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Köster-Modelle Die ganze Schiffahrt im Kleinen. Nach Berichten und Unterlagen von Hans und Wolfgang Köster.

Steffen, Hans-Jürgen / Gert Uwe Detlefsen

Verlag: Detlefsen Bad Segeberg, 1996
Verkäufer Hans-Joachim Hünteler (Hamburg, Deutschland)

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Beschreibung

kl.8°quer, anläßlich der attraktiven Sonderausstellung im Museum für Hamburgische Geschichte, Köster-Modelle waren zwar keine ausgesprochenen Luxusgüter, in den schweren Zeiten Anfang der 30er Jahre waren jedoch Schiffsmodelle zu Preisen von bis zu 70 Mark kaum noch in genügender Anzahl abzusetzen. Diese Tatsache bewog Edmund KÖSTER dazu, seine bisherige Modellbau-Philosophie zu überdenken und eine Kursänderung einzuleiten. Die Grundidee der Wasserlinienschiffe sollte unbedingt beibehalten werden. Die Modelle sollten aber so groß sein, dass man noch mit ihnen spielen konnte, also etwas in der Hand hatte. Man mußte sie beladen können, sie sollten stabil sein und es sollten weiterhin komplette Häfen und Flussanlagen nachbaubar sein. Dies führte zur Entwicklung der ersten Modelle im neuen Grundmasstab von 1:400 (Köster-Maßstab 1:400). Diese "Wasserlinien" Modelle waren als Tischspielzeug konzipiert, konnten aber auch auf kleiner Fläche auf dem Fußboden gespielt werden Dabei kam es Edmund KÖSTER mehr darauf an, die besonderen Eigenarten der betreffenden Schiffstypen zu zeigen und nicht so sehr die exakten Details. Es waren ebenso alle Teile für die Darstellung einer Hafenanlage und für die Flussschifffahrt erhältlich. Die Modelle wurden nur über ausgewählte Spielwarenfachgeschäfte vertrieben. Die anfänglich noch grob gearbeiteten Modelle wurden über die Jahre zusehens feiner gearbeitet, es wurden immer weitere Details dargestellt. Edmund KÖSTER erkannte schnell, dass neben den ursprünglich geplanten Kunden, eben den Kindern, viele Modelle bis hin zu ganzen Häfen in Sammlerhände wanderten.1938 baute Edmund KÖSTER für die Hamburg-Amerikanische Packetfahrt A.-G. (HAPAG) einen Ausstellungsstand, der die Neubauten der Reederei darstellte. Der Stand wurde in Bremen ausgestellt. Alle Modellschiffe wurden im Maßstab 1:250 nach Original-Plänen der HAPAG gefertigt.Insgesamt standen auf dem Stand 17 Modellschiffe: Patria, 11 Frachtschiffe, Schulschiff Admiral Karpfanger, Königin Luise, Vaterland II, Helgoland. Bei den Frachtmodellschiffen handelte es sich häufig um Neubauten, die noch nicht fertiggestellt waren bzw. nicht über den Zeichnungsstand hinaus kamen. Die meisten Schiffe befinden sich noch heute im Besitz der HAPAG und wurden bzw. werden häufig für Austellungen ausgeliehen. Sehr gutes Exemplar, 40 Seiten, 1. Sprache: Deutsch 1 500 gr. Buchnummer des Verkäufers 38621

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Bibliografische Details

Titel: Köster-Modelle Die ganze Schiffahrt im ...

Verlag: Detlefsen Bad Segeberg

Erscheinungsdatum: 1996

Einband: Kartoniert-O.

Auflage: 1..

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