"Angesichts der historischen Ausrichtung der Philosophie ist es unsinnvoll, einen breiteren Abwurf des Netzes in die tiefen Gewässer der Magie zu schlagen? Indem wir auf magischen Gedanke als Theorie stoßen, kommen wir zu einem neuen Verständnis eines Gedankens, der uns von einem Funhouse Spiegel auf uns zurückblickt." - The Okult Mind Wahrsagung, wie viele kritische Modi, beinhaltet Lesezeichen und Magie, im Allgemeinen kann als eine Art Kritik angesehen werden, die das Universum annimmt, gesehen und ungesehen, bekannt und unwissbar – als Text Im Okkulten Geist erforscht Christopher I. Lehrich die Geschichte der Magie im westlichen Denken und schlägt ein mutiges neues Verständnis der Behauptungen über die Macht verschiedener Glaubenssysteme vor. In eng verschlungenen Essays zu solchen unterschiedlichen Themen wie Ley-Linien, dem Tarot, dem Corpus Hermeticum, dem Schreiben und Ritual in magischer Praxis und frühe Versuche, ägyptische Hieroglyphen zu entscheiden; Lehrich behandelt Magie und seine Teile als intellektuelles Objekt, das interpretierenden Eifel auf den Teil der Leser/Beobachter benötigt. Zeichnen Sie Parallelen zwischen der Praxis der Magie und aktuelleren interpretiven Systemen – Strukturalismus, Dekonstruktion, Semiotik – Lehrich schlägt geschickt vor, dass das Spektrum der Magie all solche Versuche verfolgt, den Charakter des Wissens zu erfassen. Mit einem radikalen neuen Ansatz an die Natur und den Wert des okkulten Denkens stellt Lehrichs brillant erstellte und ausgeführte Buch Magie als ein Art der Theorie, der im inneren subversiv von normativen Vorstellungen von Vernunft und Wahrheit ist. In der Ausleuchtung der tiefen Parallelen zwischen okkultem Denken und akademischem Diskurs zeigt Lehrich, dass die okkulte Philosophie aus dem 16. Jahrhundert oft mit Themen berührt wurde, die erst in den letzten fünfzig Jahren zentral für den philosophischen Diskurs geworden sind.
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Soft cover. Zustand: New. Contents List of illustrations. Preface. 1. Egypt. 2. The ley of the land. 3. The theater of Hieroglyphs. 4. The magic museum. 5. Tarocco and fugue. 6. De(mon) construction. Notes. Bibliography. Index. Divination like many critical modes involves reading signs and magic more generally can be seen as a kind of criticism that takes the universe seen and unseen known and unknowable as its text. In The Occult Mind the author explores the history of magic in western thought suggesting a bold new understanding of the claims made abut the power of various belief systems. In closely interlinked essays on such disparate topics as ley lines the Tarot the Corpus Hermeticum writing and ritual in magical practice and early attempts to decipher Egyptian hieroglyphics the author treats magic and its parts as an intellectual object that requires interpretive zeal on the part of readers/observers. Drawing illuminating parallels between the practice of magic and more recent interpretive systems structuralism deconstruction semiotics the author deftly suggests that the specter of magic haunts all such attempts to grasp the character of knowledge. Offering a radical new approach to the nature and value of occult thought the author's brilliantly conceived and executed book posits magic as a mode of theory that is intrinsically subversive of normative conceptions of reason and truth. In elucidating the deep parallels between occult thought and academic discourse the author demonstrates that sixteenth century occult philosophy often touched on issues that have become central to philosophical discourse only in the past fifty years. 246 pp. Artikel-Nr. 73980
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