40 Jahre Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED. Eine Bilddokumentation.

Verlag: Sozialistische Einheitspartei Deutschlands; Berlin,, 1986
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Beschreibung

112 S., durchgehend illustriert (sehr zahlr. Abb.; vorw. Fotos). 8°; kart. Gutes Ex.; leichte Gebrauchs- bzw. Lagerspuren; innen mit Stempel der SED-Parteihochschule. // INHALT / Kapitel : Vorwort; Den Traditionen revolutionärer Bildungsarbeit verbunden; Parteihochschule "Karl Marx" in Liebenwalde; Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED in Kleinmachnow; Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED in Berlin. // Kaum Text, sieht man vom (kurzen) Vorwort ab, dafür mit sehr zahlreichen Photographien (mit Bildunterschriften). // Die Parteihochschule Karl Marx" (PHS) war eine 1946 in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) gegründete Hochschule, die dem Zentralkomitee der SED unterstellt war. Der Betrieb wurde am 30. Juni 1990 eingestellt. . Die PHS war die höchste Bildungsstätte der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, nachgeordnete Einrichtungen zur Schulung der Genossen waren die Bezirksparteischulen (BPS) und Kreisparteischulen (KPS). Alternativ konnte auch an der Parteihochschule der KPdSU in Moskau studiert werden. . Im ersten Jahr des Bestehens, von 1946 bis Ende 1947, fanden sechsmonatige Lehrgänge statt. Im Jahr 1947 wurde die allgemein politisch-ideologische Ausbildung auf Zweijahreslehrgänge für jüngere SED-Mitglieder und -Funktionäre ausgedehnt. Ältere, oft relativ einflussreiche Funktionäre, die für neue Aufgaben weitergebildet wurden, besuchten Halbjahreskurse. Drei Viertel aller Kursanten kamen aus der SBZ bzw. der DDR, die übrigen waren Funktionäre der KPD aus den westlichen Besatzungszonen, die hier häufig unter anderen Namen studierten. In späteren Jahren delegierten die betrieblichen oder Wohnparteiorganisationen Parteimitglieder zum Einjahres- oder Dreijahresstudium. Das Direkt- oder das Fernstudium führten zum Abschluss als Diplom-Gesellschaftswissenschaftler. . Die Hochschule war anfangs der Abteilung Agitation und Propaganda im Zentralkomitee unterstellt, ab 1983 dem Kultursekretär im Politbüro Kurt Hager, der als Chefideologe der DDR nach Ulbrichts Untergang und der Machtübernahme durch Erich Honecker galt. Hager unterrichtete auch selbst an der Parteihochschule. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Buchnummer des Verkäufers 1059096

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Bibliografische Details

Titel: 40 Jahre Parteihochschule "Karl Marx" beim ...

Verlag: Sozialistische Einheitspartei Deutschlands; Berlin,

Erscheinungsdatum: 1986

Einband: Soft cover

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