Die Kultur und Kunst der Renaissance in Italien. Ein Versuch. In einem Band. Mit einem Vorwort des Verlags. Inhalt: 1. Der Staat als Kunstwerk - 2. Entwicklung des Individuums - 3. Die Wiedererweckung des Altertums - 4. Die Entdeckung der Welt und des Menschen - 5. Die Geselligkeit und die Feste. - 6. Sitte und Religion. Mit Anmerkungen (Exkursen) und einem Register und Die Kunst der Renaissance in Italien. Dekoration.

Sprache: Deutsch

Verlag: Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft ohne Jahresangabe, ca. 1937., 1937

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XXIV, 594 (2) Seiten mit einem Titelporträt und etwa 60 Tafeln mit 132 Abbildungen auf Kupfertiefdruck. 20,2 cm. Beiliegend ein Zeitungsartikel von Rolf Vollmann: Mit dem Dasein doch einverstandene Skepsis. Eine geradezu leuchtende Skepsis. Jacob Burckhardt, hundert Jahre nach seinem Tod in der SZ vom 9/10. August 1997. Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Jacob Christoph Burckhardt (* 25. Mai 1818 in Basel; 8. August 1897 ebenda) war ein bedeutender Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt in Europas Kunstgeschichte. . Von grösster historiographischer Bedeutung war sein 1860 veröffentlichtes Werk Die Cultur der Renaissance in Italien, das den Strukturwandel von Staat und Kirche im Ausgang des Mittelalters und die damit einhergehende Ausbildung des «modernen», individuellen Menschen beschreibt Konzepte, die heute kritisch hinterfragt werden. Auf seinen Italienreisen wurde Jacob Burckhardt stark von der italienischen Kultur der Renaissance angezogen. Lange Zeit wurde dieser Begriff als Epochenbezeichnung der Kunstgeschichte verwendet. Der erste, der ihn direkt für eine historische Epoche verwendete, war Jules Michelet. Erst durch Burckhardts Studien der italienischen Kultur des 15. und 16. Jahrhunderts und durch die Veröffentlichung seiner Ergebnisse wird die «Renaissance» in der öffentlichen Meinung wahrgenommen. Das Werk gilt auch heute noch als das Standardwerk über diese Epoche. Burckhardt zeichnet darin ein Gesamtbild der italienischen Renaissancegesellschaft; diese erste umfassende Darstellung jener Epoche hat das Renaissancebild Europas stark geprägt und wurde zum beispielgebenden Werk der Kulturgeschichtsschreibung. Georg Voigt dagegen hat die Bewegung des italienischen Humanismus als Phänomen der geistigen Hochkultur untersucht. Beiden gemeinsam ist die Erkenntnis, dass die Renaissance die Moderne in Europa eingeleitet hat; sie beide gelten als Begründer der modernen Renaissance-Forschung. . Friedrich Nietzsche, der zeitweise neben Burckhardt Professor in Basel war, verehrte den älteren Burckhardt sehr, versuchte oft mit ihm ins Gespräch zu kommen und verfolgte wohl auch eine seiner Vorlesungen. Burckhardt umgekehrt sah die Begabung des jungen Nietzsche durchaus, hielt ihn aber höflich auf Distanz und konnte wohl auch mit dessen späteren philosophischen Werken wenig anfangen. . . . Aus: wikipedia-Jacob_Burckhardt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1001 Rotes Halbleder mit einer rotgeprägten Deckelvignette, goldgeprägten Rückentiteln, goldgeprägten Rückenverzierungen, Kopffarbschnitt und Lesebändchen. Ab einer Höhe von mehr als 5 cm müssen unsere Bücher als Päckchen versendet werden.…

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Bibliografische Details

Titel
Die Kultur und Kunst der Renaissance in Italien. Ein Versuch. In einem Band. Mit einem Vorwort des Verlags. Inhalt: 1. Der Staat als Kunstwerk - 2. Entwicklung des Individuums - 3. Die Wiedererweckung des Altertums - 4. Die Entdeckung der Welt und des Menschen - 5. Die Geselligkeit und die Feste. - 6. Sitte und Religion. Mit Anmerkungen (Exkursen) und einem Register und Die Kunst der Renaissance in Italien. Dekoration.
Autor
Burckhardt, Jacob:
Verlag
Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft ohne Jahresangabe, ca. 1937.
Erscheinungsjahr
1937
Zustand
Sehr gut
Schutzumschlag
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Einband
Hardcover
Sprache
Deutsch
Auflage
Lizenzausgabe des Bernina Verlags.
Artikelgewicht
1.001 Gramm
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