European Commentaries on Private International Law (ECPIL), Vol. IV : Brussels IIbis - Commentary. Dieser Artikel ist nicht verfügbar.
Sprache: Englisch
Verlag: Schmidt , Dr. Otto, 2017
- Hardcover
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- Titel
- European Commentaries on Private International Law (ECPIL), Vol. IV : Brussels IIbis - Commentary
- Autor
- Unbekannt
- Verlag
- Schmidt , Dr. Otto
- Erscheinungsjahr
- 2017
- Zustand
- Sehr gut
- Einband
- Hardcover
- Sprache
- Englisch
- ISBN-10
- 3504080116
- ISBN-13
- 9783504080112
- Verkäuferkataloge
- Bücher
The magna charta of cross-border family law
The Brussels IIbis Regulation is the magna charta of cross-border divorce and cross-border lawsuits concerning responsibility in Europe. It has dramatically changed the law and the practice of the law for families in the European Union. Thus, it has substantially changed the nature of lawyers’ advice in such cases.
The volume Brussels IIbis Regulation (2017) of the “European Commentaries on Private International Law”, edited by Magnus/Mankowski will serve the need of an ever rising number of practitioners concerned with European divorce, custody, or child abduction cases, and it will certainly stir academic discussion all over Europe. This book combines in-depth analysis with a genuine and truly European perspective and covers the jurisprudence of the European Court of Justice (ECJ). Furthermore, it integrates thorough and important national case law. It is an indispensable working tool for everyone involved in this field.
Die Magna Charta des europäischen Familienrechts
Die Brüssel IIa-Verordnung (engl. Brussels IIbis Regulation) ist wahrscheinlich das wichtigste internationale Rechtsinstrument, sicherlich aber das wichtigste in Europa. Sie hat auf dramatische Art und Weise das Recht und die familienrechtliche Praxis in der EU geändert. Damit hat sich auch der Charakter der Rechtsberatung in grenzüberschreitenden Familiensachen massiv geändert.
Auf diesen Umstand geht der englischsprachige Band Brussels IIbis Regulation (2017) aus der von Magnus/Mankowski herausgegebenen Kommentarreihe „European Commentaries on Private International Law“ aktuell ein. Dabei werden die neuesten Entwicklungen in der Rechtsprechung des EuGH sowie ausgewählter praxisrelevanter nationaler Entscheidungen fundiert analysiert. Überdies wird die Verordnung verständlich erläutert, zu aktuelle Streitfragen eigenständig und lösungsorientiert Stellung genomen. – Ein weiterer großer Vorteil für deutsche Juristen ist, dass für die Fallbearbeitung die englischsprachige Argumentation direkt aus dem Kommentar übernommen werden kann.
The Brussels IIbis Regulation is the magna charta of cross-border divorce and cross-border lawsuits concerning responsibility in Europe. It has dramatically changed the law and the practice of the law for families in the European Union. Thus, it has substantially changed the nature of lawyers’ advice in such cases.
The volume Brussels IIbis Regulation (2017) of the “European Commentaries on Private International Law”, edited by Magnus/Mankowski will serve the need of an ever rising number of practitioners concerned with European divorce, custody, or child abduction cases, and it will certainly stir academic discussion all over Europe. This book combines in-depth analysis with a genuine and truly European perspective and covers the jurisprudence of the European Court of Justice (ECJ). Furthermore, it integrates thorough and important national case law. It is an indispensable working tool for everyone involved in this field.
Die Magna Charta des europäischen Familienrechts
Die Brüssel IIa-Verordnung (engl. Brussels IIbis Regulation) ist wahrscheinlich das wichtigste internationale Rechtsinstrument, sicherlich aber das wichtigste in Europa. Sie hat auf dramatische Art und Weise das Recht und die familienrechtliche Praxis in der EU geändert. Damit hat sich auch der Charakter der Rechtsberatung in grenzüberschreitenden Familiensachen massiv geändert.
Auf diesen Umstand geht der englischsprachige Band Brussels IIbis Regulation (2017) aus der von Magnus/Mankowski herausgegebenen Kommentarreihe „European Commentaries on Private International Law“ aktuell ein. Dabei werden die neuesten Entwicklungen in der Rechtsprechung des EuGH sowie ausgewählter praxisrelevanter nationaler Entscheidungen fundiert analysiert. Überdies wird die Verordnung verständlich erläutert, zu aktuelle Streitfragen eigenständig und lösungsorientiert Stellung genomen. – Ein weiterer großer Vorteil für deutsche Juristen ist, dass für die Fallbearbeitung die englischsprachige Argumentation direkt aus dem Kommentar übernommen werden kann.
„Inhaltsangabe“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.