Eduardo Arroyo (Museo Nac Arte Sofia)

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9788480261005: Eduardo Arroyo (Museo Nac Arte Sofia)
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Arroyo, Eduardo:
ISBN 10: 8480261005 ISBN 13: 9788480261005
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Buchbeschreibung Buchzustand: Gut. 297 S.; zahlr. Illustrationen; qu.-gr.-8°. Gutes Exemplar. - Texte spanisch u. französisch. - Aus der Bibliothek der Kostümbildnerin Moidele Bickel (OSCAR-Nominierung für "Bartholomäusnacht"); signiert "MB". // INHALT : Francisco Calvo Serraller "ESPAÑALADA" -- Germain Viatte EDUARDO ARROYO, AGUAFIESTAS -- Miguel Zugaza -- CUARENTA AÑOS DESPUÉS O EL RETRATO DE UN ARTISTA ADOLESCENTE -- CATALOGO -- Gilíes Aillaud ¿DE DONDE VIENEN LAS IDEAS? -- Bernard Dahan-Constant DEL ESTUDIO AL ESCENARIO -- ESCENOGRAFÍAS -- EXPOSICIONES -- BIBLIOGRAFÍA -- TEXTOS EN FRANCÉS. // Eduardo Arroyo (* 26. Februar 1937 in Madrid) ist ein spanischer Maler, Bildhauer und Grafiker. Er betätigt sich auch als Journalist, Schriftsteller, Bühnenbildner und Kostümbildner. . Stilistisch stehen Arroyos meist ironische, farbenfrohe Werke an der Kreuzung zwischen den Strömungen Nouvelle Figuration bzw. Figuration narrative und Pop Art. Charakteristisch für seine Darstellungen ist die generelle Abwesenheit von räumlicher Tiefe und die Verflachung der Perspektive. Nach ersten expressionistisch orientierten Anfängen gelangte Arroyo zu einer vereinfachten Gegenständlichkeit mit Elementen der Montage. Er setzte sich in seinen Bildern mit politischen Zuständen in seiner Heimat nach dem Spanischen Bürgerkrieg auseinander. Seine Arbeiten beruhten auf tatsächlichen Bildern der Kunstgeschichte und Fotos. Diese überarbeitete er und benutzte sie für seine eigenen Bildaussagen. Die Malerei verstand er als Mittel in der politischen Auseinandersetzung. In Paris erregten schon seine ersten Bildfolgen, die er im Salon de la Jeune Peinture ausstellte, großes Aufsehen und führten zu einem Skandal. Dieser Skandal verhalf ihm zu internationaler Bekanntheit. Seine Arbeiten sind nun von inhaltlichen Aussage geprägt und in glasklarer realistischer Formpräzision gefasst. Er richtete sich vehement gegen die "experimentelle Kunst der Avantgarde", insbesondere gegen Marcel Duchamp und gestaltete zusammen mit Aillaud und Recalcati 1965 die Ausstellung "Leben und Sterben lassen. Oder das tragische Ende des Marcel Duchamp". Arroyo befand sich in einer Gruppe gleichgesinnter Kollegen, denen die Malerei nicht als Selbstzweck, sondern zur Vergegenwärtigung einer moralischen Haltung diente. Innerhalb dieser Auseinandersetzung beschäftigte Arroyo sich auch mit Miró. Es entstand 1969 der Zyklus Miró refait on les malheurs de la coexistence, in der er dessen Werk aus historischem Umfeld löste und in die Gegenwart übersiedelte. Die Arbeiten der 60er Jahre verdeutlichten seine Beschäftigung mit der Kunstgeschichte. Nicht nur die Moderne wurde befragt wie die der Pop-Art und ihr Schaffen kritisch beleuchtet, auch die Intensionen früherer Künstler wie Velázquez, David und Goya werden durch scheinbare Zitate ihrer Werke in satirisch-polemischer Weise aufgegriffen und erfahren dadurch eine Änderung ihres Sinngehalts, den Arroyo für eigene Aussagen nutzt. ISBN 8480261005 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3550 Originalleinen mit Schutzumschlag. Artikel-Nr. 1063820

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