Kampf der Immunen. Perry Rhodan 56. (Perry Rhodan Silberband, Band 56)
Sprache: Deutsch
Verlag: Pabel Moewig, 1996
- Hardcover
- Gebraucht

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428 Seiten; Moewig 56 / Silberband - 3D-Cover - 1. Auf. 1996 : Perry Rhodan - gb - 10-117-5 6R-AWS5-AT1Y Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
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- Titel
- Kampf der Immunen. Perry Rhodan 56. (Perry Rhodan Silberband, Band 56)
- Autor
- Voltz, William:
- Verlag
- Pabel Moewig
- Erscheinungsjahr
- 1996
- Zustand
- Gut
- Einband
- hardcover
- Sprache
- Deutsch
- ISBN-10
- 3811820753
- ISBN-13
- 9783811820753
- Artikelgewicht
- 500 Gramm
- Serie
- Buch 56 von 176: Perry Rhodan-Silberband
- Verkäuferkataloge
- Varia
„Inhaltsangabe“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.
Auszug. © Genehmigter Nachdruck. Alle Rechte vorbehalten.
Saedelaere trat näher an die Kontrollen heran. Er wußte, daß dieses Gebilde den Alarm ausgelöst hatte.
Ohne mit jemand gesprochen zu haben, ahnte Alaska, daß dieses Ding zum Schwärm gehörte.
Abgesehen von den Manips hatten sie bisher noch nichts gesehen, was aus dem Schwarm gekommen war, deshalb war dieses Zusammentreffen um so erregender.
Alaska schätzte, daß die GOOD HOPE H im Augenblick ein halbes Lichtjahr vom
Randgebiet des Schwarms entfernt war. Auf den Bildschirmen war der Schwärm deutlich zu sehen.
Perry Rhodan saß im Pilotensitz, Icho Tolot stand hinter ihm. Der Halter trug die Kette, die ihn vor der Verdummungsstrahlung schützte.
Auf der anderen Seite der Kontrollen saßen Fellmer Lloyd und Merkosh. Der Gläserne war im Sessel zusammengesunken und schien zu schlafen. Saedelaere wußte jedoch, daß diese Haltung tiefe Nachdenklichkeit andeutete.
Alaska trat hinter den Sitz von Lord Zwiebus. »Schon etwas erfahren?« flüsterte er.
Zwiebus strich sich über die dunklen Haare. »Das Ding kommt aus dem Schwärm. Perry Rhodan vermutet, daß es ausgestoßen wurde.«
»Weshalb?«
Lord Zwiebus brummte vor sich hin.
»Sprechen Sie deutlicher!« ermahnte ihn Alaska.
»Die Manips treten in Schwärmen auf, aber dieses Ding kam allein. Außerdem wirkten alle Manöver, die wir bisher beobachtet haben, mehr oder weniger hilflos, woraus sich auf eine Verwirrung der Besatzung schließen läßt.«
Saedelaere sah jetzt, daß die Bilder auf dem Panoramaschirm von der Fernortung übertragen wurden. Die Scheibe war also noch weit von der GOOD HOPE II entfernt.
»Wir hatten diesmal Glück«, bemerkte Fellmer Lloyd. »Wir hätten genausogut auf der anderen Seite des Schwarmes stehen können, dann hätten wir die Scheibe nie entdeckt.«
»Vielleicht ist es kein Zufall«, meinte Rhodan.
Die anderen blickten ihn fragend an.
Rhodan lächelte. Obwohl er einen Zellaktivator trug, waren die Strapazen der letzten Wochen nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Tiefe Linien hatten sich in sein Gesicht gegraben. Die Augen wirkten größer, und um die Lippen hatten sich mehrere Fältchen gebildet. Saedelaere fragte sich, was in diesem Mann vorgehen mochte, der nun mit ansehen mußte, wie das Solare Imperium zerfiel.
»Vielleicht«, fuhr Perry Rhodan ruhig fort, »haben die Herren des Schwarmes das Ding absichtlich hier und jetzt ausgestoßen.«
»Daran glaube ich nicht«, dröhnte Tolots Stimme durch die Zentrale. »Bisher haben die Fremden durch nichts zu erkennen gegeben, daß sie Kontakt mit uns aufnehmen wollen.
Warum sollte das plötzlich anders sein?«
»Jeder kann seine Meinung ändern«, sagte Lloyd. »Auch die Unbekannten.«
In der Zentrale der GOOD HOPE II trat einen Augenblick Stille ein.GOOD HOPE II! überlegte Alaska Saedelaere ironisch. Wer an Bord hatte schon noch
Hoffnung, daß sich die Situation ändern würde? Sie arbeiteten verbissen und entschlossen,
aber die Verzweiflung über die Aussichtslosigkeit ihrer Bemühungen war nicht nur
unterschwellig spürbar.
Die letzten Tage und Wochen waren ein Wirbel an Ereignissen gewesen, die sich kaum noch ordnen ließen.
Lord Zwiebus blickte zu dem Transmittergeschädigten hoch. »Vielleicht ist es eine Falle!«
»Eine Falle?« wiederholte Saedelaere. »Glauben Sie wirklich, daß man sich im Schwarm an einem so kleinen Schiff stört? Sicher würde man nicht einen solchen Aufwand treiben, wenn man die GOOD HOPE II zerstören wollte.«
»Das ist richtig!« gab Lord Zwiebus zu. »Trotzdem kann es eine Falle sein.«
»Zwiebus hat recht!« stimmte Rhodan zu. »Wir werden deshalb mit der GOOD HOPE II der Scheibe fernbleiben.«
»Aber es ist eine einmalige Chance, etwas über den Schwarm zu erfahren«, sagte Ras Tschubai erregt. »Wenn Gucky und ich ...«
»Nein!« lehnte Rhodan ab. »Ich weiß, worauf Sie hinauswollen, Ras.«
»Merkst du nicht, daß wir so bei ihm nicht ankommen?« fragte Gucky, der auf Tschubais Knien saß. »Er braucht uns noch für wichtigere Aufgaben. Das glaubt er
jedenfalls.«
»Sei still, Kleiner!« befahl Rhodan. Niemand an Bord der GOOD HOPE II wußte, welche Gefahren in der Nähe der Scheibe existierten. Deshalb wäre es unverantwortlich gewesen, das Leben der beiden Teleporter zu gefährden. Rhodan wollte Gucky und Ras erst dann einsetzen, wenn es ihnen gelingen sollte, in den Schwarm einzudringen. Doch daran war jetzt noch nicht zu denken.
»Wir werden es mit einer Space-Jet versuchen«, entschied Rhodan. »Sie kann sich vorsichtig der Scheibe nähern. Alaska und Fellmer werden an Bord sein. Alaska, sind Sie einverstanden?«
»Natürlich«, sagte der Mann mit der Maske überrascht. Er schaute forschend zu Lloyd hinüber. Er ahnte, warum Rhodan den Telepathien als Begleiter für ihn ausgesucht hatte.
Lloyd konnte mit seinen parapsychischen Fähigkeiten am ehesten feststellen, ob jemand unter dem Energieschirm über der Scheibe lebte.
Saedelaere wollte etwas sagen, schwieg aber, als von der noch sehr weit entfernten Scheibe neue Ortungsimpulse aufgefangen wurden.
»Etwas geschieht dort!« stellte Rhodan fest. »Schade, daß wir nicht näher dran sind, dann könnten wir vielleicht Einzelheiten feststellen.«
Die Ortungstechniker bemühten sich, aber es war nicht genau feststellbar, was in der Nähe der Scheibe geschah. Der angepeilte Energieausstoß schien jedoch darauf hinzudeuten, daß bestimmte Energieanlagen des Objektes zu arbeiten begonnen hatten.
Etwas war aus dem Schwarm gekommen - oder, wie Rhodan glaubte, ausgestoßen worden.
Wenn die Theorie stimmte, daß der Schwärm aus unermeßlichen Fernen kam, stammte
vielleicht auch diese Scheibe aus diesem Gebiet. Aus einer fernen Galaxis oder vielleicht sogar aus einem anderen Universum.
Wieder wurde sich Saedelaere der völligen Fremdartigkeit des Eindringlings bewußt. Auf der Erde gab es eine Gruppe von Wissenschaftlern, die ernsthaft darüber diskutierten, ob es sich bei dem Schwarm vielleicht um ein Naturereignis handeln könnte. Sie wiesen darauf hin, daß ausgerechnet zum Zeitpunkt des Auftauchens der Unbekannten auch der Homo superior auf der Bildfläche erschienen war. Der Homo superior, so argumentierten die Forscher, war eine Schutzvorkehrung der Natur, die das Auftauchen des Schwarmes einkalkuliert hatte. Das konnte jedoch nur bedeuten, daß der Schwarm oder etwas Ähnliches schon einmal durch die Galaxis gezogen sein mußte.
Diese Theorie erschien Saedelaere so richtig oder so falsch wie alle anderen, die sich mit dem Problem des Schwarmes befaßten. Jede Erklärung konnte richtig sein. Sein eigenes Schicksal machte Saedelaere mehr als deutlich, daß oft unvorstellbare Dinge geschahen.
»Kommen Sie, Alaska«, drang Lloyds Stimme in seine Gedanken. »Wir wollen uns
vorbereiten.«
Sie gingen nebeneinander in den Antigravschacht hinein und schwebten zu den Hangars hinab.
Das aus dem Schwarm gekommene Gebilde hatte seine Position nur unwesentlich verändert.
Die Ortungsimpulse schwankten noch immer. Wenn jemand in oder auf der Scheibe lebte, schien er sich nicht darüber im klaren zu sein, was jetzt zu tun war. Diese Unschlüssigkeit konnte natürlich auch eine Täuschung sein.
Senco Ahrat, Erster Emotionaut an Bord der GOOD HOPE II, nahm die SERT-Haube vom
Kopf. Er wurde von Mentro Kosum abgelöst.
Joak Cascal, der den Vorgang beobachtet hatte, sagte zu dem neben ihm stehenden Icho Tolot: »Zumindest hätte der drittbeste Pilot an diesem Einsatz teilnehmen müssen.«
»Und Sie glauben, daß Sie das sind?« fragte der Haluter dröhnend.
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Die gesetzliche Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt bei Neuware 2 Jahre, bei Gebrauchtware 1 Jahr, und beginnt mit der Übergabe der Ware durch den Paketzusteller (oder bei Abholung). In dieser Zeit werden alle Mängel, die der gesetzlichen Gewährleistungspflicht unterliegen, kostenlos behoben. Mängelansprüche sind zunächst auf Nacherfüllung beschränkt. Bei Fehlschlagen der Nacherfüllung besteht das Wahlrecht des Käufers zwischen dem Anspruch auf Rücktritt vom Kaufvertrag oder auf Minderung des Kaufpreises. Soweit für Waren durch den Hersteller eine Garantie gewährt wird, ergeben sich die Einzelheiten aus den Garantiebedingungen, die dem jeweils gelieferten Artikel beigefügt sind. 7.2 Erkennt der Käufer bei Erhalt der Lieferung Schäden an der Verpackung, soll er sich bei Annahme der Ware die Beschädigung von dem Transportunternehmer schriftlich bestätigen lassen und gegenüber dem Verkäufer unverzüglich eine Mitteilung zu machen, dass die Annahme wegen der beschädigten Verpackung unter Vorbehalt geschieht. 7.3 Voraussetzung für die Gewährleistungsansprüche ist, dass der Mangel nicht durch unsachgemäße Benutzung oder Überbeanspruchung entstanden ist. 7.4 Hinsichtlich etwaiger Schadensersatzansprüche wegen Mängel der Sachen gelten die gesetzlichen Vorschriften. 8. Information zur Batterieverordnung 8.1 Altbatterien dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Der Kunde kann Altbatterien an einer kommunalen Sammelstelle oder im Handel vor Ort abgeben. Mit Ausnahme von Starterbatterien ist die Abgabe an kommunalen Sammelstellen kostenlos. Batterien, die der Kunde vom Verkäufer erhalten hat, können nach Gebrauch ausreichend frankiert per Post an den Verkäufer zurückgesandt werden. 8.2 Batterien, die Schadstoffe enthalten, sind mit dem Symbol einer durchgekreuzten Mülltonne gekennzeichnet. Unter dem Mülltonnen-Symbol befindet sich die chemische Bezeichnung des Schadstoffes - im Beispiel "Cd" für Cadmium. "Pb" steht für Blei, "Hg" für Quecksilber. 8.3 Der Kunde hat die Möglichkeit, diese Informationen auch nochmals in den Begleitpapieren der Warensendung oder in der Bedienungsanleitung des Herstellers nachzulesen. 9. Rechtswahl 9.1 Für sämtliche Rechtsbeziehungen der Parteien gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der Gesetze über den internationalen Kauf beweglicher Waren. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird. 9.2 Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Verkäufers. Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder der EU hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind. Die Befugnis, auch das Gericht an einem anderen gesetzlichen Gerichtsstand anzurufen bleibt hiervon unberührt. 9.3 Die Vertragssprache ist Deutsch. 10. Datenschutz 10.1 Ihre Adresse ist für eine schnelle und fehlerfreie Bearbeitung in unserer EDV gespeichert. 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