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So geht Leben: Ausgewählte Glossen - Softcover

Mathias Grilj

 
9783950251647: So geht Leben: Ausgewählte Glossen

Inhaltsangabe

Die Miniaturen dieses Buchs stellen eine Auswahl von Glossen dar, die zwischen Oktober 2001 und August 2008 entstanden. Sie erschienen in der Stadtzeitung Falter (»Vom Grill«), in ZAK (»Willi Tell ins Schwarze«), in Heute (»Café Cicero«), in Xund (»Hypochonder«) sowie im Wochenblatt Die Steirische. Die Glossen stellten sich, je nach Medium, Impuls und Laune, verschiedenen Aufgaben und Adressaten; daraus erklärt sich die Polyphonie von Themen, Stoßrichtungen und Tonfällen. Einige wurden fü r diesen Band ein bisschen rasiert, onduliert und gebu rstet, andere mit Titeln beschenkt, doch im Wesentlichen sind sie, wie sie beim Erscheinen waren. Ob sie u ber den Anlass ihres Entstehens hinaus von Belang sind, ist beim Lesen zu entscheiden. M.G.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Mathias Grilj, geboren 1954 in Kamnik. Lebt als freier Journalist, Lehrender an der Fachhochschule Joanneum sowie Schriftsteller in Graz. Er war Dramaturg und Koordinator beim »steirischen herbst«, Öffentlichkeitsarbeiter des Büros für Sozialforschung sowie für die »Europäische Kulturhauptstadt 2003« und ist Kurator der Galerie »Kunst Werden«. Neben dem Tagesjournalismus entstanden konzeptuelle Arbeiten für Kultur-Institutionen sowie Publikationen zu Kunst, Psychologie und alternativer Energie. Er wurde für herausragende journalistische Leistungen mit einem Staats- und mehreren Landespreisen ausgezeichnet. Unter dem Pseudonym Max Gad veröffentlichte er zwölf Theaterstücke, die zum Teil in Regie, Bühnengestaltung und Ausstattung des Autors auch beim »steirischen herbst« und der Intro-Graz-Spection aufgeführt wurden. Übersetzungen der Dramen wurden in New York, Luxemburg und Ljubljana gespielt. Auswahl der Titel: Happy Baby; Wir spielen nur, es tut nicht weh; Sonne, hau ab; Die falsche Geschichte; Trilemma; Menschensohn oder Affe Maria. Prosa, Lyrik und Essays erschienen in mehreren Kunstbüchern, Literaturzeitschriften und Anthologien. Max Gad erhielt den Literaturpreis des Landes Steiermark, den manuskripte- Förderungspreis und (mit Wolfgang Bauer und Klaus Hoffer) das Dramatikerstipendium der Stadt Graz.

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.