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Komposition und Rhythmus : Beiträge zur Neubegründung einer Historischen Kompositionslehre : (Reihe: Beiträge zur Kunstgeschichte, Band 15)

Kuhn, Rudolf

ISBN 10: 3110077906 / ISBN 13: 9783110077902
Verlag: Walte de Gruyter Verlag, Berlin, 1979
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Beschreibung

Sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. Im Originalumfang: Buch mit dem Tafelheft (30 schwarzweiße Abbildungen, Klammergeheftet) in Deckellasche. Ganzleineneinband mit Schutzumschlag. 169 Seiten. 699 Gramm. 26x20cm. Deutsch. KLAPPENTEXT: Stilkritik, Stilgeschichte, Ikonographie und Ikonologie sind seit ihren Anfängen im 16. Jh. zu blühenden Teildisziplinen der Kunstwissenschaft geworden. Die Historische Kompositionslehre, deren Ahn Leon Battista Alberti im 15. Jh., ist zurückgetreten, in der Stilgeschichte scheinbar aufgehoben, in Wahrheit zu Grunde gegangen. Erstaunlich, denn durchaus besteht eine Praktische Kompositionslehre und -kunst, so bei Beckmann, bei Picasso. Hier werden Beiträge vorgelegt, die zu einer Neubegründung wirken sollen, in denen mittels ausführlicher, beschreibender Analysen der Gegenstand einer Historischen Kompositionslehre konstituiert und vor Augen gestellt wird. An Kompositionen des Uccello, Donatello, Castagno (15. Jh.), Lionardo, Michelangelo, vor allem des Raffael (16. Jh.), auch des Rubens (17. Jh.) werden in fünf Kapiteln fünf geschichtlich wichtige Typen der monumentalen, vielfigurigen Breitkomposition aufgestellt. Kontinuierliches und Diskontinuierliches Komponieren werden als Formalprinzipien kontrastiert und als renaissantes und - herausgehoben - klassisches Komponieren gewertet. Indem die Analysen dabei den räumlichen Folgen von Figuren und Gruppen in den Kompositionen nachgehen, werden der erzählerische, thematische Fortgang, die anschauliche Gedankenentwicklung, deren Änderungen, ja, bei Lionardo, Michelangelo, Raffael, sogar deren Umbrüche freigelegt, die bislang weder bei stilgeschichtlichen noch ikonographischen Untersuchungen beachtet und berücksichtigt wurden. In den ausgewählten Kompositionen werden jeweils fast alle Figuren ihrer Eigenart als Figuren nach, d. h. als eigentümlich im Bezug auf Normalhaltungen (stehend, kniend, im Profil, von vorn, von hinten u. ä.) beschrieben. Fast alle, methodisch, damit die vielen Figurenbestimmungen sich gegenseitig während der Ausarbeitung der Analysen berichtigten und jetzt insgesamt zu der Einschränkung einer Subjektivität der Auslegung und von Gefahren einer bloß werkimmanenten Interpretation - soweit als möglich - helfen. Deren vollständige Mitteilung, die der Nachprüfung ihrer im Zusammenhang und der Folgerungen dienlich ist, entspricht der Veröffentlichung einer Versuchsreihe. Der Autor wendet diesem Verfahren aber auch vorzüglich an Studierende, denen er mit Beispielen genau und durchgeführter Beschreibungen von Kompositionen nach erörterten Gesichtspunkten ein Arbeitsbuch an die Hand geben möchte für Schule des Sehens, die jeder kunsthistorische Unterricht darstellt, eine Schule dazu, die Werke nach anschaulichen Einheiten und Folgen genau, durchgängig und, auch im Detail, stets inhaltsgebunden, thematisch, d. h. als darstellend aufzufassen. Auch als solches benützt, bedarf es des genauen Nachvollzuges in fortwährendem Vergleich mit den dazu lose beigegebenen Abbildunzen. Der Autor wendet sich schließlich an jeden Kunstinteressierten mit dem Versuch, das komponierende Erzählen der Künstler lebend vor Augen treten zu lassen, die Historie als Aufgabe, Wirklichkeit und Kunst, nach Reichtum Mannigfaltigkeit, aus dem Bereich bloßer Abstraktionen herauszuheben. Alle Preise inkl. MwSt. Buchnummer des Verkäufers 46015

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Bibliografische Details

Titel: Komposition und Rhythmus : Beiträge zur ...

Verlag: Walte de Gruyter Verlag, Berlin

Erscheinungsdatum: 1979

Einband: Hardcover

Zustand: Sehr gut

Zustand des Schutzumschlags: Mit Schutzumschlag

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