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Versandantiquariat Trüffelschwein, Witzenhausen, Deutschland
Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen
AbeBooks-Verkäufer seit 12. Oktober 2015
144 S., Ppbd. Bestandsnummer des Verkäufers 2-18707
1944, 1945 1983 144 Seiten 8° gebundene Ausgabe Fackelträger-Verlag.,
Titel: Bergen-Belsen Tagebuch 1944/1945. Aus dem ...
Verlag: Hannover (Fackelträger)
Erscheinungsdatum: 1989
Einband: Hardcover
Zustand: Gut
Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien
Zustand: Fine. Leichte Risse. Artikel-Nr. a02aec5f-756c-4af8-a3c0-21e67bb0e1c9
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Anbieter: Versandantiquariat Rainer Kocherscheidt, Velbert, Deutschland
Kartoniert. Zustand: Sehr gut. Erste Auflage. 142 S.; aus dem Niederländischen von Peter Wiebke Size: 20,8 cm. Artikel-Nr. 089126
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Anbieter: Antiquariat Walter Nowak, Göttingen, Deutschland
Gewicht in Gramm: 550 geringe äußere Gebrauchsspuren, innen sauber. Artikel-Nr. 77078
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Anbieter: antiquariat RABENSCHWARZ, Braunschweig, Deutschland
OBroschur / Okarton. 143 Seiten. Guter Zustand. Beileigend drei Zeitungsartikel über Bergen-Belsen. Size: 8°. Artikel-Nr. 007890
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Anbieter: DER COMICWURM - Ralf Heinig, Hohnhorst, DE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Gut. Alterbedingte Gebrauchsspuren !---. nein. Artikel-Nr. 191855
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Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
Zustand: Gut. 144 S. ; 21 cm; kart. Gutes Ex.; Einband geringfügig berieben. - Renata Liselotte Margarethe Laqueur Weiss (* 3. November 1919 in Brieg, Niederschlesien; 4. Juni 2011 in New York City) war eine Sprach- und LiteraturwissenschaftlerinAm 18. Februar 1943 wurde sie als Jüdin erstmals inhaftiert, kam zuerst ins KZ Herzogenbusch, danach ins Durchgangslager Westerbork. Im November wurde sie gemeinsam mit ihrem Mann Paul Goldschmidt inhaftiert, kam wieder nach Westerbork und wurde am 15. März 1944 ins KZ Bergen-Belsen deportiert, der Transportleiter war, wie erst später bekannt wurde, der Polizeioberleutnant Friedrich Degeler. Hier begann sie heimlich Tagebuch zu führen. (wiki) // Im November 1943 wurde Renata Laqueur, Tochter eines Amsterdamer Hochschullehrers, mit ihrem Mann verhaftet und in das Judendurchgangslager Westerbork gebracht. Vier Monate später gehörte sie zu der Gruppe, die in das Lager Bergen-Belsen weitergebracht wurde. Dort begann sie, ein Tagebuch zu schreiben; trotz des schrecklichen Elends, das Bergen-Belsen kennzeichnete, gelang es ihr, das Schreiben fortzusetzen, bis es ihr im Dezember 1944 unmöglich wurde. . (Verlagstext) / INHALT : Teil 1: Das Tagebuch - Verfaßt zwischen dem 19. März und "Weihnachten 1944 in Bergen-Belsen. - Die Kommentare zwischen den Aufzeichnungen fügte ich später hinzu. - Diese Anmerkungen sind kursiv gedruckt. - Teil 2: Die Kapo-Zeit - Da ich im Winter 1944-45 sehr häufig krank war, hatte u. a. Typhus, schrieb ich diesen Teil später, im Sommer 1946, nieder. - Teil 3: Der Zug - Die Zugfahrt, bis zur Befreiung durch die Russen am 23. April 1945 in Tröbitz (Sachsen), notierte ich in Stichworten zwei Tage danach. Die Ausarbeitung nahm ich zum einen Teil einen Monat nach meiner Rückkehr nach Holland im Herbst 1945 vor, zum anderen im Sommer 1946. - In der Wiedergabe der Fahrt nach Zeithain (das russische Lazarett, in dem ich wegen Flecktyphus lag) habe ich mich auf das Wesentliche beschränkt, weil ich der Meinung bin, daß sich an anderen Stellen genügend Schilderungen über das Bild zerbombter deutscher Städte und Dörfer nach dem Waffenstillstand finden. (Seite 5) ISBN 9783771623081 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 238. Artikel-Nr. 1241847
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Anbieter: Worpsweder Antiquariat, Worpswede, Deutschland
Orig.kartoniert. 142 Seiten. Einband berieben, mit Knickspuren, sonst gut erhalten. Übersetzt aus dem Niederländischen von Peter Wiebke. ISBN 3771623081. Artikel-Nr. 312244
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