Finch? c'? respiro. Dieser Artikel ist nicht verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Independently Published, 2025
- Softcover
- Neu

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EUR 20,57
Artikelbeschreibung des Verkäufers
New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Bestandsnummer des Verkäufers L2-9798267358019
- Titel
- Finch? c'? respiro
- Autor
- Liggieri, Giancarlo
- Verlag
- Independently Published
- Erscheinungsjahr
- 2025
- Zustand
- New
- Einband
- PAP
- Sprache
- Deutsch
- ISBN-13
- 9798267358019
- Artikelgewicht
- 277 Gramm
Santo wächst in Köln als Sohn sizilianischer Einwanderer auf – streng erzogen, Ehre und Pflicht fest im Rückenmark. In seiner Jugend prägt ihn die bereits bestehende „Casa Italia“ als sozialer Treffpunkt: Stolz und Zugehörigkeit, aber auch Reibung mit der deutschen Umwelt. Die Lehre bei KHD liefert das Pflichtprogramm, während die entdeckte Fifties-/Doo-Wop-Szene zur Gegenwelt wird: Stil, Musik, Freiheitsdurst.
Als junger Erwachsener ringt Santo um Platz und Anerkennung – zwischen archaischen Codes von Zuhause und den Erwartungen der Mehrheitsgesellschaft. Später übernimmt er einen italienischen Tante-Emma-Laden: Nähe zur Nachbarschaft, harte Zahlen, Brüche. Es folgen prekäre Jobs bis in den Flughafenbetrieb, wo er Loyalität lebt, Ausbeutung erlebt und sich schließlich juristisch wehrt – mit Hoffnung und Ernüchterung. Reisen nach Sizilien erden ihn, doch die eigentliche Heimkehr geschieht im Schreiben: der Versuch, sein Leben zu ordnen und Sinn zu stiften.
Der Roman verdichtet Santós Weg zu einem Porträt über Migration und Milieu, Bildung und Klassenschranken, Männlichkeits- und Ehrbegriffe – und über eine Haltung, die ihn trägt: „Finché c’è respiro, c’è speranza.“
Als junger Erwachsener ringt Santo um Platz und Anerkennung – zwischen archaischen Codes von Zuhause und den Erwartungen der Mehrheitsgesellschaft. Später übernimmt er einen italienischen Tante-Emma-Laden: Nähe zur Nachbarschaft, harte Zahlen, Brüche. Es folgen prekäre Jobs bis in den Flughafenbetrieb, wo er Loyalität lebt, Ausbeutung erlebt und sich schließlich juristisch wehrt – mit Hoffnung und Ernüchterung. Reisen nach Sizilien erden ihn, doch die eigentliche Heimkehr geschieht im Schreiben: der Versuch, sein Leben zu ordnen und Sinn zu stiften.
Der Roman verdichtet Santós Weg zu einem Porträt über Migration und Milieu, Bildung und Klassenschranken, Männlichkeits- und Ehrbegriffe – und über eine Haltung, die ihn trägt: „Finché c’è respiro, c’è speranza.“
„Inhaltsangabe“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.