Die Bettlerharfe. Roman.

Florian, Henriette:

Verlag: Wien: Volksbuchverlag,, 1972
ISBN 10: 3853410367 / ISBN 13: 9783853410363
Gebraucht / 8° , Leinen / Anzahl: 0
Bei weiteren Verkäufern erhältlich
Alle  Exemplare dieses Buches anzeigen

Über dieses Buch

Leider ist dieses Exemplar nicht mehr verfügbar. Hier sehen Sie die besten Ergebnisse zur Suche nach Die Bettlerharfe. Roman. und Florian, Henriette:.

Beschreibung:

245 S., von der Autorin gewidmet und signiert, Schutzumschlag dieser etwas berieben, ansonsten guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Buchnummer des Verkäufers

Bibliografische Details

Titel: Die Bettlerharfe. Roman.
Verlag: Wien: Volksbuchverlag,
Erscheinungsdatum: 1972
Einband: 8° , Leinen
Zustand: Gut
Auflage: Erstauflage, EA,.

Beste Suchergebnisse beim ZVAB

1.

Florian, Henriette:
Verlag: Wien, Büchergilde Gutenberg, (1972)
Gebraucht Hardcover Signiert Anzahl: 1
Anbieter
Göppinger Antiquariat
(Göppingen, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Wien, Büchergilde Gutenberg, 1972. 21 x 13 cm, Leinen mit OSchU. 245 S. Schutzumschlag berieben. Innen sauber. Handschriftliche Widmung der Verfasserin auf dem Schmutztitel. "Henriette Florian (* 18. November 1938 in Wien; † 27. August 2013 ebenda) war eine österreichische Malerin und Schriftstellerin. Henriette Florian wurde am 18. November 1938 als Tochter des Malers Maximilian Florian und seiner Frau Luise (geb. Herrmann) in Wien geboren. Schon während ihrer Schulzeit verbrachte Henriette Florian viel Zeit im Atelier ihres Vaters und lernte von ihm alles Wesentliche über Malerei. In dieser Zeit begann sie auch zu schreiben. Wilhelm Mrazek, Direktor i. R. des Österreichischen Museums für angewandte Kunst, schrieb über die Jugendjahre Henriettes: „In diesen Jahren nach 1945, wo alle Menschen von einer Aufbruchsstimmung, von einem Neubeginn nach der Katastrophe des Krieges, von der Positivität und Hoffnung auf eine bessere Zukunft erfüllt waren, wird für das wache Kind das Atelier des Vaters zu einer universellen Schule. Für Henriette Florian erwies sich die geistig-sinnliche Welt des Vaters als das für die Entfaltung ihrer künstlerischen und menschlichen Persönlichkeit adäquate Medium." Schon als junge Künstlerin ließ sich Henriette Florian keiner bestimmten Richtung oder Gruppe einordnen, malte unbekümmert und unbeirrt außerhalb aller Modeströmungen, wobei die strenge Umrahmung ihrer Flächen immer wieder Assoziationen mit der Ikonenmalerei aufkommen lässt. Das völlige Fehlen einer malerischen „Erziehung" führte dazu, dass Spontaneität und Naivität im besten Sinne ihre Werke, die fast ausnahmslos mit Öl auf Leinwand geschaffen wurden, charakterisiert. Neben den für sie typischen Porträts mit großen Augen, malte Florian Landschaften, Stillleben und sakral-inspirierte Gemälde. Ihr literarisches Talent wurde vom ehemaligen Präsidenten des österreichischen PEN-Clubs, Franz Theodor Csokor, den sie auch porträtierte, sowie von Alexander Lernet-Holenia und Herta F. Staub entdeckt und gefördert. Auch in ihrer Lyrik und Prosa manifestiert sich eine spontane, unkonventionelle, alle Genres hinter sich lassende, schöpferische Kraft. Wort und Farbe, Feder und Pinsel gebrauchte sie, um, wie sie selbst einmal sagte, „dem Menschen [.] das zu vermitteln, was Kunst geben soll: Hoffnung auf ein würdiges Dasein und die Freude am Sinn des Lebens." 1964 wurden erste Gedichte von Henriette in einer Anthologie des Ennsthaler-Verlages veröffentlicht, im darauffolgenden Jahr stellte das Künstlerhaus Wien erste Arbeiten der jungen Künstlerin aus. Im Jahr 1966 zeigte die Galerie Il Carpine in Rom Werke Florians. Die italienische Tageszeitung Il Messaggero schrieb damals in einer zweispaltigen Rezension: „Henriette Florian zeigt eine starke Fähigkeit in der Farbgebung. Ihre Farben sind unkonventionell und bieten eine chromatische Vielfalt. Von imponierender Ausdruckskraft sind die Bilder, in denen sie eine verinnerlichte Geistigkeit transparent macht, wie zum Beispiel in dem Porträt von Franz Theodor Csokor und dem Harfenspieler [.]". Es folgten Gruppen- und Einzelausstellungen in München, Klagenfurt, Kopenhagen, Stockholm, Wien, Paris, New York und Tel Aviv. 1967 strahlte der ORF bei Radio Kärnten ihr Hörspiel Stilla erstmalig aus. Fünf Jahre später erschien Henriette Florians erster Roman Die Bettlerharfe im Volksbuchverlag. Anlässlich der Übergabe ihres Bildes „Monolith of Peace" an den damaligen UNO-Generalsekretär Kurt Waldheim erläuterte Henriette Florian ihre Motivation für dieses Gemälde in einem Manifest: „Eine Erfahrung und ein Eindruck bestimmten meinen Entschluss, mit meinem Bild ein neues Symbol des Friedens zu schaffen: Die Erfahrung, dass das Friedenssymbol der Taube in unserer Zeit seine Kraft verloren hat. Die Taube ist schwerelos und verletzlich, ihr Flug begrenzt und allzu leicht veränderlich. Wie kann ein Symbol noch Mut und Zuversicht geben, wenn es selbst machtlos und schutzbedürftig geworden ist? Der Eindruck, dass sich bei einem Kilometerstein (101) Offiziere zweier in Krieg verstrickter Staate. Artikel-Nr. 15424

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 12,00
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 5,00
Innerhalb Deutschland
Versandziele, Kosten & Dauer

2.

Florian, Henriette:
Verlag: Büchergilde Gutenberg, Wien (1972)
Gebraucht Hardcover Signiert Anzahl: 1
Anbieter
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Büchergilde Gutenberg, Wien, 1972. original Leinenband mit original Schutzumschlag, 8°, 245 Seiten; Schutzumschlag mit Einriss, mit eigenhändiger Widmung und Signatur von Henriette Florian de 380 Buch. Artikel-Nr. FD27-355

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 17,00
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 5,50
Von Österreich nach Deutschland
Versandziele, Kosten & Dauer