Beyond Evidence | Das Dokument in den Künsten. Dieser Artikel ist nicht verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Brill Fink, Wilhelm, 2016
- Softcover
- Neu

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Artikelbeschreibung vom Verkäufer
Beyond Evidence | Das Dokument in den Künsten | Daniela Hahn | Taschenbuch | 264 S. | Deutsch | 2016 | Brill Fink, Wilhelm | EAN 9783770557479 | Verantwortliche Person für die EU: Brill Deutschland GmbH, Robert-Bosch-Breite 10, 37079 Göttingen, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.
Bestandsnummer des Verkäufers 104943685
- Titel
- Beyond Evidence | Das Dokument in den Künsten
- Autor
- Daniela Hahn
- Verlag
- Brill Fink, Wilhelm
- Veröffentlichungsjahr
- 2016
- Zustand
- Neu
- Einband
- Taschenbuch
- Sprache
- Deutsch
- ISBN-10
- 3770557476
- ISBN-13
- 9783770557479
- Artikelgewicht
- 458 Gramm
- Abmessungen
- 235 x 158 x 22 mm
- Verkäuferkataloge
- Bücher
Welche dokumentarischen Verfahren lassen sich in den Künsten ausmachen? Wie werden Dokumente produziert, arrangiert, montiert und transformiert? Wie erzeugen dokumentarische Praktiken Evidenzeffekte?
Seit einigen Jahren zeichnet sich in den Künsten ein zunehmendes Interesse an dokumentarischen Praktiken ab. Das Dokumentarische bezeichnet die Relationen zwischen Dokumenten, KünstlerInnen und BetrachterInnen, in und durch die künstlerische Bezüge zur Lebenswelt verhandelt werden. Der Begriff der Evidenz ist in diesem Kontext geeignet, Verfahren der Sichtbarmachung und Darstellung sowie Strategien der Beglaubigung, des Beweises zu untersuchen, wie sie für dokumentarische Praktiken kennzeichnend sind. Damit treten jene Ambivalenzen von Augenfälligkeit, Opazität, Wahrscheinlichkeit, Wahrheit, Fakt und Artefakt in den Blick, die eine einfache Referenzlogik von Repräsentation und Repräsentiertem suspendieren.
Seit einigen Jahren zeichnet sich in den Künsten ein zunehmendes Interesse an dokumentarischen Praktiken ab. Das Dokumentarische bezeichnet die Relationen zwischen Dokumenten, KünstlerInnen und BetrachterInnen, in und durch die künstlerische Bezüge zur Lebenswelt verhandelt werden. Der Begriff der Evidenz ist in diesem Kontext geeignet, Verfahren der Sichtbarmachung und Darstellung sowie Strategien der Beglaubigung, des Beweises zu untersuchen, wie sie für dokumentarische Praktiken kennzeichnend sind. Damit treten jene Ambivalenzen von Augenfälligkeit, Opazität, Wahrscheinlichkeit, Wahrheit, Fakt und Artefakt in den Blick, die eine einfache Referenzlogik von Repräsentation und Repräsentiertem suspendieren.
„Inhaltsangabe“ gehört möglicherweise zu einer anderen Auflage dieses Titels.
Über die Autorin bzw. den Autor
Daniela Hahn ist Theater- und Kulturwissenschaftlerin. Derzeit arbeitet sie als Dahlem International Network Postdoc am Dahlem Humanities Center der Freien Universität Berlin. Zuvor war sie Postdoctoral Fellow der VolkswagenStiftung am Mahindra Humanities Center an der Harvard University. 2011 schloss sie ihre Promotion an der Freien Universität Berlin ab, mit einer Arbeit zu Bewegungsexperimenten in Kunst und Wissenschaft um 1900. Die Dissertation entstand im Rahmen ihrer Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt „Theatrum Scientiarum“ des Sonderforschungsbereichs „Kulturen des Performativen“ sowie am Zentrum für Bewegungsforschung an der Freien Universität Berlin.
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