zum 65. Geburtstag. Hrsg. von Rainer Jacobs, Hans-Jürgen Papier und Peter-Klaus Schuster.
Sprache: Deutsch
Verlag: Köln, Carl Heymanns, 2006
- Gebraucht

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8vo. XIX, 920 S. Mit Portrait. Originaler Verlagsleinen. (St.a.T., Vorsatz u. Schnitt, Aufkleber auf Vorsatz, sonst guter Zustand). (NP 198,-- EUR). Mit Beiträgen zum Öffentlichen Recht und Kunstrecht von Eberhard Diepgen, Klaus Finkelnburg, Manfred Gentz, Klaus Goecke, Christian von Hammerstein, Wolf Rüdiger von Hase, Markus Heintzen, Eckart Hien, Kornelius Kleinlein, Michael Kloepfer, Wolfgang Kuhla, Philip Kunig, Helmut Lecheler, Peter Lerche, Detlef Merten, Hans-Jürgen Papier, Rainer Pietzner, Gero Pfennig, Otto Schily, Mareile Büscher, Winfried Bullinger, Horst-Peter Götting, Gangolf Hess, Rainer Jacobs, Michael Loschelder, Gernod Meinel, Gerhard Pfennig, Markus Plesser, Franz Jürgen Säcker, Haimo Schack, Ulrich Eckhardt u. v. m.
Bestandsnummer des Verkäufers 22150AB
- Titel
- zum 65. Geburtstag. Hrsg. von Rainer Jacobs, Hans-Jürgen Papier und Peter-Klaus Schuster.
- Autor
- RAUE, Peter: FESTSCHRIFT
- Verlag
- Köln, Carl Heymanns
- Erscheinungsjahr
- 2006
- Sprache
- Deutsch
- ISBN-10
- 3452261417
- ISBN-13
- 9783452261410
- Verkäuferkataloge
- Juristische Festschriften - Law Commemorative Volumes
Vorwort
Max Braeuer: Zueignung
I. Öffentliches Recht
Eberhard Diepgen: Nachbesserung nötig: Kunstförderung in Berlin
Klaus Finkelnburg: Wie jung darf, wie alt muss ein Baudenkmal sein?
Manfred Gentz: Kultur und Wirtschaft
Klaus Goecke: Dürfen Krankenkassen die Finanzierung erfolgversprechender Arzneimitteltherapien zur Behandlung von lebensbedrohlichen oder schweren Krankheiten ablehnen?
Christian von Hammerstein: Verfahrensermessen und Rechtschutz in der Fusionskontrolle
Wolf Rüdiger von Hase: Umgebungsschutz für zwei Weltkunstwerke
Markus Heintzen: Der Bund und die Finanzen seiner neuen Hauptstadt
Eckart Hien: Das Bundesverwaltungsgericht: von Berlin nach Leipzig
Kornelius Kleinlein: Verwaltungsakt und Verwaltungsprozeß
Michael Kloepfer: "Der Panther" und der Jurist
Raimund Körner: Einige Fragen an den Gesetzgeber, das Emissionshandelsrecht betreffend
Achim Krämer: Der Rechtsanwalt - Garant des Rechtsstaats
Wolfgang Kuhla: Beförderungskonkurrenzen von Beamten und Angestellten
Philip Kunig: Die Medien und das Persönlichkeitsrecht - einige Gedanken aus europäischer Veranlassung
Helmut Lecheler: Von der Kunst der Gesetzgebung
Peter Lerche: Kunstfreiheit inmitten aktueller Grundrechtskonzepte
Michael Malorny: Zur verwaltungsgerichtlichen Kontrolle von Immatrikulations- und Rückmeldegebühren
Detlef Merten: Freiheit als Staatsfundamentalprinzip
Karsten-Michael Ortloff: Baukunst - ein überflüssiger Rechtsbegriff?
Hans-Jürgen Papier: Toleranz als Rechtsprinzip
Christian Pestalozza: Beamte und "Beamte". Von der vermeintlichen Doppelzüngigkeit des § 839 BGB
Gero Pfennig: Öffentliche Haushalte ohne parlamentarische Kontrolle?
Rainer Pietzner: Geschichtliche Entwicklung der Verwaltungsvollstreckung
Otto Schily: Kulturförderung in Deutschland
Carl-Stephan Schweer: Architektenwettbewerb und Weiterbeauftragungszusage
Helge Sodan: Rechtsschutz gegen den gesetzwidrigen Marktzutritt kommunaler Wirtschaftsunternehmen
II. Kunst- und Urheberrecht
Hartwig Ahlberg: Ist der Musikverleger noch Verleger?
Mareile Büscher: Concertino Veneziano - Zum Schutz nachgelassener Werke gemäß § 71 UrhG
Winfried Bullinger: Kunstwerke in Museen - die klippenreiche Bildauswertung
Renate Damm: "Von der ausgemolkenen Ziege bis zum rasenden Reporter"
Norbert P. Flechsig: Pressespiegelfreiheit in der Wissensgesellschaft
Horst-Peter Götting: Persönlichkeitsschutz und Kunstfreiheit
Jan Hegemann: Der strafrechtliche Schutz des Rechts am eigenen Bild und des höchstpersönlichen Lebensbereiches - Anmerkungen zu einer verfehlten Gesetzgebung
Paul W. Hertin: Einige grünrechtliche Anmerkungen zur Verschmelzung von Bildender Kunst und Musik
Gangolf Hess: Atlantas Verbreitung: die widerstreitende Beweislast beim Zusammentreffen von § 17 Abs. 2 UrhG und § 1006 Abs. 1 Satz 1 BGB
Alexander Ignor: Beleidigung durch Verbreiten einer Beleidigung?
Rainer Jacobs: Die Urheberrechtsfähigkeit von Sendeformaten
Cornelius Lehment: Friesenhäuser und Prominentenvillen - Eigentum, Persönlichkeitsrecht und das Fotografieren fremder Häuser
Michael Loschelder: Die Enforcement-Richtlinie und das Urheberrecht
Stefan Lütje: Deutsche Filmförderung - Quo Vadis?
Gernod Meinel: Wer darf an den Bühnen befristet beschäftigt werden?
Slade R. Metcalf / Rachel Strom / Christine M. Wilson: The Conflict Between Personal Privacy Rights und the First Amendment to the U.S. Constitution
Wilhelm Nordemann: Die Reform des § 31 Abs. 4 UrhG - gut gemeint, aber daneben getroffen?
Gerhard Pfennig: Die Wahrnehmung der Urheberrechte Bildender Künstler in Deutschland
Markus Plesser: Lizenzen in der Insolvenz des Lizenzgebers
Franz Jürgen Säcker: Grenzüberschreitende Dienstleistungen und internationalprivatrechtlich anwendbares Sachrecht
Haimo Schack: Urheber, Miturheber, Anreger und Gehilfen
Christian Schertz: Bildnisse, die einem höheren Interesse der Kunst dienen - Die Ausnahmevorschrift des § 23 Abs. 1 Ziff. 4 KUG
Manfred Schiedermair: Shakespeares "Der Kaufmann von Venedig" in juristischer Sicht
Fedor Seifert: Realität oder Fiktion? - Dichtung und allgemeines Persönlichkeitsrecht
Kai Vinck: Pflicht zur Übernahme - Recht zur Ablehnung von Rollen und Partien durch den Bühnenkünstler
Christoph Wagner: Die Digitalisierungsfalle
Artur-Axel Wandtke: Choreografische und pantomimische Werke und deren Urheber
III. Beiträge aus der Kunst
Heinz Berggruen: Ein Fräulein aus Avignon gratuliert
Ulrich Eckhardt: Ethos und Effekt
Friedrich Christian Flick: Bürger Raue
Thomas W. Gaehtgens: Das Museum zwischen Wissenschaft und öffentlicher Aufklärung
Manfred Gaulhofer: Peter Raue - oder wie die Zivilgesellschaft antritt, die Demokratie zu retten
Wulf Herzogenrath: Anmerkungen zu Kunstpreisen in Deutschland
Rebecca Horn: Athene
Hans Kollhoff: Stadt und Rendite
Klaus-Dieter Lehmann: Berlin wäre nicht Berlin ohne Kunst und Kultur
Glenn D. Lowry: Thoughts and Reflections on Peter Raue and Das MoMA in Berlin
Norbert Miller: Théâtre minute - Zum ersten Blatt von Pablo Picassos "347 Gravures" 16.3.68- 5.10.68
Hans Neuenfels: Das Aiolische
Knut Nevermann: Anmerkungen zur Institutionalisierung der Kulturförderung des Bundes
Volker Schlöndorf: Peter Raue zum 65.
Angela Schneider: Wahlverwandtschaften: Peter Raue und Barnett Newman
Peter-Klaus Schuster: Ästhetisches Leben
Werner Spies: Max Ernst: L'ange du foyer
Nike Wagner: "Mein Raue"
Peter Wapnewski: Die andere Nausikaa oder Goethe unter der Sonne Homers
Christina Weiss: Reden über Nichts
Karin von Welck: Verkauf von Museumsgut - Ein Zwischenruf aus Hamburg
„Inhaltsangabe“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.
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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
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- Allgemeines
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- Angebot und Vertragsschluss
2.1. Die Online-Darstellung unseres angebotenen Sortiments stellt kein bindendes Vertragsangebot dar. Indem der Kunde eine kostenpflichtige Bestellung an uns schickt, gibt er ein verbindliches Angebot ab. Wir behalten uns die freie Entscheidung über die Annahme dieses Angebots vor.
Bestellungen gelten als angenommen, wenn die Lieferung oder Berechnung an den Kunden erfolgt oder wenn der Auftrag dem Kunden in Textform bestätigt wird. Soweit das Angebot eines Kunden/einer Kundin nicht angenommen wird, wird ihm/ihr dies unmittelbar mitgeteilt.
2.2. Bestellt der Kunde die Ware auf elektronischem Wege, wird der Zugang der Bestellung unverzüglich bestätigt, in der Regel per E-Mail an die in der Bestellung angegebene E-Mail-Adresse. Die Zugangsbestätigung stellt noch keine verbindliche Annahme der Bestellung dar. Die Zugangsbestätigung kann jedoch mit einer Annahmeerklärung verbunden werden.
- Widerrufsbelehrung
Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
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mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das Muster-Widerrufsformular anbei verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich, Berner Strasse 45, D-60437 Frankfurt am Main zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.
Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.
Ende der gesetzlichen Widerrufsbelehrung
- Zahlungsbedingungen
4.1. Die Versendung der Ware erfolgt grundsätzlich gegen Rechnung. Wir behalten uns Vorausrechnung vor. Des Weiteren besteht die Möglichkeit der Zahlung per Überweisung, Kreditkarte (VISA, MasterCard, American Express) oder per Paypal.
4.2. Der Kunde/die Kundin verpflichtet sich, nach Erhalt der Ware innerhalb von 20 Tagen den Kaufpreis zu zahlen.
4.3. Der Kunde/die Kundin hat ein Recht zur Aufrechnung nur, wenn seine/ihre Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder durch uns anerkannt wurden. Die Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts besteht nur, wenn der Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
- Preise, Lieferkosten
Die im Rahmen der Artikelbeschreibung angegebenen Preise verstehen sich in Euro einschließlich der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer. Hinzu kommen die jeweils zusätzlich in der Artikelübersicht und im Rahmen des Bestellvorgangs angegebenen Kosten für Verpackung und Versand.
- Gewährleistung / Haftung
Haftungsbeschränkung
Die Haftung des Verkäufers für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen ist ausgeschlossen, sofern keine wesentliche Vertragspflichten (Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages erst ermöglicht, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet und auf deren Einhaltung Sie als Kunde/Kundin regelmäßig vertrauen), Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, Garantien für die Beschaffenheit des Kaufgegenstandes oder auch Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz betroffen sind. Das gilt auch für entsprechende Pflichtverletzungen der Erfüllungsgehilfen des Verkäufers. Dabei ist die Haftung auf den Schaden begrenzt, mit dem vertragstypisch gerechnet werden muss. Für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit gilt die Haftungsbeschränkung nicht.
Im Antiquariat werden Bücher, Zeitschriften, etc. verkauft, die auf Grund Ihres Alters Gebrauchsspuren aufweisen, welche im jeweiligen Verkaufspreis bereits angemessen mindernd berücksichtigt sind. Die Waren werden insofern ausschließlich in den in unserem jeweils aktuellen Online-Katalog angegebenen Ausführungen geliefert.
Als Verbraucher werden Sie gebeten, die Ware bei Lieferung umgehend auf Vollständigkeit, offensichtliche Mängel und Transportschäden zu überprüfen und Beanstandungen dem Verkäufer und dem Spediteur schnellstmöglich mitzuteilen. Ihre Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. Soweit Sie Verbraucher sind, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache während der Versendung erst mit der Übergabe der Ware an Sie über, unabhängig davon, ob die Versendung versichert oder unversichert erfolgt.
Bei gebrauchten Sachen beträgt die Gewährleistungsfrist abweichend von der gesetzlichen Regelung ein Jahr ab Ablieferung der Ware. Diese einjährige Gewährleistungsfrist gilt nicht für dem Verkäufer zurechenbare schuldhaft verursachte Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachte Schäden bzw. Arglist des Verkäufers, sowie bei Rückgriffsansprüchen gemäß §§ 478, 479 BGB.
- Besondere Inhalte
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- Schlussbestimmungen
10.1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung. Maßgebliche Sprache für den Vertragsschluss sowie das gesamte Vertragsverhältnis ist Deutsch.
10.2. Ist der Kunde Kaufmann oder juristische Person öffentlichen Rechts, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag mein Geschäftssitz Frankfurt am Main. Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.
10.3. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages mit dem Kunden/der Kundin einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Widerrufsrecht
Wenn Sie Verbraucher sind, können Sie gemäß den folgenden Bestimmungen vom Vertrag zurücktreten. Verbraucher ist jede natürliche Person, die zu Zwecken handelt, die nicht ihrer kaufmännischen, gewerblichen, künstlerischen oder beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
Informationen zum Widerrufsrecht
Gesetzliches Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, den Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Transporteur ist, die letzte Ware oder den letzten Posten oder das letzte Exemplar in Besitz genommen hat.
Um das Widerrufsrecht auszuüben, füllen Sie auf unserer Website unter „Meine Einkäufe" in „Mein Nutzerkonto" eine eindeutige Erklärung elektronisch aus und senden Sie sie ab. Wir werden Ihnen unverzüglich eine Bestätigung über den Eingang eines solchen Widerrufs auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. per E-Mail) übermitteln.
Um die Widerrufsfrist einzuhalten, reicht es aus, dass Sie Ihre Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Auswirkungen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, erstatten wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die entstehen, wenn Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene günstigste Standardlieferung gewählt haben).
Wir können einen Abzug von der Rückerstattung für den Wertverlust der gelieferten Waren vornehmen, wenn der Verlust auf eine unnötige Behandlung durch Sie zurückzuführen ist.
Wir werden die Rückerstattung unverzüglich und nicht später als 14 Tage nach dem Tag vornehmen, an dem wir über Ihre Entscheidung, diesen Vertrag zu widerrufen, informiert wurden.
Für die Rückerstattung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie für die ursprüngliche Transaktion verwendet haben, es sei denn, Sie haben ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen aufgrund einer solchen Rückerstattung Gebühren berechnet.
Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, was eher eintritt.
Sie müssen die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens 14 Tage ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich, Frankfurt am Main, Germany, zurücksenden oder übergeben. Die Frist ist eingehalten, wenn Sie die Ware vor Ablauf der Frist von 14 Tagen zurücksenden. Sie müssen die direkten Kosten der Rücksendung der Waren tragen. Sie haften nur für einen etwaigen Wertverlust der Waren, der auf eine Behandlung zurückzuführen ist, die nicht zur Prüfung der Art, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren erforderlich ist.
Ausnahmen vom Widerrufsrecht
Das Widerrufsrecht gilt nicht für:
- Die Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften oder Magazinen mit Ausnahme von Abonnementverträgen; und
- Die Lieferung digitaler Inhalte, die nicht auf einem physischen Medium (z. B. auf einer CD oder DVD) geliefert werden, wenn Sie bei Ihrer Bestellung akzeptiert haben, dass wir mit der Lieferung beginnen können und dass Sie nach Beginn der Lieferung den Vertrag nicht mehr widerrufen können.
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