoanalytische] Arbeit bewundert habe, anstatt sie zu kritisieren. Das muss ich diesmal tun. Es ist das Schönste, was ich von Ihnen gelesen habe, ein unfreiwilliger B. Artikel-Nr. 58791

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