The Image Before the Weapon
Helen M. Kinsella
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In den Warenkorb legenSince at least the Middle Ages, the laws of war have distinguished between combatants and civilians under an injunction now formally known as the principle of distinction. The principle of distinction is invoked in contemporary conflicts as if there were an unmistakable and sure distinction to be made between combatant and civilian. As is so brutally evident in armed conflicts, it is precisely the distinction between civilian and combatant, upon which the protection of civilians is founded, cannot be taken as self-evident or stable. Helen M. Kinsella documents that the history of international humanitarian law itself admits the difficulty of such a distinction.
In The Image before the Weapon, Kinsella explores the evolution of the concept of the civilian and how it has been applied in warfare. A series of discourses—including gender, innocence, and civilization—have shaped the legal, military, and historical understandings of the civilian and she documents how these discourses converge at particular junctures to demarcate the difference between civilian and combatant. Engaging with works on the law of war from the earliest thinkers in the Western tradition, including St. Thomas Aquinas and Christine de Pisan, to contemporary figures such as James Turner Johnson and Michael Walzer, Kinsella identifies the foundational ambiguities and inconsistencies in the principle of distinction, as well as the significant role played by Christian concepts of mercy and charity. She then turns to the definition and treatment of civilians in specific armed conflicts: the American Civil War and the U.S.-Indian wars of the nineteenth century, and the civil wars of Guatemala and El Salvador in the 1980s. Finally, she analyzes the two modern treaties most influential for the principle of distinction: the 1949 IV Geneva Convention Relative to the Protection of Civilian Persons in Times of War and the 1977 Protocols Additional to the 1949 Conventions, which for the first time formally defined the civilian within international law. She shows how the experiences of the two world wars, but particularly World War II, and the Algerian war of independence affected these subsequent codifications of the laws of war.
As recognition grows that compliance with the principle of distinction to limit violence against civilians depends on a firmer grasp of its legal, political, and historical evolution, The Image before the Weapon is a timely intervention in debates about how best to protect civilian populations.
Since at least the Middle Ages, the laws of war have distinguished between combatants and civilians under an injunction now formally known as the principle of distinction. The principle of distinction is invoked in contemporary conflicts as if there were an unmistakable and sure distinction to be made between combatant and civilian. As is so brutally evident in armed conflicts, it is precisely the distinction between civilian and combatant, upon which the protection of civilians is founded, cannot be taken as self-evident or stable. Helen M. Kinsella documents that the history of international humanitarian law itself admits the difficulty of such a distinction.
In The Image Before the Weapon, Kinsella explores the evolution of the concept of the civilian and how it has been applied in warfare. A series of discourses—including gender, innocence, and civilization— have shaped the legal, military, and historical understandings of the civilian and she documents how these discourses converge at particular junctures to demarcate the difference between civilian and combatant. Engaging with works on the law of war from the earliest thinkers in the Western tradition, including St. Thomas Aquinas and Christine de Pisan, to contemporary figures such as James Turner Johnson and Michael Walzer, Kinsella identifies the foundational ambiguities and inconsistencies in the principle of distinction, as well as the significant role played by Christian concepts of mercy and charity.
She then turns to the definition and treatment of civilians in specific armed conflicts: the American Civil War and the U.S.-Indian Wars of the nineteenth century, and the civil wars of Guatemala and El Salvador in the 1980s. Finally, she analyzes the two modern treaties most influential for the principle of distinction: the 1949 IV Geneva Convention Relative to the Protection of Civilian Persons in Times of War and the 1977 Protocols Additional to the 1949 Conventions, which for the first time formally defined the civilian within international law. She shows how the experiences of the two world wars, but particularly World War II, and the Algerian war of independence affected these subsequent codifications of the laws of war.
As recognition grows that compliance with the principle of distinction to limit violence against civilians depends on a firmer grasp of its legal, political, and historical evolution, The Image before the Weapon is a timely intervention in debates about how best to protect civilian populations.
Helen M. Kinsella is Associate Professor of Political Science at the University of Wisconsin–Madison.
„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen und Kundeninformationen/Datenschutzerklärung
I. Allgemeine Geschäftsbedingungen
§ 1 Grundlegende Bestimmungen
(1) Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für Verträge, die Sie mit uns als Anbieter (Moluna GmbH) über die Internetplattformen AbeBooks schließen. Soweit nicht anders vereinbart, wird der Einbeziehung gegebenenfalls von Ihnen verwendeter eigener Bedingungen widersprochen.
(2) Verbraucher im Sinne der nachstehenden Regelungen ist jede natürliche Pe...
Wenn Sie Verbraucher sind, können Sie gemäß den folgenden Bestimmungen vom Vertrag zurücktreten. Verbraucher ist jede natürliche Person, die zu Zwecken handelt, die nicht ihrer kaufmännischen, gewerblichen, künstlerischen oder beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
Informationen zum Widerrufsrecht
Gesetzliches Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, den Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Transporteur ist, die letzte Ware oder den letzten Posten oder das letzte Exemplar in Besitz genommen hat.
Um das Widerrufsrecht auszuüben, füllen Sie auf unserer Website unter „Meine Einkäufe" in „Mein Nutzerkonto" eine eindeutige Erklärung elektronisch aus und senden Sie sie ab. Wir werden Ihnen unverzüglich eine Bestätigung über den Eingang eines solchen Widerrufs auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. per E-Mail) übermitteln.
Um die Widerrufsfrist einzuhalten, reicht es aus, dass Sie Ihre Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Auswirkungen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, erstatten wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die entstehen, wenn Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene günstigste Standardlieferung gewählt haben).
Wir können einen Abzug von der Rückerstattung für den Wertverlust der gelieferten Waren vornehmen, wenn der Verlust auf eine unnötige Behandlung durch Sie zurückzuführen ist.
Wir werden die Rückerstattung unverzüglich und nicht später als 14 Tage nach dem Tag vornehmen, an dem wir über Ihre Entscheidung, diesen Vertrag zu widerrufen, informiert wurden.
Für die Rückerstattung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie für die ursprüngliche Transaktion verwendet haben, es sei denn, Sie haben ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen aufgrund einer solchen Rückerstattung Gebühren berechnet.
Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, was eher eintritt.
Sie müssen die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens 14 Tage ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an moluna, Greven, Germany, zurücksenden oder übergeben. Die Frist ist eingehalten, wenn Sie die Ware vor Ablauf der Frist von 14 Tagen zurücksenden. Sie müssen die direkten Kosten der Rücksendung der Waren tragen. Sie haften nur für einen etwaigen Wertverlust der Waren, der auf eine Behandlung zurückzuführen ist, die nicht zur Prüfung der Art, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren erforderlich ist.
Ausnahmen vom Widerrufsrecht
Das Widerrufsrecht gilt nicht für:
II. Kundeninformationen
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Engberdingdamm 27
48268 Greven
Deutschland
Telefon: 02571/5698933
E-Mail: abe@moluna.de
Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor Verbraucherschlichtungsstellen teilzunehmen.
Die technischen Schritte zum Vertragsschluss, der Vertragsschluss selbst und die Korrekturmöglichkeiten erfolgen nach Maßgabe der Regelungen "Zustandekommen des Vertrages" unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Teil I.).
3.1. Vertragssprache ist deutsch .
3.2. Der vollständige Vertragstext wird von uns nicht gespeichert. Vor Absenden der Bestellung können die Vertragsdaten über die Druckfunktion des Browsers ausgedruckt oder elektronisch gesichert werden. Nach Zugang der Bestellung bei uns werden die Bestelldaten, die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen bei Fernabsatzverträgen und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen nochmals per E-Mail an Sie übersandt.
Die wesentlichen Merkmale der Ware und/oder Dienstleistung finden sich im jeweiligen Angebot.
5.1. Die in den jeweiligen Angeboten angeführten Preise sowie die Versandkosten stellen Gesamtpreise dar. Sie beinhalten alle Preisbestandteile einschließlich aller anfallenden Steuern.
5.2. Die anfallenden Versandkosten sind nicht im Kaufpreis enthalten. Sie sind über eine entsprechend bezeichnete Schaltfläche auf unserer Internetpräsenz oder im jeweiligen Angebot aufrufbar, werden im Laufe des Bestellvorganges gesondert ausgewiesen und sind von Ihnen zusätzlich zu tragen, soweit nicht die versandkostenfreie Lieferung zugesagt ist.
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5.4. Soweit bei den einzelnen Zahlungsarten nicht anders angegeben, sind die Zahlungsansprüche aus dem geschlossenen Vertrag sofort zur Zahlung fällig.
6.1. Die Lieferbedingungen, der Liefertermin sowie gegebenenfalls bestehende Lieferbeschränkungen finden sich unter einer entsprechend bezeichneten Schaltfläche auf unserer Internetpräsenz oder im jeweiligen Angebot.
Soweit im jeweiligen Angebot oder unter der entsprechend bezeichneten Schaltfläche keine andere Frist angegeben ist, erfolgt die Lieferung der Ware innerhalb von 3-5 Tagen nach Vertragsschluss (bei vereinbarter Vorauszahlung jedoch erst nach dem Zeitpunkt Ihrer Zahlungsanweisung).
6.2. Soweit Sie Verbraucher sind ist gesetzlich geregelt, dass die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache während der Versendung erst mit der Übergabe der Ware an Sie übergeht, unabhängig davon, ob die Versendung versichert oder unversichert erfolgt. Dies gilt nicht, wenn Sie eigenständig ein nicht vom Unternehmer benanntes Transportunternehmen oder eine sonst zur Ausführung der Versendung bestimmte Person beauftragt haben.
Sind Sie Unternehmer, erfolgt die Lieferung und Versendung auf Ihre Gefahr.
Die Mängelhaftung richtet sich nach der Regelung "Gewährleistung" in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Teil I).
letzte Aktualisierung: 23.10.2019
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