Illustrierte Weltgeschichte. 4 Bände komplett aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal sehr seltene vierbändige Ausgabe !!!!!!!!

Manitius, Max Rudel, Th. und Schwahn, Walther:

Verlag: Neufeld & Henius, Berlin, 1900 (ca.)., 1900
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Beschreibung:

4 illustr. OLn. je ca. 500 S. m. zahlr. Abb. EA, Zusatz zur zweibändigen Ausgabe aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Max Manitius, Sohn des Hofrats und Geheimsekretärs im sächsischen Justizministerium Wilhelm Manitius (1808–1885), besuchte das Gymnasium in Leipzig und studierte anschließend seit 1877 an der Universität Leipzig vor allem Geschichte und Altertumswissenschaften. Im Jahr 1881 promovierte er bei Wilhelm Arndt mit einer Arbeit über die karolingischen Reichsannalen, die sich mit den Annales Bertiniani, den Annales Laurissenses minores und den Annales Fuldenses beschäftigte. Von 1883 bis 1884 war er für kurze Zeit Hilfsarbeiter (damals eine übliche Bezeichnung für wissenschaftliche Mitarbeiter) bei den Monumenta Germaniae Historica, wo er Ernst Dümmler bei der Edition des zweiten MGH-Poetae-Bandes unterstützte.[1] Im Jahr 1884 nahm er eine Tätigkeit als Lehrer an der Noldenschen höheren Mädchenschule in Dresden auf, die ihm genug Zeit für weitere mediävistische Forschungen ließ, mit denen er bald auch seinen Lebensunterhalt bestritt. Noch im Jahr 1884 veröffentlichte er eine kritische Edition einer anonymen geographischen Schrift des 9. Jahrhunderts, De situ orbis. 1889 legte Manitius eine Gesamtdarstellung des 10. und 11. Jahrhunderts unter dem Titel Deutsche Geschichte unter den sächsischen und salischen Kaisern (911–1125) vor. Sein besonderes Interesse an der christlich-lateinischen Dichtung des Frühmittelalters mündete 1891 in seine literarhistorische Geschichte der christlich-lateinischen Poesie bis zur Mitte des 8. Jahrhunderts. Daneben publizierte Manitius auch kommentierte Übersetzungen ausgewählter lateinischer Gedichte, etwa des Archipoeta (1913), und veröffentlichte 1925 eine breit angelegte Studie über Bildung, Wissenschaft und Literatur im Abendlande von 800 bis 1100. Seine besondere und nachhaltige Bedeutung in der Mediävistik und der Mittellateinischen Philologie verdankt Manitius aber seiner insgesamt mehr als 2800 Seiten umfassenden Geschichte der lateinischen Literatur d. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500. Buchnummer des Verkäufers

Bibliografische Details

Titel: Illustrierte Weltgeschichte. 4 Bände ...
Verlag: Neufeld & Henius, Berlin, 1900 (ca.).
Erscheinungsdatum: 1900
Einband: leinen

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Manitius, Max Rudel, Th. und Schwahn, Walther:
Verlag: Neufeld & Henius, Berlin, 1900 (ca.). (1900)
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Buchbeschreibung Neufeld & Henius, Berlin, 1900 (ca.)., 1900. leinen. 4 illustr. OLn. je ca. 500 S. m. zahlr. Abb. EA, Zusatz zur zweibändigen Ausgabe aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Max Manitius, Sohn des Hofrats und Geheimsekretärs im sächsischen Justizministerium Wilhelm Manitius (1808–1885), besuchte das Gymnasium in Leipzig und studierte anschließend seit 1877 an der Universität Leipzig vor allem Geschichte und Altertumswissenschaften. Im Jahr 1881 promovierte er bei Wilhelm Arndt mit einer Arbeit über die karolingischen Reichsannalen, die sich mit den Annales Bertiniani, den Annales Laurissenses minores und den Annales Fuldenses beschäftigte. Von 1883 bis 1884 war er für kurze Zeit Hilfsarbeiter (damals eine übliche Bezeichnung für wissenschaftliche Mitarbeiter) bei den Monumenta Germaniae Historica, wo er Ernst Dümmler bei der Edition des zweiten MGH-Poetae-Bandes unterstützte.[1] Im Jahr 1884 nahm er eine Tätigkeit als Lehrer an der Noldenschen höheren Mädchenschule in Dresden auf, die ihm genug Zeit für weitere mediävistische Forschungen ließ, mit denen er bald auch seinen Lebensunterhalt bestritt. Noch im Jahr 1884 veröffentlichte er eine kritische Edition einer anonymen geographischen Schrift des 9. Jahrhunderts, De situ orbis. 1889 legte Manitius eine Gesamtdarstellung des 10. und 11. Jahrhunderts unter dem Titel Deutsche Geschichte unter den sächsischen und salischen Kaisern (911–1125) vor. Sein besonderes Interesse an der christlich-lateinischen Dichtung des Frühmittelalters mündete 1891 in seine literarhistorische Geschichte der christlich-lateinischen Poesie bis zur Mitte des 8. Jahrhunderts. Daneben publizierte Manitius auch kommentierte Übersetzungen ausgewählter lateinischer Gedichte, etwa des Archipoeta (1913), und veröffentlichte 1925 eine breit angelegte Studie über Bildung, Wissenschaft und Literatur im Abendlande von 800 bis 1100. Seine besondere und nachhaltige Bedeutung in der Mediävistik und der Mittellateinischen Philologie verdankt Manitius aber seiner insgesamt mehr als 2800 Seiten umfassenden Geschichte der lateinischen Literatur d. Weitere Informationen zu unserem Charity-Projekt finden Sie unter www phoenix-antiquariat de Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500. Artikel-Nr. 43781

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