James B. Gillett (* 4. November 1856, † 11. Juni 1936): „Das freie, ungebundene Leben der Ranger im texanischen Grenzland entfachte in mir die Sehnsucht, einer von ihnen zu werden und an ihrem abenteuerlichen Leben teilzuhaben. Im Frühling 1875 wurde Captain Roberts autorisiert, seine Rangerkompanie auf fünfzig Mann zu vergrößern. Beinahe sofort gab er in Menardville und Umgebung bekannt, dass er zum ersten Juni zwanzig gute Männer verpflichten würde, um seine Einheit auf volle Stärke zu bringen. Hier war meine Gelegenheit und ich beschloss, ich würde einer dieser zwanzig Rekruten sein.“ Nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg (1861 - 1865) beginnen die dreißig Jahre des Wilden Westens. Das von ,anständigen‘ weißen Amerikanern noch dünn besiedelte texanische Grenzland ist der Tummelplatz von Outlaws aller Professionen und Colt, Schrotflinte oder die neue Winchester sind ihr gerne gebrauchtes Handwerkszeug. Raufbolde, Viehdiebe, Postkutschen- und Eisenbahnräuber oder einfach nur Mörder, mit oder ohne Sheriffstern, das sind die Gegner, mit denen es der Texas Ranger „Jim“ Gillett zu tun bekommt. Fehden, Privatkriege und Lynchjustiz gestalten sein Leben am Rio Grande freier und abenteuerlicher, als ihm das manchmal lieb ist. Und die Indianer, die Apachen... Ganz natürlich kommt es beiden Seiten – weiß oder rot – nur darauf an, wer zuerst schießt und trifft. James B. Gilletts „Sechs Jahre bei den Texas Rangern“ ist ein Band der für deutschsprachige Leser zusammengestellten Trilogie „Indianer, Outlaws, Texas Ranger“, die den Wilden Westen von drei gegensätzlichen Standpunkten aus beschreibt. Auch die beiden anderen Bände „Neun Jahre unter den Indianern“ von Herman Lehmann und „Das Leben des John Wesley Hardin“, verfasst vom berüchtigtsten Outlaw, den Texas je hervorgebracht hat, sind spannend, aber keine Romane, sondern ebenfalls autobiographische Berichte von Männern, die den Wilden Westen in Texas miterlebt und mitgeprägt haben. Sie sind heute wertvolle Quellen der U.S. Amerikanischen Geschichte.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Artikel-Nr. M0B0858WK6N9-V
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Antiquariat Hecht, Leer, NDS, Deutschland
8°; Orig.-Broschur; Zustand: Gut. 206 S. mit zahlreichen Abbildungen; Leichter Nikotingeruch, sonst sehr gut. // James B. Gillett (* 4. November 1856, 11. Juni 1936): Das freie, ungebundene Leben der Ranger im texanischen Grenzland entfachte in mir die Sehnsucht, einer von ihnen zu werden und an ihrem abenteuerlichen Leben teilzuhaben. Im Frühling 1875 wurde Captain Roberts autorisiert, seine Rangerkompanie auf fünfzig Mann zu vergrößern. Beinahe sofort gab er in Menardville und Umgebung bekannt, dass er zum ersten Juni zwanzig gute Männer verpflichten würde, um seine Einheit auf volle Stärke zu bringen. Hier war meine Gelegenheit und ich beschloss, ich würde einer dieser zwanzig Rekruten sein." Nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg (1861 - 1865) beginnen die dreißig Jahre des Wilden Westens. Das von ,anständigen' weißen Amerikanern noch dünn besiedelte texanische Grenzland ist der Tummelplatz von Outlaws aller Professionen und Colt, Schrotflinte oder die neue Winchester sind ihr gerne gebrauchtes Handwerkszeug. Raufbolde, Viehdiebe, Postkutschen- und Eisenbahnräuber oder einfach nur Mörder, mit oder ohne Sheriffstern, das sind die Gegner, mit denen es der Texas Ranger Jim" Gillett zu tun bekommt. Fehden, Privatkriege und Lynchjustiz gestalten sein Leben am Rio Grande freier und abenteuerlicher, als ihm das manchmal lieb ist. Und die Indianer, die Apachen. Ganz natürlich kommt es beiden Seiten weiß oder rot nur darauf an, wer zuerst schießt und trifft. James B. Gilletts Sechs Jahre bei den Texas Rangern" ist ein Band der für deutschsprachige Leser zusammengestellten Trilogie Indianer, Outlaws, Texas Ranger", die den Wilden Westen von drei gegensätzlichen Standpunkten aus beschreibt. Auch die beiden anderen Bände Neun Jahre unter den Indianern" von Herman Lehmann und Das Leben des John Wesley Hardin", verfasst vom berüchtigtsten Outlaw, den Texas je hervorgebracht hat, sind spannend, aber keine Romane, sondern ebenfalls autobiographische Berichte von Männern, die den Wilden Westen in Texas miterlebt und mitgeprägt haben. Sie sind heute wertvolle Quellen der U.S. Amerikanischen Geschichte. /bio gs ISBN: 9798619295269 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600. Artikel-Nr. 154129
Anzahl: 1 verfügbar