Julius Caesar. Edited by Norman Sanders (Herausgeber) with an introduction and notes. Commentary by Norman Sanders (97 Seiten). - (=The New Penguin Shakespeare).

Shakespeare, William:

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Sprache: Englisch

Verlag: London: Penguin Classics, 1996

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250 (6) Seiten. 18 cm. Guter Zustand. Einbandrückseite leicht fleckig. Part of "The New Penguin Shakespeare" series, this text looks at "Julius Caesar" with an introduction, a list of further reading, commentary and a short account of the textual problems of the play. The series is used and recommended by the Royal Shakespeare Company. - One of Shakespeare's most political plays, Julius Caesar continued Shakespeare's interest in Roman history, first developed in Titus Andronicus. Drawing on Plutarch, the great historian of Rome, Shakespeare dramatises one of the most crucial moments in Roman history--the assassination of Julius Caesar. Loved by the Roman crowd but increasingly feared by the Senators, Caesar increasingly shows signs of his desire to abolish the Republic and crown himself emperor. A conspiracy is hatched, led by Cassius and Brutus, who murder Caesar on the steps of the Capitol. Mourning over his dead friend's body, Mark Antony gives one of the famous rhetorical speeches in literature, asking "Friends, Romans, Countrymen" to lament Caesar's death, privately vowing to "let slip the dogs of war" against those who have shed Caesar's blood. Antony joins forces with Caesar's son Octavius to defeat Cassius and Brutus in battle, and establish an uneasy alliance whose collapse is dramatised in Shakespeare's later play Antony and Cleopatra. Written at the end of Queen Elizabeth's reign, Julius Caesar has been seen by many as a radically pro-Republican play which sailed close to the political wind of the time. --Jerry Brotton. - William Shakespeare (* wahrscheinlich 23. April, getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Shakespeare gehört zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Dramatikern der Weltliteratur. Er schrieb etwa 38 Dramen und Versdichtungen, darunter eine Sammlung mit Sonetten. . Rezeption in Deutschland: In Deutschland hat die Shakespeare-Rezeption eine wechselvolle Geschichte, in der der Dichter für die verschiedensten Interessen in Dienst genommen wurde. Von großer Bedeutung war Shakespeare für die Literaturtheorie der Aufklärung bei Gotthold Ephraim Lessing (im 17. Literaturbrief 1759), für die Dramatiker des Sturm und Drang etwa bei Heinrich Wilhelm von Gerstenberg (Briefe über Merckwürdigkeiten der Litteratur, 1766/67), bei Johann Gottfried Herder (Von deutscher Art und Kunst, 1773) und Johann Wolfgang von Goethe (Rede zum Shäkespears Tag, 1771); jedoch ebenso für die deutsche Romantik und die Dramentheorie des 19. Jahrhunderts. Der im frühen 18. Jahrhundert einflussreiche Theoretiker Johann Christoph Gottsched, der dem französischen Klassizismus des 17. Jahrhunderts verpflichtet war und der sich so an der den drei Aristotelischen Einheiten entsprechenden französischen Dramatik orientierte, äußerte sich noch, wie Voltaire vor ihm, recht abfällig über Shakespeare. In der zweiten Jahrhunderthälfte aber wurde Shakespeare für die Dramentheoretiker der Spätaufklärung und des Sturm und Drang zum Prototyp des Genies. Es gehört zu den Topoi der deutschen Shakespeare-Rezeption seit der Romantik, dass die Deutschen eine besondere Affinität zu Shakespeare hätten. Im Zuge des deutschen Chauvinismus des neunzehnten Jahrhunderts wurde Shakespeare sogar als der dritte deutsche Klassiker neben Goethe und Schiller beansprucht (Wilhelm Jordan). Die Beschäftigung mit Shakespeare und die Popularisierung seines Werkes fand in der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft, die im Jahr 1864 gegründet wurde, ihre institutionelle Verankerung. Unübersehbar ist die Zahl der (oft eigens für einzelne Inszenierungen angefertigter) Eindeutschungen Shakespeares seit über 250 Jahren. Bekannte Übertragungen der Dramen sind die Ausgaben Christoph Martin Wielands, Eduard Wilhelm Sievers', diejenige von Johann Heinrich Voß und seiner Söhne Heinrich Voß und Abraham Voß, die Schlegel-Tieck-Ausgabe (August Wilhelm Schlegel, Wolf von Baudissin.…

Bestandsnummer des Verkäufers 50558

Titel
Julius Caesar. Edited by Norman Sanders (Herausgeber) with an introduction and notes. Commentary by Norman Sanders (97 Seiten). - (=The New Penguin Shakespeare).
Autor
Shakespeare, William:
Verlag
London: Penguin Classics
Erscheinungsjahr
1996
Zustand
Wie neu
Einband
Taschenbuch. Kartoniert.
Sprache
Englisch
ISBN-10
0140707042
ISBN-13
9780140707045
Auflage
2. Auflage.
Artikelgewicht
159 Gramm
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