Otto Dix. Briefe.

Dix. Lorenz, Ulrike (Hrsg.).

Verlag: Köln, Wienand, 2013
ISBN 10: 3868321632 / ISBN 13: 9783868321630
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Beschreibung:

15x24, 2021 Seiten, Ln, Neuwertig. Buchnummer des Verkäufers

Bibliografische Details

Titel: Otto Dix. Briefe.
Verlag: Köln, Wienand
Erscheinungsdatum: 2013

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1.

Dix, Otto:
Verlag: Köln, Wienand (2013)
ISBN 10: 3868321632 ISBN 13: 9783868321630
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Buchbeschreibung Köln, Wienand, 2013. O.-Leinenband. Wie neu. 1021 S. mit 287 s/w Abbildungen. *minimale Lagerspuren* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1495. Artikel-Nr. 77273

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2.

Ulrike Lorenz
Verlag: Wienand Verlag & Medien Dez 2013 (2013)
ISBN 10: 3868321632 ISBN 13: 9783868321630
Neu Anzahl: 1
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AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
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Buchbeschreibung Wienand Verlag & Medien Dez 2013, 2013. Buch. Buchzustand: Neu. 236x151x68 mm. Neuware - Seine grotesken und satirischen Gemälde der 1920er-Jahre sind längst im kollektiven Gedächtnis verankert. Aber was hat Otto Dix (1891-1969) abseits der Kunst gedacht, welche Anschauungen vertrat er, was hat ihn als Privatmann beschäftigt Im Gegensatz zu seinen Künstlerkollegen Paul Klee, Max Beckmann oder George Grosz hat der Künstler weder Schriften publiziert noch Bücher geschrieben. Umso wertvoller ist die Sichtung der persönlichen Korrespondenz von Otto Dix aus dem Nachlass bislang unveröffentlichter Briefe. Postkarten an seine Frau Martha, Briefe zu familiären Ereignissen oder Ideenskizzen zu neuen Werken ermöglichen dem Leser intime Einblicke, aber auch kunsthistorische Erkenntnisse. Darüber hinaus gewährt die getroffene Auswahl von über 1000 Dokumenten einen Blick auf die gesellschaftlichen Umstände seiner Zeit. 1021 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783868321630

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3.

Hg. Ulrike Lorenz. Köln 2013.
ISBN 10: 3868321632 ISBN 13: 9783868321630
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Frölich und Kaufmann
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung Seine grotesken und satirischen Gemälde der 1920er-Jahre sind längst im kollektiven Gedächtnis verankert. Aber was hat Otto Dix (1891-1969) abseits der Kunst gedacht, welche Anschauungen vertrat er, was hat ihn als Privatmann beschäftigt? Im Gegensatz zu seinen Künstlerkollegen Paul Klee, Max Beckmann oder George Grosz hat der Künstler weder Schriften publiziert noch Bücher geschrieben. Umso wertvoller ist die Sichtung der persönlichen Korrespondenz von Otto Dix aus dem Nachlass bislang unveröffentlichter Briefe. Postkarten an seine Frau Martha, Briefe zu familiären Ereignissen oder Ideenskizzen zu neuen Werken ermöglichen dem Leser intime Einblicke, aber auch kunsthistorische Erkenntnisse. Darüber hinaus gewährt die getroffene Auswahl von über 1000 Dokumenten einen Blick auf die gesellschaftlichen Umstände seiner Zeit. 14,5 x 23 cm, 1000 Seiten, 140 s/w-Abb., Leinen. Artikel-Nr. 620491

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