Der Judas des Leonardo. Roman.

Perutz, Leo.

Verlag: Wien, Paul Zsolnay Verlag,, 1959
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Über dieses Buch

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Beschreibung:

230 (2) Seiten ohne Schutzumschlag, das Buch schiefgelesen, ansonsten sauber und frisch, EA W/G 17. Leo Perutz (eigentlich Leopold Perutz; * 2. November 1882 in Prag - + 25. August 1957 in Bad Ischl) war ein österreichischer Schriftsteller. Perutz’ Romane folgen oft dem Schicksal von Einzelnen in "Der schwedische Reiter" oder "Der Judas des Leonardo". Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650 8°, gebundene Ausgabe, hellroter Original Leineneinband mit goldgeprägtem Titel auf dem Buchrücken, Kopffarbschnitt. Buchnummer des Verkäufers

Bibliografische Details

Titel: Der Judas des Leonardo. Roman.
Verlag: Wien, Paul Zsolnay Verlag,
Erscheinungsdatum: 1959
Auflage: Erstausgabe.

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1.

Perutz, Leo:
Verlag: Wien [u.a.] : Zsolnay, (1988)
ISBN 10: 3552011412 ISBN 13: 9783552011410
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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TF-Versandhandel
(Tirschenreuth, Deutschland)
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Buchbeschreibung Wien [u.a.] : Zsolnay, 1988. 19 cm, Hardcover, ACHTUNG: ehemaliges Büchereibuch mit den üblichen Stempeln auf Vor- und/oder Nachsatz, in Folie eingebunden, Seiten u. Schnitt altersbedingt nachgedunkelt, sonst gut erhalten, 228 S., Deutsch 316g. Artikel-Nr. 109243

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2.

Perutz, Leo:
Verlag: Wien ; Darmstadt : Paul Zsolnay Verlag, (1988)
ISBN 10: 3552011412 ISBN 13: 9783552011410
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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TF-Versandhandel
(Tirschenreuth, Deutschland)
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Buchbeschreibung Wien ; Darmstadt : Paul Zsolnay Verlag, 1988. 19 cm, Hardcover, ACHTUNG: ehemaliges Büchereibuch mit den üblichen Stempeln auf Vor- und/oder Nachsatz, in Folie eingebunden, Seiten u. Schnitt altersbedingt nachgedunkelt, Lesespuren, sonst gut erhalten, 228 S., Deutsch 320g. Artikel-Nr. 137726

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3.

Leo Perutz:
Verlag: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, (1992)
ISBN 10: 3499122847 ISBN 13: 9783499122842
Gebraucht Softcover Anzahl: 1
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Antiquariat Kirchheim
(Kirchheim, Deutschland)
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Buchbeschreibung Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1992. Zustand: Sehr gut. 203 Seiten, farbig illustr. Taschenbuch - Buchschnitt leicht nachgedunkelt, sonst sehr guter Zustand - 1992 K 14087 Buchversand erfolgt aus Deutschland. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150. Artikel-Nr. 31090

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4.

Perutz, Leo
Verlag: Zsolnay ohne Jahr [1966], Wien (1966)
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Antiquariat Rolf Bulang
(Dautphetal, Deutschland)
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Buchbeschreibung Zsolnay ohne Jahr [1966], Wien, 1966. Hardcover. Zustand: Gut. 230 S. Orig.-Pappband. Ein gut erhaltenes Exemplar des letzten Romans mit nur leichten Gebrauchsspuren. Artikel-Nr. 001891

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5.

Perutz, Leo:
Verlag: Wien, Hamburg: Paul Zsolnay Verlag, (1959)
Gebraucht Hardcover Erstausgabe Anzahl: 1
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BOUQUINIST
(München, BY, Deutschland)
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Buchbeschreibung Wien, Hamburg: Paul Zsolnay Verlag, 1959. Zustand: Gut. Erstausgabe. W/G 17. 230 (2) Seiten. 20,6 cm. Umschlagentwurf: Doris Bernatzik. Guter Zustand. Mailand an der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert. Leonardo da Vinci möchte im Refektorium des Klosters Santa Maria delle Grazie endlich sein Gemälde >Das Abendmahl< vollenden, doch ihm fehlt das Modell für den Kopf des Judas. Er macht sich auf die Suche nach dem »allerschlechtesten Menschen in ganz Mailand«. Er findet ihn schließlich in dem böhmischen Kaufmann Joachim Behaim, der, wie Judas, fähig ist, aus Stolz einen Verrat zu begehen. Die Geschichte des Kaufmanns steht im Mittelpunkt dieses spannenden historischen Romans, der Liebe und Geld ebenso zum Thema hat wie Kunst und Künstlertum. - Leo Perutz, eigentlich Leopold Perutz, (* 2. November 1882 in Prag; † 25. August 1957 in Bad Ischl) war ein österreichischer Schriftsteller. Im bürgerlichen Beruf war er Versicherungsmathematiker. . –1928: Erfolg: In Wien verfolgte Perutz die revolutionären Ereignisse von 1918/1919 mit Interesse und besuchte politische Versammlungen, wobei er für die Sozialdemokraten Partei nahm. In dieser Zeit veröffentlichte er mehrere Artikel, in denen er die österreichische Militärjustiz scharf angriff. Zeitweise gehörte er dem Arbeiterrat in der Anker-Versicherung an. Die Zeit zwischen 1918 und 1928 war Perutz’ literarisch produktivste Periode. Er schrieb sechs bei Kritik und Publikum meist sehr erfolgreiche Romane; von mehreren konnte er auch die Filmrechte verkaufen. Daneben veröffentlichte er Erzählungen, Novellen und schrieb Drehbücher. Gelegentlich arbeitete er zudem als Bearbeiter einiger Werke Victor Hugos. 1923 gelang Perutz mit dem Roman Der Meister des Jüngsten Tages ein großer Erfolg bei Publikum und Kritik; das Werk sollte in den folgenden Jahren in viele Sprachen übersetzt und zu einer nicht unwichtigen Geldquelle für die Exiljahre werden. 1928 erschien sein Roman Wohin rollst du, Äpfelchen . in Fortsetzungen in der Berliner Illustrirten Zeitung und machte Perutz einem Millionenpublikum bekannt. Perutz’ Bekanntenkreis erweiterte sich durch diese Erfolge erheblich. Zu den Schriftstellern, mit denen er verkehrte oder Briefkontakt hatte, gehörten in dieser Zeit Bertolt Brecht, Bruno Brehm, Theodor Kramer, Anton Kuh, Robert Musil, Friedrich Reck-Malleczewen, Alexander Roda Roda, Walther Rode, Josef Weinheber und Franz Werfel. Sein Stammcafé war das Café Herrenhof. Im hinteren Raum hatte er dort einen eigenen Tisch, an dem er Karten spielte und wo er im übrigen für seine oft bösartigen, manchmal auch gewalttätigen Auftritte bekannt war. So kam es dort auch zum Eklat gegenüber dem ebenso zu bösartigen Auftritten neigenden Otto Soyka (vgl. dazu Friedrich Torbergs Tante Jolesch). . Zum Werk: Jorge Luis Borges schätzte Perutz und unterstützte die Herausgabe spanischer Übersetzungen in Argentinien. In Frankreich wurde sein Roman Der Marques de Bolibar 1962 mit dem Prix Nocturne ausgezeichnet. Perutz’ Romane folgen oft dem Schicksal von Einzelnen (z. B. Der schwedische Reiter oder Der Judas des Leonardo). Häufig enthalten sie ein Element des Phantastischen (z. B. Nachts unter der steinernen Brücke) und sind meist in der Vergangenheit angesiedelt oder verweisen auf die Vergangenheit (z. B. St. Petri Schnee). Die Handlung ist spannend erzählt und wird durch zahlreiche Anspielungen, Ironie und verwirrende, sich widersprechende Interpretationen der Ereignisse spielerisch vorangetrieben. Ein zentrales Motiv ist die Frage „Was ist real?", wobei sich konkurrierende Versionen, häufig die eines Ich-Erzählers und die der Umwelt, gegenüber stehen, ohne dass sich entscheiden ließe, welche Version den „tatsächlichen" Ereignissen entspricht.[4] [5] Friedrich Torberg war der Auffassung, „daß er zu den Meistern des phantastischen Romans gehört".[6] In den letzten Jahren wurde Perutz’ Werk vom lesenden Publikum wiederentdeckt und erscheint in zahlreichen Neuauflagen. Unter den neueren Autoren zählt besonders Daniel Kehlmann zu seinen Bewunderen: „Perutz ist der große magische Realist der deuts. Artikel-Nr. 57314

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6.

Perutz, Leo[pold]:
Verlag: Hamburg u. Wien, Paul Zsolnay Verlag, 1959. (1959)
Gebraucht Erstausgabe Anzahl: 1
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[?]

Buchbeschreibung Hamburg u. Wien, Paul Zsolnay Verlag, 1959., 1959. 230 S., 1 Bl., 8°, Goldgepr. O-Leinen mit O-Umschlag Erschien erst posthum, durchgesehen u. "herausgegeben" von Alexander Lernet-Holenia. - Leopold Perutz (1882-1957) blieb trotz seiner erfolgreichen Romane immer finanziell von seiner Familie abhängig. Der Tod seiner Frau im Jahre 1928, kurz nach der Geburt des 3. Kindes, warf Perutz aus seiner erfolgreichen Laufbahn. Die persönliche Krise fiel mit der politischen Krise in Österreich zusammen. Perutz emigrierte im Juli 1938 nach Palästina. Sein literarisches Werk besteht zum großen Teil aus historischen Romanen, die Ergebnisse umfangreicher Quellenstudien sind. Ungezwungen nutzte er Bestandteile theologischer u. magischer Weltbilder. - Ein sehr gutes Expl. der Erstausgabe (später erschien noch eine anders ausgestattete Jubiläumsausgabe). Artikel-Nr. 32768

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