1926: Frieda wächst in ärmlichen Verhältnissen in einem überschaubaren Ort auf. Überschaubar ist auch ihr Lebensweg als eines von fünf Geschwistern, mit einer Mutter, die die Familie ob ihrer frühen schweren Krankheit nicht zusammenhalten kann, und eines tyrannischen Vaters, der die Töchter in jeglicher Hinsicht als sein Eigentum ansieht. Früh lernt Frieda, dass ihr das Leben nichts schenken wird und dass sie sich das, was sie möchte, nehmen muss. 2007: Frieda liegt im Sterben und erinnert sich an Ereignisse ihres Lebens: an ihre vom Krieg überschattete Jugend, ihre glücklose Ehe und an ihr Kind, das sie instrumentalisiert hat. Und an Grete, ihre Jugendfreundin, die oft mehr war als eine Freundin. In rhythmischer Sprache, einem Totenlied gleich, erzählt Isabella Feimer Friedas Geschichte. Sie ist ein Heimkehren in eine Fiktion, die sich aus dem Trümmerhaufen der Zeit formt.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Isabella Feimer, 1976 geboren, studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien und arbeitet seit 1999 als freie Theaterregisseurin und Schriftstellerin. Sie verfasst Romane, Lyrik, Reiseprosa und Essays. Für ihre Romane erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise, u. a. war sie für den renommierten Bachmann-Preis nominiert. Zu ihren Inspirationsquellen zählen ihre Reisen und die Beschäftigung mit Bildender Kunst. Zuletzt erschienen: Cadavre exquis (Erzählung, Literaturedition NÖ 2021) und Langeweile (Essay, K&S 2022) Zuletzt bei Braumüller erschienen: Trophäen, stella maris
„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien
Hardcover. Zustand: As New. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen. 1926: Frieda wächst in ärmlichen Verhältnissen in einem überschaubaren Ort auf. Überschaubar ist auch ihr Lebensweg als eines von fünf Geschwistern, mit einer Mutter, die die Familie ob ihrer frühen schweren Krankheit nicht zusammenhalten kann, und eines tyrannischen Vaters, der die Töchter in jeglicher Hinsicht als sein Eigentum ansieht. Früh lernt Frieda, dass ihr das Leben nichts schenken wird und dass sie sich das, was sie möchte, nehmen muss. 2007: Frieda liegt im Sterben und erinnert sich an Ereignisse ihres Lebens: an ihre vom Krieg überschattete Jugend, ihre glücklose Ehe und an ihr Kind, das sie instrumentalisiert hat. Und an Grete, ihre Jugendfreundin, die oft mehr war als eine Freundin. In rhythmischer Sprache, einem Totenlied gleich, erzählt Isabella Feimer Friedas Geschichte. Sie ist ein Heimkehren in eine Fiktion, die sich aus dem Trümmerhaufen der Zeit formt. Artikel-Nr. 27fea678-cf03-4ce4-86cb-b4af1ece03b0
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Versandantiquariat Bookuck, Georgensgmünd, RH, Deutschland
hardcover. Zustand: Sehr gut. 176 Seiten; Ge215,26 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500. Artikel-Nr. 18556
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
Softcover/Paperback. 1. Auflage. 171 S. gutes Exemplar // Nachkriegszeit, Totenlied, Frieda, Feimer, Niederösterreich, Mutterkonflikt, Trauer, Erinnerung, Täuschung, literarisch SL01 9783992003341 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 360. Artikel-Nr. 388747
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Frieda | Isabella Feimer | Buch | 176 S. | Deutsch | 2022 | Braumüller | EAN 9783992003341 | Verantwortliche Person für die EU: Braumüller GmbH, Bernhard Borovansky, Servitengasse 5, 1090 WIEN, ÖSTERREICH, office[at]braumueller[dot]at | Anbieter: preigu. Artikel-Nr. 121525624
Anzahl: 5 verfügbar